
Landshut
Ladehofpl. 5, 84030 Landshut, Deutschland
Rocket Club Landshut | Veranstaltungen & Programm
Der Rocket Club in Landshut steht seit Jahren für energiegeladene Clubnächte, abwechslungsreiche Konzerte und liebevoll kuratierte Sonderformate. Die Location am Ladehofplatz 5 liegt nur wenige Schritte vom Landshuter Hauptbahnhof entfernt und bietet damit kurze Wege für Gäste aus der Stadt und dem Umland. Das Programm reicht von Discoabenden über Livegigs bis hin zu Community-Events. Wer einen schnellen Überblick sucht, findet auf der offiziellen Seite sowohl eine übersichtliche Listenansicht als auch eine Monats-Kalenderansicht, in der sich zukünftige Termine bequem ansteuern lassen. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus, was die Anreise mit dem Auto ebenso unkompliziert macht wie die Verbindung mit den Stadtbuslinien am Hauptbahnhof. Im Haus selbst verteilen sich mehrere Bereiche über mehrere Etagen: das Clubgeschehen im Erdgeschoss, die Ijon-Tichy-Bar im 1. Obergeschoss und der Saal Kellerkinder im 2. Obergeschoss. Für bestimmte Formate – etwa private Feiern – werden Räume mit eigener Bar, Licht- und Tonanlage sowie Bühne angeboten. Der Zugang zum Erdgeschoss ist über eine Rampe möglich, inklusive einer großzügigen Toilette im EG; die oberen Etagen sind derzeit über Treppen erreichbar. Diese Mischung aus Lagevorteil, Ausstattung und abwechslungsreichem Booking macht den Rocket Club zur ersten Adresse für Konzert- und Partygänger in Landshut.
Programm und Termine im Rocket Club Landshut
Wer wissen will, was als Nächstes ansteht, nutzt am besten die offizielle Programmübersicht. Sie bietet zwei Einstiegspunkte: eine Listenansicht, die die kommenden Events kompakt in zeitlicher Reihenfolge darstellt, und eine Kalenderansicht, in der Sie Monat und Jahr gezielt anwählen können – praktisch, wenn Sie Ihren Besuch langfristiger planen. Zusätzlich lässt sich das Programm nach Kategorien filtern: Disco, Konzerte und Andere Veranstaltungen. Diese Struktur spiegelt das inhaltliche Spektrum wider und macht es leicht, genau die Formate zu finden, die Sie interessieren. Charakteristisch sind wiederkehrende Reihen und Mottos, die dem Hausprofil Kontur geben. So präsentiert die Reihe Time Warp eine wilde Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Pop- und Clubkultur, mit Startzeit 21:00 Uhr und dem Vermerk DiscoEG, der den Bereich im Erdgeschoss kennzeichnet. Aus der Programmhistorie sind außerdem Abende wie Let There Be Rock, Lost in the 90s, Dark Rocketclub, 80ies Flashback Party oder The Ballroom Blitz bekannt – exemplarische Stichworte, die zeigen, wie konsequent der Rocket Club stilprägende Genres pflegt und zugleich in frischen Konstellationen neu mixt. Neben den Clubnächten stehen immer wieder Live-Acts und spezielle Kooperationen auf dem Plan. Ein Beispiel dafür ist die F-23 Rave Night, die als Benefizformat in Zusammenarbeit mit einem Kulturverein stattfindet und explizit für Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft eintritt – mit genanntem Abendkassenpreis und klarem Charity-Zweck. Saisonale Highlights wie das Rocketclub Sommerfest kombinieren Open-Air-Elemente im Hof mit Livemusik und anschließendem Indoor-Feiermodus. Wer regelmäßig vorbeischaut, erkennt schnell, dass die Programmseite nicht nur Termine liefert, sondern auch wichtige Details wie Einlasszeiten, Hinweise zur Abendkasse oder Raumangaben (etwa DiscoEG, Ijon-Tichy-Bar oder Kellerkinder). Tipp: Die Kalenderansicht enthält Sprungmarken für Monate und Jahre, sodass Sie bequem in die Zukunft blättern können – ideal, wenn Sie Anreise oder Gruppe frühzeitig koordinieren möchten. Da einzelne Formate unterschiedlich starten und enden, lohnt vor dem Besuch der Blick auf die jeweilige Detailseite, um Uhrzeiten, Hinweise und etwaige Preisinfos aktuell zu prüfen.
Öffnungszeiten und Einlass – was Sie wissen sollten
Der Rocket Club hat keine starren Ladenöffnungszeiten im Sinne eines täglichen Betriebs, sondern öffnet veranstaltungsbezogen. Maßgeblich sind daher die Einlass- und Startzeiten, die im jeweiligen Programmpunkt angegeben werden. Viele Clubreihen beginnen um 21:00 Uhr – so auch die Time-Warp-Abende – während andere Formate, gerade im Bar- oder Community-Kontext, früher starten können. Ein gutes Beispiel ist der Spieleabend in der Ijon-Tichy-Bar, der mit 19:00 Uhr ausgewiesen ist und bei freiem Eintritt zum entspannten Gesellschaftsspiel lädt. Bei Sonderformaten oder Benefiznächten finden sich auf der Eventseite zudem oft klare Zusatzhinweise, etwa Preise an der Abendkasse. Damit Gäste die Nacht unbeschwert genießen können, empfiehlt es sich, die jeweilige Detailseite kurz vor dem Besuch zu checken: Dort sehen Sie, ob ein Event ausverkauft ist, wie der Zeitplan aussieht und ob es kurzfristige Anpassungen gab. Besonders bei Wochenendformaten wechseln sich genrespezifische Abende ab – die Dauer und das Ende können deshalb variieren. Für das Wochen- und Feiertagsgefühl ist die Listen- und Kalenderansicht hilfreich: Sie zeigt, ob am gewünschten Datum eine Disco, ein Konzert oder eine Sonderveranstaltung stattfindet. Wer sich nach der Arbeit spontan entscheidet, nutzt die Listenansicht, um den heutigen oder morgigen Abend auf einen Blick zu erfassen. Praktisch: Raumangaben wie DiscoEG signalisieren sofort, wo im Haus die Party stattfindet. Beachten Sie, dass die Türen im Erdgeschoss barrierearm erreichbar sind (Rampe, geringe Türschwelle), während die Obergeschosse derzeit nur über Treppen zugänglich sind. Wer auf kurze Wege angewiesen ist, wählt daher bevorzugt Events im EG. So kombinieren Sie einen planbaren Einlass mit einem möglichst bequemen Aufenthalt. Grundsätzlich gilt: Startzeiten, Türöffnungen und eventuelle Hinweise zur Abendkasse stehen beim jeweiligen Event; „fixe“ Uhrzeiten ohne Programmbindung gibt es bewusst nicht, weil der Club sein Haus auf die Veranstaltung zuschneidet – ein Vorteil für Sound, Licht und Atmosphäre.
