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LUFTMUSEUM Amberg e.V.
(341 Bewertungen)

Amberg

Eichenforstgäßchen 12, 92224 Amberg, Deutschland

LUFTMUSEUM Amberg e.V. | Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Im LUFTMUSEUM Amberg wird Luft sichtbar, hörbar und begreifbar. Das Haus in der historischen Engelsburg, einem Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, präsentiert auf drei Etagen und rund 650 Quadratmetern eine rare Mischung aus Kunst, Design, Architektur und Technik – stets mit dem Fokus auf Luft als Material, Medium und Erlebnis. Seit der Gründung im Jahr 2006 durch den Künstler Wilhelm Koch hat sich das Museum zu einem Anziehungspunkt in der Amberger Altstadt entwickelt: mit wechselnden Sonderausstellungen im Erdgeschoss, interaktiven Stationen zum Mitmachen und einem lebendigen Programm von Vorträgen, Lesungen, Führungen und Konzerten. Familien, Schulklassen und neugierige Erwachsene entdecken hier, wie Luft Schall trägt, Objekte schweben lässt, Klänge erzeugt und Formen schafft. Praktische Informationen wie Öffnungszeiten, Preise, Lage und Parken sind klar geregelt, ebenso spezielle Angebote wie das Fliegende Klassenzimmer oder Kindergeburtstage. Wer in Amberg und Umgebung nach einem besonderen Museumsbesuch sucht, findet hier fundiertes Wissen, sinnliche Erfahrungen und viel Raum zum Staunen – mitten in der Altstadt, gut erreichbar und mit vielfältigen Angeboten für Gruppen und Einzelbesucher.

Öffnungszeiten im LUFTMUSEUM Amberg: wann ist geöffnet?

Das LUFTMUSEUM strukturiert seine Besuchszeiten übersichtlich, damit der Museumsbesuch gut planbar ist. Regulär ist mittwochs und donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am Freitag, Samstag und Sonntag sowie an gesetzlichen Feiertagen öffnet das Haus bereits von 11 bis 17 Uhr. Montags und dienstags bleibt das Museum geschlossen, was in vielen Häusern üblich ist, um Aufbau, Wartung und Konzeption neuer Ausstellungen zu ermöglichen. Zusätzlich gibt es fest definierte Schließtage: Am 24. Dezember, 25. Dezember sowie am 1. Januar bleibt das Haus geschlossen. Wer also über die Feiertage einen Museumsbesuch in Amberg plant, sollte diese Ausnahmen berücksichtigen und alternativ einen anderen Öffnungstag wählen.

Besonders praktisch für Gruppen und Bildungsinstitutionen: Führungen können auf Anfrage auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden. Das ist hilfreich für Schulklassen, Vereine oder Unternehmen, die beispielsweise am Vormittag einen geblockten Termin benötigen. Die Buchung läuft unkompliziert über eine Online-Anfrage; im Anschluss stimmt das Museum den Wunschtermin individuell ab. Auch an gut besuchten Wochenenden oder in Ferienzeiten empfiehlt sich eine frühzeitige Planung, damit genügend Zeit an den Mitmachstationen bleibt. Wer mit Kindern kommt, profitiert von den bewusst familienfreundlich gestalteten Bereichen: Viele Stationen funktionieren ohne Vorkenntnisse, regen Bewegung, Hören, Riechen oder Fühlen an und machen physikalische Phänomene der Luft intuitiv erfahrbar.

Bei der Anreise lohnt ein Blick auf die Erreichbarkeit und Rahmenbedingungen im Gebäude. Das Museum befindet sich in einem mittelalterlichen Altstadthaus mit mehreren Stockwerken und ohne Aufzug, weshalb es nicht barrierefrei ist. Damit Besucherinnen und Besucher besser planen können, weist das LUFTMUSEUM offen auf diese bauliche Besonderheit hin. Ebenfalls geregelt ist das Thema Hunde: Tiere dürfen nicht mit in die Ausstellung, eine Ausnahme gilt nur für entsprechend ausgebildete Assistenzhunde von Gästen mit Handicap. Wer Fragen zu Gruppenbuchungen, Sonderöffnungen oder zur Zugänglichkeit hat, kann sich direkt an das Museum wenden – telefonisch oder per E-Mail sind die Ansprechpartner im Haus erreichbar.

