
Traunstein
Hochberg 8, 83278 Traunstein, Deutschland
GTEV Hochberg | Trachtenverein & Termine
Der GTEV Hochberg, offiziell D’Gmiadlichn Hochbergler, ist ein lebendiger Gebirgstrachten-Erhaltungsverein im Chiemgau. Die Vereinsgeschichte reicht bis zum 23. Mai 1919 zurück. Seitdem verbindet der Verein die Pflege der Chiemgauer Gebirgstracht mit Musik, Tanz, Kinder- und Jugendarbeit, kirchlichen Festen und geselligem Vereinsleben. Der Hochberg liegt im Umfeld von Traunstein und Siegsdorf. Seit der Aufteilung der früheren Gemeinde Hochberg im Jahr 1972 besteht eine besondere Verbindung zu beiden Orten.
Wer nach GTEV Hochberg, GTEV Hochries, GTEV Huiberg oder GTEV Hirnsberg sucht, meint möglicherweise unterschiedliche Trachtenvereine oder verwechselt mehrere Orts- und Vereinsnamen im Chiemgau. Der hier vorgestellte Verein ist der GTEV Hochberg D’Gmiadlichn Hochbergler. Seine offizielle Internetpräsenz informiert über die Vereinsgeschichte, aktuelle Termine, aktive Gruppen, Kinder und Jugend, Tracht, Galerie und besondere Gemeinschaftsprojekte. Anders als eine klassische Konzerthalle verfügt der Verein nicht über ein dauerhaftes Veranstaltungsprogramm mit festen Sitzplätzen und einer allgemeinen Saalplan- oder Ticketübersicht. Die jeweiligen Veranstaltungsorte, Beginnzeiten und Teilnahmebedingungen hängen vom einzelnen Termin ab.
GTEV Hochberg Termine und Veranstaltungen
Die Termine sind für Besucherinnen und Besucher der wichtigste Einstieg in das Vereinsleben des GTEV Hochberg. Auf der offiziellen News-Seite werden die Veranstaltungen des jeweiligen Trachtenjahres zusammengestellt und laufend angekündigt. Der Kalender zeigt dabei, wie breit die Aufgaben eines bayerischen Gebirgstrachtenvereins angelegt sind. Auf dem Programm stehen nicht nur vereinsinterne Proben, sondern auch kirchliche Anlässe, Jubiläen befreundeter Vereine, öffentliche Feste, Kinderveranstaltungen und gemeinsame Jahresabschlüsse.
Für das Trachtenjahr 2026 werden unter anderem das Fronleichnamsfest in Haslach, das 1150-jährige Bestehen der Kirche St. Johann in Siegsdorf, das 125-jährige Gründungsjubiläum des GTEV D’Alztaler Truchtlaching, das Gaufest dahoam der drei Stadtvereine, das Kinderfest Hochberg, der Volkstrauertag und der Jahresausklang genannt. Diese Termine machen deutlich, dass der Verein in ein dichtes regionales Netzwerk eingebunden ist. Trachtenvereine treten nicht isoliert auf, sondern pflegen den Austausch mit Nachbarvereinen, Feuerwehren, Musikkapellen, Kirchengemeinden und den Kommunen der Umgebung.
Besonders charakteristisch für den GTEV Hochberg sind Auftritte bei kirchlichen und weltlichen Festen. Die aktiven Mitglieder zeigen Plattler, Dirndldrahn und Tänze, wenn Vereine feiern, Hochzeiten stattfinden oder Musik zum Tanz aufspielt. Für Gäste entsteht dadurch ein unmittelbarer Eindruck von gelebtem Brauchtum. Die Tracht steht nicht nur in einer Vitrine, sondern wird bei konkreten Anlässen getragen, bewegt und von Generation zu Generation weitergegeben.