Veranstaltungen: Disco, Konzerte und besondere Nächte
Das Profil des Rocket Club lebt von Kontrasten, die sich zu einem stimmigen Ganzen fügen: tanzbare Clubnächte mit 70er-, 80er- und 90er-Schwerpunkten treffen auf Rock- und Indie-Events, stilistische Exkursionen in Gothic, Wave oder Rockabilly wechseln sich mit genreübergreifenden Flashback-Partys ab. Namen aus der Programmhistorie wie 80ies Flashback Party, Lost in the 90s oder The Ballroom Blitz stehen für liebevoll kuratierte Mottos, die Nostalgie und Gegenwart verbinden. Im Konzertbereich treten regionale und überregionale Acts auf, gelegentlich eingebettet in thematische Reihen oder Saisonhighlights. Das Sommerfest des Rocket Club illustriert diese Mischung besonders anschaulich: Im Hof startet der Abend früh, ergänzt um Kulinarik – etwa Pizza aus dem Neapolitan-Style-Ofen – und handfestes Lagerbier; danach geht es in den Indoorbetrieb, wo DJs das Ruder übernehmen. Auch Kooperationen markieren das Selbstverständnis des Hauses: Die F-23 Rave Night beispielsweise setzt ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz und spendet den Erlös an lokale Einrichtungen. Solche Abende sind mehr als Partys – sie sind Gemeinschaftserlebnisse, die Kultur, Haltung und Spaß verbinden. Damit dieses Spektrum funktioniert, legt das Team Wert auf akustische Qualität und eine durchdachte Bühne. Erfahrungsberichte von Künstlern heben die professionelle Betreuung und sauberen Zustand hervor – kein Zufall, denn in den Räumen wurden akustische Maßnahmen getroffen, die den Sound im Club optimieren. Im Tagesgeschäft bedeutet das für Gäste: klare Stilprofile, transparente Kommunikation im Programm, verlässliche Startzeiten und eine Auswahl an Räumen, die je nach Format smart bespielt werden. Wer sich inspirieren lassen will, beginnt am besten mit der Kalenderansicht: Dort fallen wiederkehrende Reihen wie Time Warp ebenso ins Auge wie besondere Einzelabende. So entsteht ein dynamischer Mix, der die lokale Szene stärkt und Besucherinnen und Besucher immer wieder neu abholt – mal mit Nostalgie, mal mit progressivem Clubsound, oft mit beidem im selben Haus.
Kapazität und Räume – vom EG bis zum Saal Kellerkinder
Die räumliche Struktur des Rocket Club ist ein Pluspunkt für Veranstalter und Gäste. Das Erdgeschoss ist die Heimat der Clubnächte – Hinweise wie DiscoEG in den Programmpunkten markieren die Area, in der getanzt wird. Darüber liegt die Ijon-Tichy-Bar im 1. Obergeschoss, ein intimer Bereich mit etwa 60 m², geeignet für bis zu 80 Personen (je nach Bestuhlung). Hier dominieren die Begegnung am Tresen, kleine Bühnenmomente und Community-Formate wie der regelmäßige Spieleabend. Noch eine Etage höher befindet sich der Saal Kellerkinder im 2. Obergeschoss. Er bietet mit ca. 90 m² Raum für bis zu 150 Personen und ist mit Licht- und Tonanlage sowie einer großen Bühne ausgestattet – ideal für Clubreihen mit Live-Komponente, Band-Showcases oder private Feiern mit Programm. Beide Obergeschosse verfügen über eine eigene Bar-Infrastruktur, sodass sich die Versorgung nahtlos ins Event integriert. Wer die Räume mieten möchte, erhält individuell zugeschnittene Angebote, da Aufwand, Technik, Personal und Ablauf stark vom Konzept abhängen. Der Club kommuniziert deshalb bewusst keine Pauschalen, sondern erarbeitet nach Rücksprache ein passendes Paket. Für Gäste bedeutet das: Sie erleben Setups, die dem jeweiligen Abend wirklich gerecht werden – vom fokussierten Konzertlicht bis zur druckvollen Club-PA. Kapazitätsangaben sind dabei Orientierungswerte und hängen von Bestuhlung, Bühnenaufbau und Sicherheitswegen ab. Wer mit einer größeren Gruppe plant, sollte frühzeitig anfragen; so lassen sich Wartezeiten verkürzen und technische Wünsche (etwa zusätzliche Mikrofone oder ein spezielles Lichtsetup) sauber einbinden. Im Zusammenspiel mit dem benachbarten Außenbereich – wichtig für Sommerfeste – entsteht eine flexible Topografie, die vom kleinen Szeneabend bis zur größeren Clubnacht reicht. Das Ergebnis ist eine Location, die kompakt wirkt, aber in der Nutzung erstaunlich vielseitig ist.
Anfahrt, Parken und ÖPNV
Die Adresse lautet Ladehofplatz 5, 84030 Landshut. Orientierung hilft der Hinweis der Betreiber: Der Rocket Club liegt nahe dem Landshuter Hauptbahnhof und neben der Hausnummer 4. Für Navigationsgeräte ist die Nähe zum Bahnhof ein zuverlässiger Fixpunkt. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkplätze direkt vor dem Club – ein seltenes Privileg in Innenstadtnähe, das die Ankunft entspannter macht und Wege verkürzt. Für Besucherinnen und Besucher ohne Auto ist die ÖPNV-Anbindung exzellent: Mehrere Stadtbuslinien der Stadtwerke Landshut bedienen die Haltestelle Hauptbahnhof, darunter die Linien 101, 102, 103, 104, 105, 108 und 109. Von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zum Club. Diese Lage sorgt nicht nur für eine komfortable Anreise, sondern auch für planbare Heimwege – ein wichtiger Faktor, wenn Veranstaltungen bis spät in die Nacht laufen. Gut zu wissen: Der Hofbereich vor dem Club wird bei bestimmten Anlässen – etwa Sommerfesten – aktiv bespielt; dann lohnt sich ein früherer Besuch, um entspannt anzukommen, etwas zu essen und die Atmosphäre mitzunehmen, bevor es drinnen weitergeht. Wer aus dem Umland anreist, kann dank der Zug- und Busknoten am Hauptbahnhof Zwischenzeiten angenehm überbrücken. Für Gruppen empfiehlt sich, Fahrpläne vorab zu checken und eventuell eine gemeinsame Ankunftszeit zu planen. Kurz gesagt: Die Kombination aus Parkplätzen vor Ort und unmittelbarer Bahnhofsnähe ist einer der praktischen Vorteile des Rocket Club und macht spontane Clubnächte ebenso machbar wie verabredete Konzertbesuche.