Eintrittspreise und Ermäßigungen: transparent und familienfreundlich

Die Eintrittspreise im LUFTMUSEUM sind bewusst niedrigschwellig, um den Zugang zu zeitgenössischer Kunst, Design und Technik möglichst vielen Menschen zu ermöglichen. Erwachsene zahlen 5,50 Euro. Kinder von sechs bis einschließlich 16 Jahren zahlen 4,00 Euro. Der ermäßigte Tarif in Höhe von 4,00 Euro gilt unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Rentner oder Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte. Für Familien gibt es ein attraktives Angebot: Das Familienticket kostet 11,00 Euro und deckt den gemeinsamen Besuch ab. Gruppen ab zehn Personen profitieren vom Gruppentarif von 4,00 Euro pro Person, was sich insbesondere für Vereine, Bildungseinrichtungen oder Freundeskreise lohnt, die das Museum gemeinsam erleben möchten.

Neben den regulären Eintrittspreisen gibt es separate Konditionen für geführte Besichtigungen. Eine Gruppe bis 15 Personen zahlt pauschal 40 Euro für die Führung zuzüglich 4 Euro Eintritt pro Person. Zwei parallele Gruppen – zusammen bis zu 30 Personen – kosten 60 Euro zuzüglich 4 Euro Eintritt pro Person. Für Schulklassen und Kindergärten sind Spezialtarife vorgesehen; das Museum erstellt auf Anfrage ein passgenaues Angebot. Diese Staffelung macht es leicht, den Besuch wirtschaftlich zu planen, etwa bei Klassenfahrten, Projekttagen oder Betriebsausflügen. Für Kindergeburtstage gilt wiederum eine eigene Pauschale (siehe unten), die bereits Materialkosten einschließt.

Für eine reibungslose Organisation bittet das LUFTMUSEUM, Anfragen zu Führungen mindestens zwei Wochen im Voraus ausschließlich über das Kontaktformular einzureichen. Erst mit der schriftlichen Bestätigung durch eine Museumsmitarbeiterin oder einen Museumsmitarbeiter gilt die Buchung als verbindlich. Wer sich kurzfristig entschließt oder Fragen zu Verfügbarkeiten hat, kann telefonisch Rücksprache halten. Generell lohnt sich ein Puffer bei der Anreise, um Jacken abzulegen und sich zu orientieren – so bleibt mehr Zeit für die interaktiven Stationen, die das Museum ausmachen: vom Luftflipper über eindrucksvolle Klanginstallationen bis zu taktilen Erfahrungen mit Druckluft und Luftströmen.

Ausstellungen, Mitmach-Exponate und historische Besonderheiten

Das LUFTMUSEUM Amberg versteht sich als interdisziplinärer Ort, an dem Luft in all ihren Facetten erfahrbar wird – künstlerisch, gestalterisch, architektonisch und technisch. Das Setting selbst ist ein Erlebnis: Die Engelsburg, ein reizvolles Altstadthaus aus dem 14. Jahrhundert, beherbergt auf drei Ebenen etwa 650 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Im Erdgeschoss zeigt das Museum regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, die Design, Architektur, Kunst, Technik und Alltagskultur miteinander verknüpfen. In den oberen Etagen befinden sich die klassischen Sammlungselemente und interaktiven Stationen, die zum Ausprobieren einladen. So wird Luft nicht nur zum Thema, sondern zum Medium, das Gegenstände bewegt, Töne erzeugt, Düfte transportiert und Räume formt.

Besonders beliebt sind die Mitmach-Installationen aus dem airparc – eine Leihgabe der Festo AG & Co. KG, die 2004 vom Gründer Wilhelm Koch gemeinsam mit Oskar Lottner und Andreas Schönberger gestaltet wurde. Besucherinnen und Besucher probieren an der Luftdusche unterschiedliche Strömungsreize, testen den fliegenden Teppich, erfahren am Pneu-Thron, wie Luft Körper trägt, oder hören der Aeolsharfe zu. Eine Einkaufstütenorgel verblüfft mit ungewohnten Klängen; eine Druckluftuhr und eine Rohrpost demonstrieren, wie präzise Luft als Energieträger funktioniert. Die Vielfalt der Positionen reicht von zeitgenössischer Kunst – etwa Arbeiten von Björn Schülke, Hans Hemmert oder Max Streicher – bis zu technischen Objekten aus Forschung und Industrie. Kooperationen mit Unternehmen wie Festo, Herstellern von Druckluftarmaturen oder Filtertechnik sowie Exponate zur Windenergie zeigen, wie eng Kunstvermittlung und Technologie miteinander verzahnt sein können.