Wer eine Veranstaltung besuchen möchte, sollte die jeweilige Ankündigung auf der offiziellen Website prüfen. Beginnzeiten, Treffpunkte und Veranstaltungsorte können je nach Anlass wechseln. Ein allgemeines Jahresprogramm mit identischen Öffnungszeiten, Eintrittspreisen oder Platzkategorien gibt es nicht. Bei größeren Festen wie einem Gaufest oder dem Hochberger Fest-Zelt können zusätzliche Informationen zur Anreise, zum Festablauf und zu möglichen Parkmöglichkeiten veröffentlicht werden. Für kurzfristige Änderungen ist die aktuelle Terminseite zuverlässiger als ältere Kalender, Flyer oder Beiträge in sozialen Netzwerken.
Geschichte der Hochbergler zwischen Traunstein und Siegsdorf
Die Geschichte des GTEV Hochberg beginnt am 23. Mai 1919. Der Verein trägt den Namen D’Gmiadlichn Hochbergler und gehört damit zur Tradition der bayerischen Gebirgstrachten-Erhaltungsvereine. Sein Ziel ist es, regionale Tracht, Tänze, Bräuche und das gemeinschaftliche Miteinander zu erhalten. Dabei geht es nicht um eine starre Wiederholung vergangener Formen. Die Vereinsgeschichte zeigt vielmehr, dass der GTEV Hochberg immer wieder Wege gesucht hat, Tradition unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen lebendig zu halten.
Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Gründung einer offiziellen Jugendgruppe im Jahr 1964 durch Karl Jaksch. Die Kinder- und Jugendarbeit wurde damit zu einem festen Bestandteil des Vereins. Junge Mitglieder konnten früh mit dem Platteln, Dirndldrahn und den Tänzen vertraut werden und bei Auftritten praktische Erfahrungen sammeln. Diese Nachwuchsarbeit ist bis heute wichtig, weil ein Trachtenverein nur dann dauerhaft bestehen kann, wenn Kinder und Jugendliche nicht lediglich Zuschauer sind, sondern selbst aktiv teilnehmen.
In der Vereinsgeschichte spielen außerdem die früheren Heimatabende und Almtänze eine wichtige Rolle. Die Almtänze entwickelten sich zeitweise zu beliebten Tanzveranstaltungen, die über den unmittelbaren Ort hinaus bekannt waren. Eine Schramml-Musik aus Musikanten der Ottinger Blaskapelle trug zur besonderen Atmosphäre dieser Abende bei. Die Veranstaltungsform veränderte sich im Lauf der Zeit und kam gegen Ende der 1980er-Jahre schließlich zum Erliegen. Die Erinnerung daran gehört dennoch zum kulturellen Gedächtnis des Vereins.
Eine weitere Besonderheit ist die Verbindung zu Wesseling. 1976 reisten Hochberger Aktive gemeinsam mit der Ottinger Blaskapelle und der Stadt Traunstein zu einer befreundeten Stadt bei Köln. Aus persönlichen Kontakten und gegenseitigen Besuchen entwickelte sich 1985 eine offizielle Städtepartnerschaft zwischen Traunstein und Wesseling. Die Geschichte zeigt damit, dass Trachtenpflege nicht nur auf Kleidung und Auftritte begrenzt ist. Sie kann auch Begegnungen über Regionen hinweg ermöglichen.
Seit 1972 verfügt Hochberg nicht mehr über eine eigenständige Gemeinde. Das frühere Gemeindegebiet wurde zwischen Traunstein und Siegsdorf aufgeteilt. Für den GTEV Hochberg entstand daraus eine besondere Situation: Der Verein besitzt kein ausschließlich zugeordnetes Gemeindewesen, steht aber mit beiden Orten in Verbindung. Gerade diese Lage prägt das Selbstverständnis der Hochbergler. Sie bewahren ihre ländliche Eigenart und wirken zugleich in einem größeren regionalen Umfeld.