Barrierefreiheit und Service vor Ort
Der Rocket Club macht den Clubbesuch im Erdgeschoss so barrierearm wie möglich: Der Zugang erfolgt über eine Rampe, am Eingang befindet sich lediglich eine etwa 2 cm hohe Schwelle, und im EG steht eine großzügig bemessene Toilette zur Verfügung. Damit sind die wichtigsten Bedürfnisse vieler Gäste mit Mobilitätseinschränkungen abgedeckt. Transparenz ist den Betreibern wichtig: Die Ijon-Tichy-Bar im 1. OG sowie der Saal Kellerkinder im 2. OG sind derzeit nur über Treppen erreichbar. Wer auf stufenlosen Zugang angewiesen ist, sollte daher bevorzugt Veranstaltungen im Erdgeschoss wählen oder vorab Kontakt aufnehmen, um den Besuch zu planen. Das Team ist erfahren im Umgang mit unterschiedlichen Setups und passt die Abläufe an, wo es möglich ist – etwa durch angepasste Wegeführung oder Plätze mit guter Sicht. Aufgrund der flexiblen Nutzung kann es vorkommen, dass bestimmte Bereiche temporär anders bestuhlt oder aufgebaut sind. Hinweise auf den Eventseiten – etwa die Kennzeichnung DiscoEG – helfen bei der Orientierung. Ergänzend sorgt die klare Ausschilderung im Haus für eine schnelle Wegefindung zwischen Eingang, Bar und Floor. Für Künstlerinnen und Künstler oder Veranstalter, die spezifische Anforderungen an Bühne, Backstage oder Monitoring haben, lohnt die frühzeitige Abstimmung. Erfahrungsberichte betonen die professionelle Betreuung durch die Haustechnik und den sichtbaren Aufwand, der in Akustik und Ausstattung geflossen ist. So entsteht ein Umfeld, das sowohl dem Publikum als auch den Auftretenden gerecht wird. Insgesamt zeigt sich: Während die oberen Etagen aktuell nicht barrierefrei erreichbar sind, ist das Erdgeschoss als zentraler Clubbereich so gestaltet, dass ein sicherer und komfortabler Besuch möglich ist.
Tipps für heute: Was läuft heute im Rocket Club?
Wenn Sie spontan entscheiden möchten, ob sich der Weg heute lohnt, ist die Listenansicht der Programmseite Ihr schnellster Einstieg. Dort sehen Sie chronologisch die anstehenden Termine, inklusive Startzeit, Genre und Raumangabe. Für die gezielte Tagesplanung eignet sich die Kalenderansicht: Wählen Sie den aktuellen Monat und klicken Sie auf das heutige Datum – so erhalten Sie sofort die passenden Einträge. Beachten Sie, dass einige Events erst am späteren Abend beginnen und bis nach Mitternacht dauern können; der Blick auf den Folgetag hilft, „über Nacht“ laufende Veranstaltungen nicht zu übersehen. Typische Filter – Disco, Konzerte oder Andere Veranstaltungen – erleichtern die Navigation, etwa wenn Sie gezielt nach einer Clubnacht, einem Livekonzert oder Community-Format suchen. Wiederkehrende Reihen wie Time Warp sind ein guter Einstieg, wenn Sie eine durchgängige Partyatmosphäre mit Hits aus mehreren Jahrzehnten bevorzugen. Wer ein Konzert erleben möchte, prüft die Eventdetails auf Hinweise zu Einlass, Bühne und etwaigen Support-Acts. Bei Sonderformaten wie Benefiz- oder Sommerfesten lohnt sich ein etwas früherer Besuch, um Programmteile im Außenbereich mitzunehmen, sich einen guten Platz zu sichern oder in Ruhe anzukommen. Nicht zuletzt geben die Eventseiten oft an, ob es eine Abendkasse gibt oder ob bestimmte Preisinfos gelten. Zusammengefasst: Heute reinklicken, Filtern nach Geschmack, Startzeiten checken – und dann ohne Umwege Richtung Ladehofplatz 5. Dank Parkmöglichkeiten vor Ort und der Nähe zum Hauptbahnhof ist die spontane Entscheidung für einen Abend im Rocket Club jederzeit gut machbar.
Quellen:
- Rocket Club – Programmübersicht
- Rocket Club – Kalenderansicht
- Rocket Club – Lage & Anfahrt
- Rocket Club – Räume mieten (Ijon-Tichy-Bar & Kellerkinder)
- Rocket Club – Time Warp (Beispieltermin)
- Rocket Club – Spieleabend (Beispieltermin)
- Stadt Landshut – F-23 Rave Night (Veranstaltung im Rocket Club)
- Stadt Landshut – Rocketclub Sommerfest
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Rocket Club Landshut | Veranstaltungen & Programm
Der Rocket Club in Landshut steht seit Jahren für energiegeladene Clubnächte, abwechslungsreiche Konzerte und liebevoll kuratierte Sonderformate. Die Location am Ladehofplatz 5 liegt nur wenige Schritte vom Landshuter Hauptbahnhof entfernt und bietet damit kurze Wege für Gäste aus der Stadt und dem Umland. Das Programm reicht von Discoabenden über Livegigs bis hin zu Community-Events. Wer einen schnellen Überblick sucht, findet auf der offiziellen Seite sowohl eine übersichtliche Listenansicht als auch eine Monats-Kalenderansicht, in der sich zukünftige Termine bequem ansteuern lassen. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus, was die Anreise mit dem Auto ebenso unkompliziert macht wie die Verbindung mit den Stadtbuslinien am Hauptbahnhof. Im Haus selbst verteilen sich mehrere Bereiche über mehrere Etagen: das Clubgeschehen im Erdgeschoss, die Ijon-Tichy-Bar im 1. Obergeschoss und der Saal Kellerkinder im 2. Obergeschoss. Für bestimmte Formate – etwa private Feiern – werden Räume mit eigener Bar, Licht- und Tonanlage sowie Bühne angeboten. Der Zugang zum Erdgeschoss ist über eine Rampe möglich, inklusive einer großzügigen Toilette im EG; die oberen Etagen sind derzeit über Treppen erreichbar. Diese Mischung aus Lagevorteil, Ausstattung und abwechslungsreichem Booking macht den Rocket Club zur ersten Adresse für Konzert- und Partygänger in Landshut.
Programm und Termine im Rocket Club Landshut
Wer wissen will, was als Nächstes ansteht, nutzt am besten die offizielle Programmübersicht. Sie bietet zwei Einstiegspunkte: eine Listenansicht, die die kommenden Events kompakt in zeitlicher Reihenfolge darstellt, und eine Kalenderansicht, in der Sie Monat und Jahr gezielt anwählen können – praktisch, wenn Sie Ihren Besuch langfristiger planen. Zusätzlich lässt sich das Programm nach Kategorien filtern: Disco, Konzerte und Andere Veranstaltungen. Diese Struktur spiegelt das inhaltliche Spektrum wider und macht es leicht, genau die Formate zu finden, die Sie interessieren. Charakteristisch sind wiederkehrende Reihen und Mottos, die dem Hausprofil Kontur geben. So präsentiert die Reihe Time Warp eine wilde Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Pop- und Clubkultur, mit Startzeit 21:00 Uhr und dem Vermerk DiscoEG, der den Bereich im Erdgeschoss kennzeichnet. Aus der Programmhistorie sind außerdem Abende wie Let There Be Rock, Lost in the 90s, Dark Rocketclub, 80ies Flashback Party oder The Ballroom Blitz bekannt – exemplarische Stichworte, die zeigen, wie konsequent der Rocket Club stilprägende Genres pflegt und zugleich in frischen Konstellationen neu mixt. Neben den Clubnächten stehen immer wieder Live-Acts und spezielle Kooperationen auf dem Plan. Ein Beispiel dafür ist die F-23 Rave Night, die als Benefizformat in Zusammenarbeit mit einem Kulturverein stattfindet und explizit für Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft eintritt – mit genanntem Abendkassenpreis und klarem Charity-Zweck. Saisonale Highlights wie das Rocketclub Sommerfest kombinieren Open-Air-Elemente im Hof mit Livemusik und anschließendem Indoor-Feiermodus. Wer regelmäßig vorbeischaut, erkennt schnell, dass die Programmseite nicht nur Termine liefert, sondern auch wichtige Details wie Einlasszeiten, Hinweise zur Abendkasse oder Raumangaben (etwa DiscoEG, Ijon-Tichy-Bar oder Kellerkinder). Tipp: Die Kalenderansicht enthält Sprungmarken für Monate und Jahre, sodass Sie bequem in die Zukunft blättern können – ideal, wenn Sie Anreise oder Gruppe frühzeitig koordinieren möchten. Da einzelne Formate unterschiedlich starten und enden, lohnt vor dem Besuch der Blick auf die jeweilige Detailseite, um Uhrzeiten, Hinweise und etwaige Preisinfos aktuell zu prüfen.