Zur Profilbildung tragen auch regelmäßige Veranstaltungsformate in der Stadt bei: Seit der Museumsgründung wurde Amberg als Luftkunstort etabliert – der erste seiner Art. Das prägt den öffentlichen Raum und macht die Luft-Thematik über das Museum hinaus sichtbar. Im Wechsel finden die große Luftnacht und die Luftklangmeile statt; entlang der Schiffgasse drehen sich Windräder als städtische Installation, und Anfang Juni lädt das traditionelle Luftboottreffen mit anschließendem Museumsfest zum Mitmachen ein. Im Sommer ergänzen Orgelmusik-Matineen in der Schulkirche den Fokus auf Luft als Klangträger. Die inhaltliche Qualität wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit Preisen für innovative Kulturvermittlung. Dadurch ist das LUFTMUSEUM nicht nur ein Ort für Ausstellungen, sondern auch ein Knotenpunkt für zeitgenössische Luftkunst und kreative Bildung, der regionale und internationale Positionen zusammenführt.

Führungen, Fliegendes Klassenzimmer und Kindergeburtstage

Wer das LUFTMUSEUM vertieft erleben möchte, bucht eine Führung. Eine Gruppe bis 15 Personen zahlt 40 Euro plus 4 Euro Eintritt pro Person; zwei parallele Gruppen (gesamt bis 30 Personen) kosten 60 Euro plus 4 Euro Eintritt pro Person. Die Termine werden individuell abgestimmt, und nach einer schriftlichen Bestätigung ist die Buchung verbindlich. Für Schulklassen und Kindergärten gibt es Sonderkonditionen, die das Museum auf Anfrage passgenau kalkuliert. Die Inhalte richten sich dabei nach Alter, Vorwissen und Interessen der Gruppe – vom spielerischen Einstieg bis zur vertieften Auseinandersetzung mit Architektur, Design und Technik.

Ein Herzstück der Vermittlung ist das Fliegende Klassenzimmer, die museumspädagogische Plattform des Hauses. Kinder und Jugendliche entdecken hier die Luft spielerisch, kreativ und mit allen Sinnen. Es gibt Luftsamstage für Kinder ab sieben Jahren, Mittwochsgruppen für Sechs- bis Zehnjährige sowie Workshops, die den Museumsbesuch durch eigenes Gestalten vertiefen. Gemeinsam mit einer Luftlehrerin werden Skulpturen gebaut, Objekte bemalt, Fotos gemacht – immer mit Blick auf die jeweilige Sonderausstellung oder ein frei gewähltes Thema. Ziel ist, Neugier zu wecken, motorische Fähigkeiten zu fördern und eine eigene Haltung zur Kunst zu entwickeln. Die Vermittlungsarbeit des Teams wurde bereits ausgezeichnet, was die hohe Qualität und Praxisnähe der Angebote unterstreicht.

Sehr gefragt sind auch Kindergeburtstage im Museum. Nach einer kurzweiligen Führung mit einer Luftlehrerin folgt ein kreativer Teil im Fliegenden Klassenzimmer. Die Eckdaten sind klar: Dauer zwei Stunden, Kosten 150 Euro inklusive Material, maximale Gruppengröße zehn Kinder (einschließlich Geburtstagskind), Mindestalter fünf Jahre. Aus pädagogischen Gründen finden die Feiern ohne begleitende Erziehungsberechtigte statt, sodass die Kinder ungestört in die Aufgaben eintauchen können. Die Anfrage sollte bis zu sechs Wochen vorher per E-Mail erfolgen; das Team meldet sich mit Terminvorschlägen zurück. Wer eine Kombination aus Wissensvermittlung und kreativem Tun sucht, findet hier einen besonderen Rahmen, der sich von klassischen Geburtstagsformaten abhebt und zugleich eng am Museumsthema Luft bleibt.

Anfahrt und Parken: so erreichst du die Altstadt-Adresse

Das LUFTMUSEUM liegt mitten in der Amberger Altstadt: Eichenforstgäßchen 12, 92224 Amberg. Die Lage in den engen Gassen macht den Charme aus – bedeutet aber auch, dass direktes Parken vor der Tür nicht vorgesehen ist. Am komfortabelsten ist die Anreise zu den Altstadtrand-Garagen mit anschließendem kurzen Fußweg. Mehrere Parkhäuser sind gut erreichbar, darunter die Parkgarage Am Ziegeltor, die Parkgarage am Kurfürstenbad, die Theatergarage und die Altstadtgarage. In diesen Anlagen liegen die Tarife typischerweise bei 1,50 Euro für die erste Stunde und 1,00 Euro je weitere Stunde; vielfach beträgt der Tageshöchstsatz 7,50 Euro. Es existieren außerdem großflächige, teils günstigere Parkflächen wie das Parkdeck Kräuterwiese oder der Parkplatz Schießstätteweg mit Langzeit-Optionen. Wer nur kurz in die Altstadt möchte, nutzt die gebührenpflichtigen Kurzzeitparkplätze – in der Regel werktags tagsüber – und achtet auf die ausgeschilderte Höchstparkdauer.

