Jahramt mit Totengedenken: Gemeinschaft und Glaube in Traunstein


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Jahramt mit Totengedenken: In stillem Gedenken – gemeinsam getragen
In ehrfürchtiger Stille sammelt sich die Gemeinde zum Jahramt für die verstorbenen Mitglieder des Gartenbauvereins Traunstein. In der spirituellen Atmosphäre der Stadtpfarrkirche St. Oswald erleben Teilnehmende Glaubenserlebnis, Gebet und tröstende Gemeinschaft – eine religiöse Erfahrung, die Herz und Erinnerung verbindet.
Liturgie und Tradition: Katholisches Totengedenken
Im Mittelpunkt steht die heilige Messe mit Totengedenken. In der Liturgie werden die Namen der Verstorbenen genannt, Fürbitten gesprochen und die Hoffnung der Auferstehung verkündet. Die Feier knüpft an die katholische Tradition des Gedenkens an, stärkt Spiritualität und schenkt Besinnung.
Ort mit Geschichte: St. Oswald prägt das Stadtbild
Die Stadtpfarrkirche St. Oswald am Stadtplatz vereint barocke Pracht und ruhige Andacht. Ihr Turm ist Wahrzeichen Traunsteins; die Kirche ist als Primizkirche von Papst Benedikt XVI. geschichtlich eng mit dem Glaubensleben der Stadt verbunden. Diese Kulisse trägt Gebet, Orgelklang und gemeinsames Erinnern.
Gemeinschaft erleben: Einkehr nach dem Gottesdienst
Nach der Messe sind alle zur anschließenden Einkehr im Gasthaus Schnitzlbaumer eingeladen. In achtsamer Begegnung wird erzählt, zugehört und der Zusammenhalt der Mitglieder und Angehörigen gestärkt.
Anreise und Aufenthalt
Die Kirche liegt zentral am Stadtplatz. Vom Bahnhof Traunstein ist sie fußläufig erreichbar. Für Pkw empfiehlt sich das Parken am Karl-Theodor-Parkplatz mit Parkgarage; von dort führen Wege und Aufzüge Richtung Stadtplatz. Informationen zur Barrierefreiheit der Kirche erhalten Sie über das Pfarrbüro.
Offizielle Kanäle
Website der Stadtkirche: siehe Quellen. Social Media: Kein offizielles Profil gefunden.
Fazit: Beten, erinnern, hoffen
Besucherinnen und Besucher erwartet ein würdiger Gottesdienst mit Totengedenken, getragen von Gebet, Stille und spiritueller Gemeinschaft. Kommen Sie, gedenken Sie der Verstorbenen und schöpfen Sie neuen Mut – im Glauben, in der Gemeinschaft, im Angesicht der Hoffnung.