Öffnungszeiten und Einlass – was Sie wissen sollten
Der Rocket Club hat keine starren Ladenöffnungszeiten im Sinne eines täglichen Betriebs, sondern öffnet veranstaltungsbezogen. Maßgeblich sind daher die Einlass- und Startzeiten, die im jeweiligen Programmpunkt angegeben werden. Viele Clubreihen beginnen um 21:00 Uhr – so auch die Time-Warp-Abende – während andere Formate, gerade im Bar- oder Community-Kontext, früher starten können. Ein gutes Beispiel ist der Spieleabend in der Ijon-Tichy-Bar, der mit 19:00 Uhr ausgewiesen ist und bei freiem Eintritt zum entspannten Gesellschaftsspiel lädt. Bei Sonderformaten oder Benefiznächten finden sich auf der Eventseite zudem oft klare Zusatzhinweise, etwa Preise an der Abendkasse. Damit Gäste die Nacht unbeschwert genießen können, empfiehlt es sich, die jeweilige Detailseite kurz vor dem Besuch zu checken: Dort sehen Sie, ob ein Event ausverkauft ist, wie der Zeitplan aussieht und ob es kurzfristige Anpassungen gab. Besonders bei Wochenendformaten wechseln sich genrespezifische Abende ab – die Dauer und das Ende können deshalb variieren. Für das Wochen- und Feiertagsgefühl ist die Listen- und Kalenderansicht hilfreich: Sie zeigt, ob am gewünschten Datum eine Disco, ein Konzert oder eine Sonderveranstaltung stattfindet. Wer sich nach der Arbeit spontan entscheidet, nutzt die Listenansicht, um den heutigen oder morgigen Abend auf einen Blick zu erfassen. Praktisch: Raumangaben wie DiscoEG signalisieren sofort, wo im Haus die Party stattfindet. Beachten Sie, dass die Türen im Erdgeschoss barrierearm erreichbar sind (Rampe, geringe Türschwelle), während die Obergeschosse derzeit nur über Treppen zugänglich sind. Wer auf kurze Wege angewiesen ist, wählt daher bevorzugt Events im EG. So kombinieren Sie einen planbaren Einlass mit einem möglichst bequemen Aufenthalt. Grundsätzlich gilt: Startzeiten, Türöffnungen und eventuelle Hinweise zur Abendkasse stehen beim jeweiligen Event; „fixe“ Uhrzeiten ohne Programmbindung gibt es bewusst nicht, weil der Club sein Haus auf die Veranstaltung zuschneidet – ein Vorteil für Sound, Licht und Atmosphäre.
Veranstaltungen: Disco, Konzerte und besondere Nächte
Das Profil des Rocket Club lebt von Kontrasten, die sich zu einem stimmigen Ganzen fügen: tanzbare Clubnächte mit 70er-, 80er- und 90er-Schwerpunkten treffen auf Rock- und Indie-Events, stilistische Exkursionen in Gothic, Wave oder Rockabilly wechseln sich mit genreübergreifenden Flashback-Partys ab. Namen aus der Programmhistorie wie 80ies Flashback Party, Lost in the 90s oder The Ballroom Blitz stehen für liebevoll kuratierte Mottos, die Nostalgie und Gegenwart verbinden. Im Konzertbereich treten regionale und überregionale Acts auf, gelegentlich eingebettet in thematische Reihen oder Saisonhighlights. Das Sommerfest des Rocket Club illustriert diese Mischung besonders anschaulich: Im Hof startet der Abend früh, ergänzt um Kulinarik – etwa Pizza aus dem Neapolitan-Style-Ofen – und handfestes Lagerbier; danach geht es in den Indoorbetrieb, wo DJs das Ruder übernehmen. Auch Kooperationen markieren das Selbstverständnis des Hauses: Die F-23 Rave Night beispielsweise setzt ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz und spendet den Erlös an lokale Einrichtungen. Solche Abende sind mehr als Partys – sie sind Gemeinschaftserlebnisse, die Kultur, Haltung und Spaß verbinden. Damit dieses Spektrum funktioniert, legt das Team Wert auf akustische Qualität und eine durchdachte Bühne. Erfahrungsberichte von Künstlern heben die professionelle Betreuung und sauberen Zustand hervor – kein Zufall, denn in den Räumen wurden akustische Maßnahmen getroffen, die den Sound im Club optimieren. Im Tagesgeschäft bedeutet das für Gäste: klare Stilprofile, transparente Kommunikation im Programm, verlässliche Startzeiten und eine Auswahl an Räumen, die je nach Format smart bespielt werden. Wer sich inspirieren lassen will, beginnt am besten mit der Kalenderansicht: Dort fallen wiederkehrende Reihen wie Time Warp ebenso ins Auge wie besondere Einzelabende. So entsteht ein dynamischer Mix, der die lokale Szene stärkt und Besucherinnen und Besucher immer wieder neu abholt – mal mit Nostalgie, mal mit progressivem Clubsound, oft mit beidem im selben Haus.
Kapazität und Räume – vom EG bis zum Saal Kellerkinder
Die räumliche Struktur des Rocket Club ist ein Pluspunkt für Veranstalter und Gäste. Das Erdgeschoss ist die Heimat der Clubnächte – Hinweise wie DiscoEG in den Programmpunkten markieren die Area, in der getanzt wird. Darüber liegt die Ijon-Tichy-Bar im 1. Obergeschoss, ein intimer Bereich mit etwa 60 m², geeignet für bis zu 80 Personen (je nach Bestuhlung). Hier dominieren die Begegnung am Tresen, kleine Bühnenmomente und Community-Formate wie der regelmäßige Spieleabend. Noch eine Etage höher befindet sich der Saal Kellerkinder im 2. Obergeschoss. Er bietet mit ca. 90 m² Raum für bis zu 150 Personen und ist mit Licht- und Tonanlage sowie einer großen Bühne ausgestattet – ideal für Clubreihen mit Live-Komponente, Band-Showcases oder private Feiern mit Programm. Beide Obergeschosse verfügen über eine eigene Bar-Infrastruktur, sodass sich die Versorgung nahtlos ins Event integriert. Wer die Räume mieten möchte, erhält individuell zugeschnittene Angebote, da Aufwand, Technik, Personal und Ablauf stark vom Konzept abhängen. Der Club kommuniziert deshalb bewusst keine Pauschalen, sondern erarbeitet nach Rücksprache ein passendes Paket. Für Gäste bedeutet das: Sie erleben Setups, die dem jeweiligen Abend wirklich gerecht werden – vom fokussierten Konzertlicht bis zur druckvollen Club-PA. Kapazitätsangaben sind dabei Orientierungswerte und hängen von Bestuhlung, Bühnenaufbau und Sicherheitswegen ab. Wer mit einer größeren Gruppe plant, sollte frühzeitig anfragen; so lassen sich Wartezeiten verkürzen und technische Wünsche (etwa zusätzliche Mikrofone oder ein spezielles Lichtsetup) sauber einbinden. Im Zusammenspiel mit dem benachbarten Außenbereich – wichtig für Sommerfeste – entsteht eine flexible Topografie, die vom kleinen Szeneabend bis zur größeren Clubnacht reicht. Das Ergebnis ist eine Location, die kompakt wirkt, aber in der Nutzung erstaunlich vielseitig ist.