Hilfreich ist das städtische Parkleitsystem, das in Echtzeit freie Kapazitäten anzeigt. Online kann man vorab prüfen, wie voll die Garagen sind, und die nächstgelegene Option wählen. Fürs bargeldlose Parken unterstützt die Stadt Amberg zudem Handyparken; mit App oder SMS lässt sich der Parkschein ohne Münzsuche lösen, was gerade bei unklarer Aufenthaltsdauer praktisch ist. Mobilitätseingeschränkten Besucherinnen und Besuchern stehen in der Altstadt ausgewiesene Behindertenparkplätze zur Verfügung; die Wege in den historischen Gassen sind kurz, allerdings ist das Museum selbst nicht barrierefrei. Wer mit dem Fahrrad kommt, findet in der Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten; vor dem Museum wurde zudem eine öffentliche Luft-Station installiert, die Pumpen für Fahrräder, Roller oder Rollstühle bereithält – ein nettes Detail, das zum Haus passt.

Für die Anreise mit dem Zug empfiehlt sich der Bahnhof Amberg als Ausgangspunkt. Von dort führt ein angenehmer Spaziergang durch die Altstadt; alternativ kann man auf Bus oder Taxi wechseln. Wer Navigationssysteme nutzt, gibt die Adresse Eichenforstgäßchen 12 ein und folgt anschließend der Beschilderung zu einer der Altstadtgaragen. Tipp: In Ferienzeiten und an Wochenenden ist die Altstadt belebt; etwas zusätzliche Zeit einzuplanen, schafft Spielraum für Kassenbereich, Garderobe und Orientierung, bevor es an die Mitmachstationen geht.

Fotos, Eindrücke und Rezensionen

Wie sieht Luftkunst eigentlich aus? Die besten Eindrücke vermitteln die Bilder und Filme des Hauses sowie die laufenden Ausstellungsseiten. Auf der Website zeigen aktuelle und vergangene Projekte, wie vielfältig Luft als Material inszeniert werden kann: schwebende Objekte, pneumatische Formen, Klang- und Geruchsstationen, interaktive Druckluft-Experimente oder filigrane Installationen im Luftraum. Besonders anschaulich sind die Mitmachstationen aus dem airparc: vom fliegenden Teppich über die Aeolsharfe bis zur Einkaufstütenorgel. Daneben spiegeln Veranstaltungsformate wie die Luftnacht, die Luftklangmeile oder das jährliche Luftboottreffen die Präsenz des Themas in der ganzen Stadt – vom Museum hinaus in den öffentlichen Raum. Diese Kombination aus Museumserlebnis und Stadtereignis ist in Deutschland einzigartig und macht den Besuch für viele zu einem bleibenden Erlebnis.

Rezensionen betonen häufig den Mitmach-Charakter und die Freude am Experimentieren, die Kindern wie Erwachsenen gefällt. Familien loben die klaren Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und Sonderangeboten; Gruppen heben die planbaren Führungen und das freundliche Team hervor. Wer sich vorbereiten möchte, findet auf der Website des Hauses kompakte Besucherinfos – von Eintritt über Adresse bis zu Führungen – sowie den Newsletter mit Terminhinweisen. Für tagesaktuelle Eindrücke lohnt ein Blick auf die Vorschau- und Archivseiten der Veranstaltungen: Dort sieht man sowohl kommende Workshops, Vorträge oder Feste als auch eine umfassende Dokumentation vergangener Aktionen. Wer Fotos für die eigene Planung braucht, findet in den Ausstellungsseiten und Filmen ausreichend Material, um Neugier in der Familie oder im Freundeskreis zu wecken – die beste Voraussetzung für einen gelungenen Museumsbesuch.

Quellen:

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LUFTMUSEUM Amberg e.V. | Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Im LUFTMUSEUM Amberg wird Luft sichtbar, hörbar und begreifbar. Das Haus in der historischen Engelsburg, einem Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, präsentiert auf drei Etagen und rund 650 Quadratmetern eine rare Mischung aus Kunst, Design, Architektur und Technik – stets mit dem Fokus auf Luft als Material, Medium und Erlebnis. Seit der Gründung im Jahr 2006 durch den Künstler Wilhelm Koch hat sich das Museum zu einem Anziehungspunkt in der Amberger Altstadt entwickelt: mit wechselnden Sonderausstellungen im Erdgeschoss, interaktiven Stationen zum Mitmachen und einem lebendigen Programm von Vorträgen, Lesungen, Führungen und Konzerten. Familien, Schulklassen und neugierige Erwachsene entdecken hier, wie Luft Schall trägt, Objekte schweben lässt, Klänge erzeugt und Formen schafft. Praktische Informationen wie Öffnungszeiten, Preise, Lage und Parken sind klar geregelt, ebenso spezielle Angebote wie das Fliegende Klassenzimmer oder Kindergeburtstage. Wer in Amberg und Umgebung nach einem besonderen Museumsbesuch sucht, findet hier fundiertes Wissen, sinnliche Erfahrungen und viel Raum zum Staunen – mitten in der Altstadt, gut erreichbar und mit vielfältigen Angeboten für Gruppen und Einzelbesucher.