Das Hochberger Fest-Zelt wurde erstmals 1989 ins Leben gerufen und wird laut Vereinsgeschichte seitdem alle fünf Jahre von der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg und dem GTEV Hochberg veranstaltet. Solche gemeinschaftlich getragenen Feste sind ein Beispiel dafür, wie Vereine im Chiemgau Verantwortung übernehmen. Aufbau, Organisation, Bewirtung, Programm und Abbau erfordern viele helfende Hände. Der eigentliche Wert liegt deshalb nicht allein im Festtag, sondern auch in der Zusammenarbeit, die über Wochen und Monate hinweg entsteht.
Aktive Gruppe: Plattler, Dirndldrahn und Auftritte
Die Aktivengruppe repräsentiert den GTEV Hochberg bei zahlreichen öffentlichen und privaten Anlässen. Zu ihren Aufgaben gehören das regelmäßige Proben von Plattlern, Dirndldrahn und Tänzen sowie die Vorbereitung auf bevorstehende Veranstaltungen. Die Auftritte können bei kirchlichen Festen, weltlichen Feiern, Städtepartnerschaften, Hochzeiten, Vereinsjubiläen oder Tanzveranstaltungen stattfinden. Dadurch bleibt das Vereinsleben sichtbar und für Menschen aus der Region unmittelbar erlebbar.
Plattler und Dirndldrahn sind anspruchsvolle Ausdrucksformen. Sie verbinden rhythmische Bewegungen, festgelegte Figuren, Musik und eine sichere Kenntnis des Ablaufs. Für die Aktiven bedeutet das regelmäßiges Training und Konzentration. Gleichzeitig gehört die Freude an der Gemeinschaft zum Kern. Die offizielle Vereinsbeschreibung betont, dass neben den Proben auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz kommen soll. Fußballturniere mit der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg, Skifahren, Almgehen und gemeinsame Ausflüge gehören zu diesem Miteinander.
Ein Auftritt der Hochbergler ist deshalb mehr als eine kurze folkloristische Einlage. Er zeigt die Verbindung zwischen regionaler Kleidung, Musik, Tanz und sozialer Zugehörigkeit. Die Aktiven tragen die Vereinsidentität nach außen und machen sichtbar, dass Tracht im Chiemgau mit dem Alltag einer Gemeinschaft verbunden ist. Für Veranstalterinnen und Veranstalter kann der GTEV Hochberg damit ein passender Ansprechpartner sein, wenn ein regionales Fest durch traditionelle Tänze und Musik ergänzt werden soll. Ob ein Auftritt möglich ist, hängt vom Termin, der Gruppe und der jeweiligen Anfrage ab.
Die Bezeichnung D’Gmiadlichn Hochbergler verweist auf eine Haltung, die das Vereinsleben prägt: bodenständig, gesellig und offen für gemeinsames Erleben. Das bedeutet nicht, dass jede Veranstaltung gleich abläuft. Ein kirchlicher Festtag, eine Hochzeit, ein Vereinsjahrtag, ein Kinderfest oder ein großes Trachtenfest stellen unterschiedliche Anforderungen. Die Aktiven passen ihren Auftritt an den Anlass an, ohne die wesentlichen Formen der Chiemgauer Tracht und des traditionellen Tanzes aufzugeben.
Auch für Gäste ist es hilfreich, die Unterschiede zwischen einer Probe und einem öffentlichen Auftritt zu kennen. Proben dienen der Vorbereitung und sind nicht automatisch als öffentliche Veranstaltungen gedacht. Bei Terminen im Kalender wird in der Regel deutlich, ob es sich um einen Auftritt, ein Fest, eine Versammlung oder eine andere Vereinsaktivität handelt. Wer die Gruppe kennenlernen oder eine Anfrage stellen möchte, sollte die offiziellen Kontaktmöglichkeiten auf der Vereinswebsite verwenden.