Anfahrt, Parken und ÖPNV
Die Adresse lautet Ladehofplatz 5, 84030 Landshut. Orientierung hilft der Hinweis der Betreiber: Der Rocket Club liegt nahe dem Landshuter Hauptbahnhof und neben der Hausnummer 4. Für Navigationsgeräte ist die Nähe zum Bahnhof ein zuverlässiger Fixpunkt. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkplätze direkt vor dem Club – ein seltenes Privileg in Innenstadtnähe, das die Ankunft entspannter macht und Wege verkürzt. Für Besucherinnen und Besucher ohne Auto ist die ÖPNV-Anbindung exzellent: Mehrere Stadtbuslinien der Stadtwerke Landshut bedienen die Haltestelle Hauptbahnhof, darunter die Linien 101, 102, 103, 104, 105, 108 und 109. Von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zum Club. Diese Lage sorgt nicht nur für eine komfortable Anreise, sondern auch für planbare Heimwege – ein wichtiger Faktor, wenn Veranstaltungen bis spät in die Nacht laufen. Gut zu wissen: Der Hofbereich vor dem Club wird bei bestimmten Anlässen – etwa Sommerfesten – aktiv bespielt; dann lohnt sich ein früherer Besuch, um entspannt anzukommen, etwas zu essen und die Atmosphäre mitzunehmen, bevor es drinnen weitergeht. Wer aus dem Umland anreist, kann dank der Zug- und Busknoten am Hauptbahnhof Zwischenzeiten angenehm überbrücken. Für Gruppen empfiehlt sich, Fahrpläne vorab zu checken und eventuell eine gemeinsame Ankunftszeit zu planen. Kurz gesagt: Die Kombination aus Parkplätzen vor Ort und unmittelbarer Bahnhofsnähe ist einer der praktischen Vorteile des Rocket Club und macht spontane Clubnächte ebenso machbar wie verabredete Konzertbesuche.
Barrierefreiheit und Service vor Ort
Der Rocket Club macht den Clubbesuch im Erdgeschoss so barrierearm wie möglich: Der Zugang erfolgt über eine Rampe, am Eingang befindet sich lediglich eine etwa 2 cm hohe Schwelle, und im EG steht eine großzügig bemessene Toilette zur Verfügung. Damit sind die wichtigsten Bedürfnisse vieler Gäste mit Mobilitätseinschränkungen abgedeckt. Transparenz ist den Betreibern wichtig: Die Ijon-Tichy-Bar im 1. OG sowie der Saal Kellerkinder im 2. OG sind derzeit nur über Treppen erreichbar. Wer auf stufenlosen Zugang angewiesen ist, sollte daher bevorzugt Veranstaltungen im Erdgeschoss wählen oder vorab Kontakt aufnehmen, um den Besuch zu planen. Das Team ist erfahren im Umgang mit unterschiedlichen Setups und passt die Abläufe an, wo es möglich ist – etwa durch angepasste Wegeführung oder Plätze mit guter Sicht. Aufgrund der flexiblen Nutzung kann es vorkommen, dass bestimmte Bereiche temporär anders bestuhlt oder aufgebaut sind. Hinweise auf den Eventseiten – etwa die Kennzeichnung DiscoEG – helfen bei der Orientierung. Ergänzend sorgt die klare Ausschilderung im Haus für eine schnelle Wegefindung zwischen Eingang, Bar und Floor. Für Künstlerinnen und Künstler oder Veranstalter, die spezifische Anforderungen an Bühne, Backstage oder Monitoring haben, lohnt die frühzeitige Abstimmung. Erfahrungsberichte betonen die professionelle Betreuung durch die Haustechnik und den sichtbaren Aufwand, der in Akustik und Ausstattung geflossen ist. So entsteht ein Umfeld, das sowohl dem Publikum als auch den Auftretenden gerecht wird. Insgesamt zeigt sich: Während die oberen Etagen aktuell nicht barrierefrei erreichbar sind, ist das Erdgeschoss als zentraler Clubbereich so gestaltet, dass ein sicherer und komfortabler Besuch möglich ist.
Tipps für heute: Was läuft heute im Rocket Club?
Wenn Sie spontan entscheiden möchten, ob sich der Weg heute lohnt, ist die Listenansicht der Programmseite Ihr schnellster Einstieg. Dort sehen Sie chronologisch die anstehenden Termine, inklusive Startzeit, Genre und Raumangabe. Für die gezielte Tagesplanung eignet sich die Kalenderansicht: Wählen Sie den aktuellen Monat und klicken Sie auf das heutige Datum – so erhalten Sie sofort die passenden Einträge. Beachten Sie, dass einige Events erst am späteren Abend beginnen und bis nach Mitternacht dauern können; der Blick auf den Folgetag hilft, „über Nacht“ laufende Veranstaltungen nicht zu übersehen. Typische Filter – Disco, Konzerte oder Andere Veranstaltungen – erleichtern die Navigation, etwa wenn Sie gezielt nach einer Clubnacht, einem Livekonzert oder Community-Format suchen. Wiederkehrende Reihen wie Time Warp sind ein guter Einstieg, wenn Sie eine durchgängige Partyatmosphäre mit Hits aus mehreren Jahrzehnten bevorzugen. Wer ein Konzert erleben möchte, prüft die Eventdetails auf Hinweise zu Einlass, Bühne und etwaigen Support-Acts. Bei Sonderformaten wie Benefiz- oder Sommerfesten lohnt sich ein etwas früherer Besuch, um Programmteile im Außenbereich mitzunehmen, sich einen guten Platz zu sichern oder in Ruhe anzukommen. Nicht zuletzt geben die Eventseiten oft an, ob es eine Abendkasse gibt oder ob bestimmte Preisinfos gelten. Zusammengefasst: Heute reinklicken, Filtern nach Geschmack, Startzeiten checken – und dann ohne Umwege Richtung Ladehofplatz 5. Dank Parkmöglichkeiten vor Ort und der Nähe zum Hauptbahnhof ist die spontane Entscheidung für einen Abend im Rocket Club jederzeit gut machbar.