Öffnungszeiten im LUFTMUSEUM Amberg: wann ist geöffnet?

Das LUFTMUSEUM strukturiert seine Besuchszeiten übersichtlich, damit der Museumsbesuch gut planbar ist. Regulär ist mittwochs und donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am Freitag, Samstag und Sonntag sowie an gesetzlichen Feiertagen öffnet das Haus bereits von 11 bis 17 Uhr. Montags und dienstags bleibt das Museum geschlossen, was in vielen Häusern üblich ist, um Aufbau, Wartung und Konzeption neuer Ausstellungen zu ermöglichen. Zusätzlich gibt es fest definierte Schließtage: Am 24. Dezember, 25. Dezember sowie am 1. Januar bleibt das Haus geschlossen. Wer also über die Feiertage einen Museumsbesuch in Amberg plant, sollte diese Ausnahmen berücksichtigen und alternativ einen anderen Öffnungstag wählen.

Besonders praktisch für Gruppen und Bildungsinstitutionen: Führungen können auf Anfrage auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden. Das ist hilfreich für Schulklassen, Vereine oder Unternehmen, die beispielsweise am Vormittag einen geblockten Termin benötigen. Die Buchung läuft unkompliziert über eine Online-Anfrage; im Anschluss stimmt das Museum den Wunschtermin individuell ab. Auch an gut besuchten Wochenenden oder in Ferienzeiten empfiehlt sich eine frühzeitige Planung, damit genügend Zeit an den Mitmachstationen bleibt. Wer mit Kindern kommt, profitiert von den bewusst familienfreundlich gestalteten Bereichen: Viele Stationen funktionieren ohne Vorkenntnisse, regen Bewegung, Hören, Riechen oder Fühlen an und machen physikalische Phänomene der Luft intuitiv erfahrbar.

Bei der Anreise lohnt ein Blick auf die Erreichbarkeit und Rahmenbedingungen im Gebäude. Das Museum befindet sich in einem mittelalterlichen Altstadthaus mit mehreren Stockwerken und ohne Aufzug, weshalb es nicht barrierefrei ist. Damit Besucherinnen und Besucher besser planen können, weist das LUFTMUSEUM offen auf diese bauliche Besonderheit hin. Ebenfalls geregelt ist das Thema Hunde: Tiere dürfen nicht mit in die Ausstellung, eine Ausnahme gilt nur für entsprechend ausgebildete Assistenzhunde von Gästen mit Handicap. Wer Fragen zu Gruppenbuchungen, Sonderöffnungen oder zur Zugänglichkeit hat, kann sich direkt an das Museum wenden – telefonisch oder per E-Mail sind die Ansprechpartner im Haus erreichbar.

Eintrittspreise und Ermäßigungen: transparent und familienfreundlich

Die Eintrittspreise im LUFTMUSEUM sind bewusst niedrigschwellig, um den Zugang zu zeitgenössischer Kunst, Design und Technik möglichst vielen Menschen zu ermöglichen. Erwachsene zahlen 5,50 Euro. Kinder von sechs bis einschließlich 16 Jahren zahlen 4,00 Euro. Der ermäßigte Tarif in Höhe von 4,00 Euro gilt unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Rentner oder Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte. Für Familien gibt es ein attraktives Angebot: Das Familienticket kostet 11,00 Euro und deckt den gemeinsamen Besuch ab. Gruppen ab zehn Personen profitieren vom Gruppentarif von 4,00 Euro pro Person, was sich insbesondere für Vereine, Bildungseinrichtungen oder Freundeskreise lohnt, die das Museum gemeinsam erleben möchten.

Neben den regulären Eintrittspreisen gibt es separate Konditionen für geführte Besichtigungen. Eine Gruppe bis 15 Personen zahlt pauschal 40 Euro für die Führung zuzüglich 4 Euro Eintritt pro Person. Zwei parallele Gruppen – zusammen bis zu 30 Personen – kosten 60 Euro zuzüglich 4 Euro Eintritt pro Person. Für Schulklassen und Kindergärten sind Spezialtarife vorgesehen; das Museum erstellt auf Anfrage ein passgenaues Angebot. Diese Staffelung macht es leicht, den Besuch wirtschaftlich zu planen, etwa bei Klassenfahrten, Projekttagen oder Betriebsausflügen. Für Kindergeburtstage gilt wiederum eine eigene Pauschale (siehe unten), die bereits Materialkosten einschließt.