Quellen:
- Rocket Club – Programmübersicht
- Rocket Club – Kalenderansicht
- Rocket Club – Lage & Anfahrt
- Rocket Club – Räume mieten (Ijon-Tichy-Bar & Kellerkinder)
- Rocket Club – Time Warp (Beispieltermin)
- Rocket Club – Spieleabend (Beispieltermin)
- Stadt Landshut – F-23 Rave Night (Veranstaltung im Rocket Club)
- Stadt Landshut – Rocketclub Sommerfest
Rocket Club Landshut | Veranstaltungen & Programm
Der Rocket Club in Landshut steht seit Jahren für energiegeladene Clubnächte, abwechslungsreiche Konzerte und liebevoll kuratierte Sonderformate. Die Location am Ladehofplatz 5 liegt nur wenige Schritte vom Landshuter Hauptbahnhof entfernt und bietet damit kurze Wege für Gäste aus der Stadt und dem Umland. Das Programm reicht von Discoabenden über Livegigs bis hin zu Community-Events. Wer einen schnellen Überblick sucht, findet auf der offiziellen Seite sowohl eine übersichtliche Listenansicht als auch eine Monats-Kalenderansicht, in der sich zukünftige Termine bequem ansteuern lassen. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus, was die Anreise mit dem Auto ebenso unkompliziert macht wie die Verbindung mit den Stadtbuslinien am Hauptbahnhof. Im Haus selbst verteilen sich mehrere Bereiche über mehrere Etagen: das Clubgeschehen im Erdgeschoss, die Ijon-Tichy-Bar im 1. Obergeschoss und der Saal Kellerkinder im 2. Obergeschoss. Für bestimmte Formate – etwa private Feiern – werden Räume mit eigener Bar, Licht- und Tonanlage sowie Bühne angeboten. Der Zugang zum Erdgeschoss ist über eine Rampe möglich, inklusive einer großzügigen Toilette im EG; die oberen Etagen sind derzeit über Treppen erreichbar. Diese Mischung aus Lagevorteil, Ausstattung und abwechslungsreichem Booking macht den Rocket Club zur ersten Adresse für Konzert- und Partygänger in Landshut.
Programm und Termine im Rocket Club Landshut
Wer wissen will, was als Nächstes ansteht, nutzt am besten die offizielle Programmübersicht. Sie bietet zwei Einstiegspunkte: eine Listenansicht, die die kommenden Events kompakt in zeitlicher Reihenfolge darstellt, und eine Kalenderansicht, in der Sie Monat und Jahr gezielt anwählen können – praktisch, wenn Sie Ihren Besuch langfristiger planen. Zusätzlich lässt sich das Programm nach Kategorien filtern: Disco, Konzerte und Andere Veranstaltungen. Diese Struktur spiegelt das inhaltliche Spektrum wider und macht es leicht, genau die Formate zu finden, die Sie interessieren. Charakteristisch sind wiederkehrende Reihen und Mottos, die dem Hausprofil Kontur geben. So präsentiert die Reihe Time Warp eine wilde Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Pop- und Clubkultur, mit Startzeit 21:00 Uhr und dem Vermerk DiscoEG, der den Bereich im Erdgeschoss kennzeichnet. Aus der Programmhistorie sind außerdem Abende wie Let There Be Rock, Lost in the 90s, Dark Rocketclub, 80ies Flashback Party oder The Ballroom Blitz bekannt – exemplarische Stichworte, die zeigen, wie konsequent der Rocket Club stilprägende Genres pflegt und zugleich in frischen Konstellationen neu mixt. Neben den Clubnächten stehen immer wieder Live-Acts und spezielle Kooperationen auf dem Plan. Ein Beispiel dafür ist die F-23 Rave Night, die als Benefizformat in Zusammenarbeit mit einem Kulturverein stattfindet und explizit für Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft eintritt – mit genanntem Abendkassenpreis und klarem Charity-Zweck. Saisonale Highlights wie das Rocketclub Sommerfest kombinieren Open-Air-Elemente im Hof mit Livemusik und anschließendem Indoor-Feiermodus. Wer regelmäßig vorbeischaut, erkennt schnell, dass die Programmseite nicht nur Termine liefert, sondern auch wichtige Details wie Einlasszeiten, Hinweise zur Abendkasse oder Raumangaben (etwa DiscoEG, Ijon-Tichy-Bar oder Kellerkinder). Tipp: Die Kalenderansicht enthält Sprungmarken für Monate und Jahre, sodass Sie bequem in die Zukunft blättern können – ideal, wenn Sie Anreise oder Gruppe frühzeitig koordinieren möchten. Da einzelne Formate unterschiedlich starten und enden, lohnt vor dem Besuch der Blick auf die jeweilige Detailseite, um Uhrzeiten, Hinweise und etwaige Preisinfos aktuell zu prüfen.
Öffnungszeiten und Einlass – was Sie wissen sollten
Der Rocket Club hat keine starren Ladenöffnungszeiten im Sinne eines täglichen Betriebs, sondern öffnet veranstaltungsbezogen. Maßgeblich sind daher die Einlass- und Startzeiten, die im jeweiligen Programmpunkt angegeben werden. Viele Clubreihen beginnen um 21:00 Uhr – so auch die Time-Warp-Abende – während andere Formate, gerade im Bar- oder Community-Kontext, früher starten können. Ein gutes Beispiel ist der Spieleabend in der Ijon-Tichy-Bar, der mit 19:00 Uhr ausgewiesen ist und bei freiem Eintritt zum entspannten Gesellschaftsspiel lädt. Bei Sonderformaten oder Benefiznächten finden sich auf der Eventseite zudem oft klare Zusatzhinweise, etwa Preise an der Abendkasse. Damit Gäste die Nacht unbeschwert genießen können, empfiehlt es sich, die jeweilige Detailseite kurz vor dem Besuch zu checken: Dort sehen Sie, ob ein Event ausverkauft ist, wie der Zeitplan aussieht und ob es kurzfristige Anpassungen gab. Besonders bei Wochenendformaten wechseln sich genrespezifische Abende ab – die Dauer und das Ende können deshalb variieren. Für das Wochen- und Feiertagsgefühl ist die Listen- und Kalenderansicht hilfreich: Sie zeigt, ob am gewünschten Datum eine Disco, ein Konzert oder eine Sonderveranstaltung stattfindet. Wer sich nach der Arbeit spontan entscheidet, nutzt die Listenansicht, um den heutigen oder morgigen Abend auf einen Blick zu erfassen. Praktisch: Raumangaben wie DiscoEG signalisieren sofort, wo im Haus die Party stattfindet. Beachten Sie, dass die Türen im Erdgeschoss barrierearm erreichbar sind (Rampe, geringe Türschwelle), während die Obergeschosse derzeit nur über Treppen zugänglich sind. Wer auf kurze Wege angewiesen ist, wählt daher bevorzugt Events im EG. So kombinieren Sie einen planbaren Einlass mit einem möglichst bequemen Aufenthalt. Grundsätzlich gilt: Startzeiten, Türöffnungen und eventuelle Hinweise zur Abendkasse stehen beim jeweiligen Event; „fixe“ Uhrzeiten ohne Programmbindung gibt es bewusst nicht, weil der Club sein Haus auf die Veranstaltung zuschneidet – ein Vorteil für Sound, Licht und Atmosphäre.
Veranstaltungen: Disco, Konzerte und besondere Nächte
Das Profil des Rocket Club lebt von Kontrasten, die sich zu einem stimmigen Ganzen fügen: tanzbare Clubnächte mit 70er-, 80er- und 90er-Schwerpunkten treffen auf Rock- und Indie-Events, stilistische Exkursionen in Gothic, Wave oder Rockabilly wechseln sich mit genreübergreifenden Flashback-Partys ab. Namen aus der Programmhistorie wie 80ies Flashback Party, Lost in the 90s oder The Ballroom Blitz stehen für liebevoll kuratierte Mottos, die Nostalgie und Gegenwart verbinden. Im Konzertbereich treten regionale und überregionale Acts auf, gelegentlich eingebettet in thematische Reihen oder Saisonhighlights. Das Sommerfest des Rocket Club illustriert diese Mischung besonders anschaulich: Im Hof startet der Abend früh, ergänzt um Kulinarik – etwa Pizza aus dem Neapolitan-Style-Ofen – und handfestes Lagerbier; danach geht es in den Indoorbetrieb, wo DJs das Ruder übernehmen. Auch Kooperationen markieren das Selbstverständnis des Hauses: Die F-23 Rave Night beispielsweise setzt ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz und spendet den Erlös an lokale Einrichtungen. Solche Abende sind mehr als Partys – sie sind Gemeinschaftserlebnisse, die Kultur, Haltung und Spaß verbinden. Damit dieses Spektrum funktioniert, legt das Team Wert auf akustische Qualität und eine durchdachte Bühne. Erfahrungsberichte von Künstlern heben die professionelle Betreuung und sauberen Zustand hervor – kein Zufall, denn in den Räumen wurden akustische Maßnahmen getroffen, die den Sound im Club optimieren. Im Tagesgeschäft bedeutet das für Gäste: klare Stilprofile, transparente Kommunikation im Programm, verlässliche Startzeiten und eine Auswahl an Räumen, die je nach Format smart bespielt werden. Wer sich inspirieren lassen will, beginnt am besten mit der Kalenderansicht: Dort fallen wiederkehrende Reihen wie Time Warp ebenso ins Auge wie besondere Einzelabende. So entsteht ein dynamischer Mix, der die lokale Szene stärkt und Besucherinnen und Besucher immer wieder neu abholt – mal mit Nostalgie, mal mit progressivem Clubsound, oft mit beidem im selben Haus.
Kapazität und Räume – vom EG bis zum Saal Kellerkinder
Die räumliche Struktur des Rocket Club ist ein Pluspunkt für Veranstalter und Gäste. Das Erdgeschoss ist die Heimat der Clubnächte – Hinweise wie DiscoEG in den Programmpunkten markieren die Area, in der getanzt wird. Darüber liegt die Ijon-Tichy-Bar im 1. Obergeschoss, ein intimer Bereich mit etwa 60 m², geeignet für bis zu 80 Personen (je nach Bestuhlung). Hier dominieren die Begegnung am Tresen, kleine Bühnenmomente und Community-Formate wie der regelmäßige Spieleabend. Noch eine Etage höher befindet sich der Saal Kellerkinder im 2. Obergeschoss. Er bietet mit ca. 90 m² Raum für bis zu 150 Personen und ist mit Licht- und Tonanlage sowie einer großen Bühne ausgestattet – ideal für Clubreihen mit Live-Komponente, Band-Showcases oder private Feiern mit Programm. Beide Obergeschosse verfügen über eine eigene Bar-Infrastruktur, sodass sich die Versorgung nahtlos ins Event integriert. Wer die Räume mieten möchte, erhält individuell zugeschnittene Angebote, da Aufwand, Technik, Personal und Ablauf stark vom Konzept abhängen. Der Club kommuniziert deshalb bewusst keine Pauschalen, sondern erarbeitet nach Rücksprache ein passendes Paket. Für Gäste bedeutet das: Sie erleben Setups, die dem jeweiligen Abend wirklich gerecht werden – vom fokussierten Konzertlicht bis zur druckvollen Club-PA. Kapazitätsangaben sind dabei Orientierungswerte und hängen von Bestuhlung, Bühnenaufbau und Sicherheitswegen ab. Wer mit einer größeren Gruppe plant, sollte frühzeitig anfragen; so lassen sich Wartezeiten verkürzen und technische Wünsche (etwa zusätzliche Mikrofone oder ein spezielles Lichtsetup) sauber einbinden. Im Zusammenspiel mit dem benachbarten Außenbereich – wichtig für Sommerfeste – entsteht eine flexible Topografie, die vom kleinen Szeneabend bis zur größeren Clubnacht reicht. Das Ergebnis ist eine Location, die kompakt wirkt, aber in der Nutzung erstaunlich vielseitig ist.
Anfahrt, Parken und ÖPNV
Die Adresse lautet Ladehofplatz 5, 84030 Landshut. Orientierung hilft der Hinweis der Betreiber: Der Rocket Club liegt nahe dem Landshuter Hauptbahnhof und neben der Hausnummer 4. Für Navigationsgeräte ist die Nähe zum Bahnhof ein zuverlässiger Fixpunkt. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkplätze direkt vor dem Club – ein seltenes Privileg in Innenstadtnähe, das die Ankunft entspannter macht und Wege verkürzt. Für Besucherinnen und Besucher ohne Auto ist die ÖPNV-Anbindung exzellent: Mehrere Stadtbuslinien der Stadtwerke Landshut bedienen die Haltestelle Hauptbahnhof, darunter die Linien 101, 102, 103, 104, 105, 108 und 109. Von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zum Club. Diese Lage sorgt nicht nur für eine komfortable Anreise, sondern auch für planbare Heimwege – ein wichtiger Faktor, wenn Veranstaltungen bis spät in die Nacht laufen. Gut zu wissen: Der Hofbereich vor dem Club wird bei bestimmten Anlässen – etwa Sommerfesten – aktiv bespielt; dann lohnt sich ein früherer Besuch, um entspannt anzukommen, etwas zu essen und die Atmosphäre mitzunehmen, bevor es drinnen weitergeht. Wer aus dem Umland anreist, kann dank der Zug- und Busknoten am Hauptbahnhof Zwischenzeiten angenehm überbrücken. Für Gruppen empfiehlt sich, Fahrpläne vorab zu checken und eventuell eine gemeinsame Ankunftszeit zu planen. Kurz gesagt: Die Kombination aus Parkplätzen vor Ort und unmittelbarer Bahnhofsnähe ist einer der praktischen Vorteile des Rocket Club und macht spontane Clubnächte ebenso machbar wie verabredete Konzertbesuche.