Für eine reibungslose Organisation bittet das LUFTMUSEUM, Anfragen zu Führungen mindestens zwei Wochen im Voraus ausschließlich über das Kontaktformular einzureichen. Erst mit der schriftlichen Bestätigung durch eine Museumsmitarbeiterin oder einen Museumsmitarbeiter gilt die Buchung als verbindlich. Wer sich kurzfristig entschließt oder Fragen zu Verfügbarkeiten hat, kann telefonisch Rücksprache halten. Generell lohnt sich ein Puffer bei der Anreise, um Jacken abzulegen und sich zu orientieren – so bleibt mehr Zeit für die interaktiven Stationen, die das Museum ausmachen: vom Luftflipper über eindrucksvolle Klanginstallationen bis zu taktilen Erfahrungen mit Druckluft und Luftströmen.

Ausstellungen, Mitmach-Exponate und historische Besonderheiten

Das LUFTMUSEUM Amberg versteht sich als interdisziplinärer Ort, an dem Luft in all ihren Facetten erfahrbar wird – künstlerisch, gestalterisch, architektonisch und technisch. Das Setting selbst ist ein Erlebnis: Die Engelsburg, ein reizvolles Altstadthaus aus dem 14. Jahrhundert, beherbergt auf drei Ebenen etwa 650 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Im Erdgeschoss zeigt das Museum regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, die Design, Architektur, Kunst, Technik und Alltagskultur miteinander verknüpfen. In den oberen Etagen befinden sich die klassischen Sammlungselemente und interaktiven Stationen, die zum Ausprobieren einladen. So wird Luft nicht nur zum Thema, sondern zum Medium, das Gegenstände bewegt, Töne erzeugt, Düfte transportiert und Räume formt.

Besonders beliebt sind die Mitmach-Installationen aus dem airparc – eine Leihgabe der Festo AG & Co. KG, die 2004 vom Gründer Wilhelm Koch gemeinsam mit Oskar Lottner und Andreas Schönberger gestaltet wurde. Besucherinnen und Besucher probieren an der Luftdusche unterschiedliche Strömungsreize, testen den fliegenden Teppich, erfahren am Pneu-Thron, wie Luft Körper trägt, oder hören der Aeolsharfe zu. Eine Einkaufstütenorgel verblüfft mit ungewohnten Klängen; eine Druckluftuhr und eine Rohrpost demonstrieren, wie präzise Luft als Energieträger funktioniert. Die Vielfalt der Positionen reicht von zeitgenössischer Kunst – etwa Arbeiten von Björn Schülke, Hans Hemmert oder Max Streicher – bis zu technischen Objekten aus Forschung und Industrie. Kooperationen mit Unternehmen wie Festo, Herstellern von Druckluftarmaturen oder Filtertechnik sowie Exponate zur Windenergie zeigen, wie eng Kunstvermittlung und Technologie miteinander verzahnt sein können.

Zur Profilbildung tragen auch regelmäßige Veranstaltungsformate in der Stadt bei: Seit der Museumsgründung wurde Amberg als Luftkunstort etabliert – der erste seiner Art. Das prägt den öffentlichen Raum und macht die Luft-Thematik über das Museum hinaus sichtbar. Im Wechsel finden die große Luftnacht und die Luftklangmeile statt; entlang der Schiffgasse drehen sich Windräder als städtische Installation, und Anfang Juni lädt das traditionelle Luftboottreffen mit anschließendem Museumsfest zum Mitmachen ein. Im Sommer ergänzen Orgelmusik-Matineen in der Schulkirche den Fokus auf Luft als Klangträger. Die inhaltliche Qualität wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit Preisen für innovative Kulturvermittlung. Dadurch ist das LUFTMUSEUM nicht nur ein Ort für Ausstellungen, sondern auch ein Knotenpunkt für zeitgenössische Luftkunst und kreative Bildung, der regionale und internationale Positionen zusammenführt.

Führungen, Fliegendes Klassenzimmer und Kindergeburtstage

Wer das LUFTMUSEUM vertieft erleben möchte, bucht eine Führung. Eine Gruppe bis 15 Personen zahlt 40 Euro plus 4 Euro Eintritt pro Person; zwei parallele Gruppen (gesamt bis 30 Personen) kosten 60 Euro plus 4 Euro Eintritt pro Person. Die Termine werden individuell abgestimmt, und nach einer schriftlichen Bestätigung ist die Buchung verbindlich. Für Schulklassen und Kindergärten gibt es Sonderkonditionen, die das Museum auf Anfrage passgenau kalkuliert. Die Inhalte richten sich dabei nach Alter, Vorwissen und Interessen der Gruppe – vom spielerischen Einstieg bis zur vertieften Auseinandersetzung mit Architektur, Design und Technik.

Ein Herzstück der Vermittlung ist das Fliegende Klassenzimmer, die museumspädagogische Plattform des Hauses. Kinder und Jugendliche entdecken hier die Luft spielerisch, kreativ und mit allen Sinnen. Es gibt Luftsamstage für Kinder ab sieben Jahren, Mittwochsgruppen für Sechs- bis Zehnjährige sowie Workshops, die den Museumsbesuch durch eigenes Gestalten vertiefen. Gemeinsam mit einer Luftlehrerin werden Skulpturen gebaut, Objekte bemalt, Fotos gemacht – immer mit Blick auf die jeweilige Sonderausstellung oder ein frei gewähltes Thema. Ziel ist, Neugier zu wecken, motorische Fähigkeiten zu fördern und eine eigene Haltung zur Kunst zu entwickeln. Die Vermittlungsarbeit des Teams wurde bereits ausgezeichnet, was die hohe Qualität und Praxisnähe der Angebote unterstreicht.

Sehr gefragt sind auch Kindergeburtstage im Museum. Nach einer kurzweiligen Führung mit einer Luftlehrerin folgt ein kreativer Teil im Fliegenden Klassenzimmer. Die Eckdaten sind klar: Dauer zwei Stunden, Kosten 150 Euro inklusive Material, maximale Gruppengröße zehn Kinder (einschließlich Geburtstagskind), Mindestalter fünf Jahre. Aus pädagogischen Gründen finden die Feiern ohne begleitende Erziehungsberechtigte statt, sodass die Kinder ungestört in die Aufgaben eintauchen können. Die Anfrage sollte bis zu sechs Wochen vorher per E-Mail erfolgen; das Team meldet sich mit Terminvorschlägen zurück. Wer eine Kombination aus Wissensvermittlung und kreativem Tun sucht, findet hier einen besonderen Rahmen, der sich von klassischen Geburtstagsformaten abhebt und zugleich eng am Museumsthema Luft bleibt.

Anfahrt und Parken: so erreichst du die Altstadt-Adresse

Das LUFTMUSEUM liegt mitten in der Amberger Altstadt: Eichenforstgäßchen 12, 92224 Amberg. Die Lage in den engen Gassen macht den Charme aus – bedeutet aber auch, dass direktes Parken vor der Tür nicht vorgesehen ist. Am komfortabelsten ist die Anreise zu den Altstadtrand-Garagen mit anschließendem kurzen Fußweg. Mehrere Parkhäuser sind gut erreichbar, darunter die Parkgarage Am Ziegeltor, die Parkgarage am Kurfürstenbad, die Theatergarage und die Altstadtgarage. In diesen Anlagen liegen die Tarife typischerweise bei 1,50 Euro für die erste Stunde und 1,00 Euro je weitere Stunde; vielfach beträgt der Tageshöchstsatz 7,50 Euro. Es existieren außerdem großflächige, teils günstigere Parkflächen wie das Parkdeck Kräuterwiese oder der Parkplatz Schießstätteweg mit Langzeit-Optionen. Wer nur kurz in die Altstadt möchte, nutzt die gebührenpflichtigen Kurzzeitparkplätze – in der Regel werktags tagsüber – und achtet auf die ausgeschilderte Höchstparkdauer.

Hilfreich ist das städtische Parkleitsystem, das in Echtzeit freie Kapazitäten anzeigt. Online kann man vorab prüfen, wie voll die Garagen sind, und die nächstgelegene Option wählen. Fürs bargeldlose Parken unterstützt die Stadt Amberg zudem Handyparken; mit App oder SMS lässt sich der Parkschein ohne Münzsuche lösen, was gerade bei unklarer Aufenthaltsdauer praktisch ist. Mobilitätseingeschränkten Besucherinnen und Besuchern stehen in der Altstadt ausgewiesene Behindertenparkplätze zur Verfügung; die Wege in den historischen Gassen sind kurz, allerdings ist das Museum selbst nicht barrierefrei. Wer mit dem Fahrrad kommt, findet in der Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten; vor dem Museum wurde zudem eine öffentliche Luft-Station installiert, die Pumpen für Fahrräder, Roller oder Rollstühle bereithält – ein nettes Detail, das zum Haus passt.