Barrierefreiheit und Service vor Ort
Der Rocket Club macht den Clubbesuch im Erdgeschoss so barrierearm wie möglich: Der Zugang erfolgt über eine Rampe, am Eingang befindet sich lediglich eine etwa 2 cm hohe Schwelle, und im EG steht eine großzügig bemessene Toilette zur Verfügung. Damit sind die wichtigsten Bedürfnisse vieler Gäste mit Mobilitätseinschränkungen abgedeckt. Transparenz ist den Betreibern wichtig: Die Ijon-Tichy-Bar im 1. OG sowie der Saal Kellerkinder im 2. OG sind derzeit nur über Treppen erreichbar. Wer auf stufenlosen Zugang angewiesen ist, sollte daher bevorzugt Veranstaltungen im Erdgeschoss wählen oder vorab Kontakt aufnehmen, um den Besuch zu planen. Das Team ist erfahren im Umgang mit unterschiedlichen Setups und passt die Abläufe an, wo es möglich ist – etwa durch angepasste Wegeführung oder Plätze mit guter Sicht. Aufgrund der flexiblen Nutzung kann es vorkommen, dass bestimmte Bereiche temporär anders bestuhlt oder aufgebaut sind. Hinweise auf den Eventseiten – etwa die Kennzeichnung DiscoEG – helfen bei der Orientierung. Ergänzend sorgt die klare Ausschilderung im Haus für eine schnelle Wegefindung zwischen Eingang, Bar und Floor. Für Künstlerinnen und Künstler oder Veranstalter, die spezifische Anforderungen an Bühne, Backstage oder Monitoring haben, lohnt die frühzeitige Abstimmung. Erfahrungsberichte betonen die professionelle Betreuung durch die Haustechnik und den sichtbaren Aufwand, der in Akustik und Ausstattung geflossen ist. So entsteht ein Umfeld, das sowohl dem Publikum als auch den Auftretenden gerecht wird. Insgesamt zeigt sich: Während die oberen Etagen aktuell nicht barrierefrei erreichbar sind, ist das Erdgeschoss als zentraler Clubbereich so gestaltet, dass ein sicherer und komfortabler Besuch möglich ist.
Tipps für heute: Was läuft heute im Rocket Club?
Wenn Sie spontan entscheiden möchten, ob sich der Weg heute lohnt, ist die Listenansicht der Programmseite Ihr schnellster Einstieg. Dort sehen Sie chronologisch die anstehenden Termine, inklusive Startzeit, Genre und Raumangabe. Für die gezielte Tagesplanung eignet sich die Kalenderansicht: Wählen Sie den aktuellen Monat und klicken Sie auf das heutige Datum – so erhalten Sie sofort die passenden Einträge. Beachten Sie, dass einige Events erst am späteren Abend beginnen und bis nach Mitternacht dauern können; der Blick auf den Folgetag hilft, „über Nacht“ laufende Veranstaltungen nicht zu übersehen. Typische Filter – Disco, Konzerte oder Andere Veranstaltungen – erleichtern die Navigation, etwa wenn Sie gezielt nach einer Clubnacht, einem Livekonzert oder Community-Format suchen. Wiederkehrende Reihen wie Time Warp sind ein guter Einstieg, wenn Sie eine durchgängige Partyatmosphäre mit Hits aus mehreren Jahrzehnten bevorzugen. Wer ein Konzert erleben möchte, prüft die Eventdetails auf Hinweise zu Einlass, Bühne und etwaigen Support-Acts. Bei Sonderformaten wie Benefiz- oder Sommerfesten lohnt sich ein etwas früherer Besuch, um Programmteile im Außenbereich mitzunehmen, sich einen guten Platz zu sichern oder in Ruhe anzukommen. Nicht zuletzt geben die Eventseiten oft an, ob es eine Abendkasse gibt oder ob bestimmte Preisinfos gelten. Zusammengefasst: Heute reinklicken, Filtern nach Geschmack, Startzeiten checken – und dann ohne Umwege Richtung Ladehofplatz 5. Dank Parkmöglichkeiten vor Ort und der Nähe zum Hauptbahnhof ist die spontane Entscheidung für einen Abend im Rocket Club jederzeit gut machbar.
Quellen:
- Rocket Club – Programmübersicht
- Rocket Club – Kalenderansicht
- Rocket Club – Lage & Anfahrt
- Rocket Club – Räume mieten (Ijon-Tichy-Bar & Kellerkinder)
- Rocket Club – Time Warp (Beispieltermin)
- Rocket Club – Spieleabend (Beispieltermin)
- Stadt Landshut – F-23 Rave Night (Veranstaltung im Rocket Club)
- Stadt Landshut – Rocketclub Sommerfest
Bevorstehende Veranstaltungen
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Helmar Weiss
20. November 2025
Ich durfte gestern als Drummer mit der Rockband NICHTE im Rocket Club in Landshut spielen – und ich bin absolut begeistert. Die Crew ist unglaublich freundlich, und die Betreuung durch den Soundtechniker war perfekt. Man merkt sofort, dass hier Profis am Werk sind, die wirklich Wert auf guten Sound und eine entspannte Arbeitsatmosphäre legen. Die Bühne ist hervorragend ausgestattet, bis ins kleinste Detail durchdacht. Im Club selbst wurde viel in die Akustik investiert – sogar Akustikpaneele wurden angebracht, um den Raum optimal klingen zu lassen. An den Wänden gibt es sogar Gitarrenhalterungen. Man spürt an jeder Ecke, dass hier großer Wert darauf gelegt wird, dass sich Musiker ebenso wie das Publikum wohl fühlen. Der gesamte Club ist sehr sauber und ordentlich. Für mich als Drummer war es eine große Freude, hier zu arbeiten. Absolute Empfehlung!
Tanja Richter
1. Dezember 2025
Wir waren am Samstag zur 70er Night. Leider dachte ich, es ist wieder die Disco-Veranstaltung (die ist aber erst im Dezember wieder), hab nur 70er gelesen und wir sind nach dem Weihnachtsmarkt zu Fümft hin, weil wir eh schon in Landshut waren. War eigentlich nicht schlecht, aber ich habe echt einen anderen DJ erwartet. Stellenweise war es eine Tanz-Durststrecke mit Balladen und ganz ganz langen Stücken. Das war nicht, was wir erwartet haben, da wir voll abfeiern und tanzen wollten. Sind dann gegen halb dreiviertel eins wieder heim. Euer Club ist echt super sauber und einen Besuch wert. Aber warum habt ihr den Disco-DJ nicht öfters? Beim letzten Mal konnten wir echt 4 Stunden am Stück ohne Unterbrechung tanzen, nur coole passende Musik, das war der Hammer! Vor allem, dass mein Musikwunsch gespielt wurde, obwohl er nicht ganz so reingepasst hat, war total nett. Der hat das trotzdem reingebracht. Danke! Wir kommen wieder. 5 Sterne für DiscoDisco, so heißt das, jetzt wissen wir's.
Malu Mali
12. Oktober 2025
Der Club ist schon toll, aber wenn DJ Peiss auflegt, ist es unerträglich. Er spielt nur das, was ihm gefällt, ein guter DJ spielt für alle etwas, aber das ist bei ihm ein Fremdwort. Und teilweise Musik mit einer Länge von 11 Minuten, was soll das? Ich persönlich werde gewiss nicht mehr hingehen, wenn der auflegt, da ist das Geld, das ich für den Eintritt bezahle, zum Fenster rausgeschmissen.
Birgit
6. November 2025
Ich geh in Landshut nur dort hin zum Feiern. Metal, Goth, Rock. Es wird schnell warm und man schwitzt gut, aber die Leberkassemmel ist richtig lecker und es ist heimisch da. Großer beleuchteter Parkplatz und echt cooles Personal.
Susanne L.
6. April 2023
Super Location - eine Diskothek wie im alten Stil der 80er Jahre und die Musik ist auch spitze. Wir hatten die "alte Säcke" Party besucht mit Hardrock Musik der 70er und 80er Jahre. Es wurde bis 3 Uhr morgens aufgelegt, Eintritt pro Person 8 Euro, damit könnte man auch den 2. Diskothekenraum im 2. Stock nutzen, wo es eher Soulmusik zu hören gab. Für eine Nacht zum Abtanzen? - Kann ich nur empfehlen.