Für die Anreise mit dem Zug empfiehlt sich der Bahnhof Amberg als Ausgangspunkt. Von dort führt ein angenehmer Spaziergang durch die Altstadt; alternativ kann man auf Bus oder Taxi wechseln. Wer Navigationssysteme nutzt, gibt die Adresse Eichenforstgäßchen 12 ein und folgt anschließend der Beschilderung zu einer der Altstadtgaragen. Tipp: In Ferienzeiten und an Wochenenden ist die Altstadt belebt; etwas zusätzliche Zeit einzuplanen, schafft Spielraum für Kassenbereich, Garderobe und Orientierung, bevor es an die Mitmachstationen geht.

Fotos, Eindrücke und Rezensionen

Wie sieht Luftkunst eigentlich aus? Die besten Eindrücke vermitteln die Bilder und Filme des Hauses sowie die laufenden Ausstellungsseiten. Auf der Website zeigen aktuelle und vergangene Projekte, wie vielfältig Luft als Material inszeniert werden kann: schwebende Objekte, pneumatische Formen, Klang- und Geruchsstationen, interaktive Druckluft-Experimente oder filigrane Installationen im Luftraum. Besonders anschaulich sind die Mitmachstationen aus dem airparc: vom fliegenden Teppich über die Aeolsharfe bis zur Einkaufstütenorgel. Daneben spiegeln Veranstaltungsformate wie die Luftnacht, die Luftklangmeile oder das jährliche Luftboottreffen die Präsenz des Themas in der ganzen Stadt – vom Museum hinaus in den öffentlichen Raum. Diese Kombination aus Museumserlebnis und Stadtereignis ist in Deutschland einzigartig und macht den Besuch für viele zu einem bleibenden Erlebnis.

Rezensionen betonen häufig den Mitmach-Charakter und die Freude am Experimentieren, die Kindern wie Erwachsenen gefällt. Familien loben die klaren Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und Sonderangeboten; Gruppen heben die planbaren Führungen und das freundliche Team hervor. Wer sich vorbereiten möchte, findet auf der Website des Hauses kompakte Besucherinfos – von Eintritt über Adresse bis zu Führungen – sowie den Newsletter mit Terminhinweisen. Für tagesaktuelle Eindrücke lohnt ein Blick auf die Vorschau- und Archivseiten der Veranstaltungen: Dort sieht man sowohl kommende Workshops, Vorträge oder Feste als auch eine umfassende Dokumentation vergangener Aktionen. Wer Fotos für die eigene Planung braucht, findet in den Ausstellungsseiten und Filmen ausreichend Material, um Neugier in der Familie oder im Freundeskreis zu wecken – die beste Voraussetzung für einen gelungenen Museumsbesuch.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

AP

Angelika und Martin Poss

16. September 2025

Ein wirklich tolles Museum zum Mitmachen und Entdecken. Viele Exponate verlangen angefasst und gefühlt, bzw. gerochen zu werden, um dann doch eine Erklärung zu ganz normalem Verhalten der Luft unter bestimmten Umständen zu geben. Eigentlich ein Muß bei einem Besuch in dieser schönen Stadt.

DG

Dani GELZER

13. Juni 2024

Wir haben viel Spaß gehabt! Viel geschnuppert (hier könnte man die Auflösungen anders platzieren, damit weniger schummeln kann), viel durch Bewegung oder Knöpfe drücken zum Klingen oder Schwingen gebracht, Luftflipper gespielt, mit der Luftpistole Bälle um die Wette geschossen und sehr lustige "Windstoßbilder" gemacht. Für große Kinder gut geeignet. :-D

AP

Antje Petraschk

12. August 2022

Nettes kleines Museum. Wobei gefühlt die Hälfte eher eine Kunstausstellung ist. Die Ausstellungsstücke zum Testen waren sehr interessant. Ein paar mehr Erklärungen hätten wir schön gefunden. Der erste Raum mit den 28 Geruchsproben hat uns einige Zeit beschäftigen können. Den Rest hatten wir relativ fix erledigt. Das Thema Schallübertragung haben wir nicht finden können. Empfangen wurden wir sehr freundlich und auch die Einweisung war tatenlos. Toiletten sauber und ordentlich. Nicht behindertengerecht!!

RP

Ralf Pupkes

27. Juli 2021

Ich hätte mir ehrlich gesagt etwas mehr Aktionen (sprich Druckknöpfe) gewünscht. Schade, dass man bei den großen Geräten nicht immer schauen konnte, wie sie funktionieren. - Für Gehbehinderte ist der Besuch schwierig, da man in den 1. und 2. Stock nur über eine Treppe kommt.

MH

Matthias Hofmann

11. Oktober 2025

Kleines feines Museum, mal etwas anderes