GTEV Hochberg Kinder und Jugend
Die Kinder- und Jugendgruppe gilt beim GTEV Hochberg als eine der wichtigsten Abteilungen. Ihr Ziel ist es, bereits bei den Kleinsten Freude an Tradition und Brauchtum zu wecken und zu fördern. Dabei stehen Geduld, Spaß und gemeinsames Lernen im Vordergrund. Die Kinder üben Tänze, Plattler und Dirndldrahn in einer überschaubaren Gruppe. Nicht allein die Leistung bei Wettbewerben zählt, sondern vor allem die Freude am Zusammensein.
Diese Haltung ist für die Nachwuchsarbeit besonders wertvoll. Kinder lernen traditionelle Bewegungen leichter, wenn sie mit positiven Erlebnissen verbunden sind. Eine Probe besteht deshalb nicht nur aus Wiederholungen und Korrekturen. Sie ist auch ein sozialer Treffpunkt, an dem Freundschaften entstehen und verschiedene Altersgruppen miteinander in Kontakt kommen. Das Vereinsleben wird für Kinder dadurch greifbar und persönlich.
Zum Angebot gehören neben den Proben auch Ausflüge, Wanderungen, Schlittenfahren, eine Nikolausfeier und das gemeinsame Eis nach der Probe. Solche Aktivitäten ergänzen das eigentliche Trachtentraining. Sie zeigen, dass ein Verein nicht nur ein Kursanbieter ist, sondern eine Gemeinschaft, in der man sich regelmäßig trifft, miteinander unterwegs ist und gemeinsame Erinnerungen sammelt.
Die Kinder- und Jugendgruppe tritt bei Hochzeiten, Vereinsfesten und Preisplatteln auf. Für die jungen Mitglieder sind solche Auftritte besondere Momente. Sie können zeigen, was sie gelernt haben, erleben Anerkennung und werden schrittweise an die Verantwortung in einer aktiven Gruppe herangeführt. Gleichzeitig erhalten Gäste einen authentischen Einblick in die Nachwuchsarbeit des Vereins.
Die Proben der Kinder- und Jugendgruppe finden laut Vereinswebsite von April bis August statt. Als Ansprechpartnerin wird Katharina Kirchmayer genannt. Da sich Zeiten, Gruppenaufteilungen und organisatorische Details ändern können, sollten interessierte Familien die aktuellen Angaben direkt beim GTEV Hochberg erfragen. Besonders vor dem ersten Besuch empfiehlt sich eine kurze Kontaktaufnahme, damit geklärt werden kann, wann und wo eine Teilnahme oder ein Kennenlernen möglich ist.
Für Eltern ist außerdem wichtig, dass Trachtenvereine unterschiedliche Altersgruppen und Vorkenntnisse zusammenbringen. Ein Kind muss nicht bereits tanzen können oder eigene Tracht besitzen, um Interesse zu zeigen. Die konkreten Voraussetzungen hängen von der Gruppe und der jeweiligen Aktivität ab. Der GTEV Hochberg beschreibt seine Kinder- und Jugendarbeit als kleine, überschaubare Gemeinschaft, in der Freude und gemeinsames Lernen im Mittelpunkt stehen.
Chiemgauer Gebirgstracht und Vereinskleidung
Die Tracht des GTEV Hochberg ist eine Chiemgauer Gebirgstracht und wird seit der Vereinsgründung in fast unveränderter Form getragen. Damit besitzt die Kleidung einen hohen Wiedererkennungswert. Sie ist nicht bloß ein Kostüm für besondere Tage, sondern Teil der Vereinsidentität. Bei kirchlichen Anlässen, Trachtenfesten, Auftritten und bestimmten Vereinsveranstaltungen zeigt die Kleidung die Zugehörigkeit zur Gruppe und zur regionalen Tradition.
Die aktiven Dirndl tragen einen schwarzen Dreh-Rock und ein schwarzes Mieder mit Talergeschnür. Dazu kommen eine blaue Schürze und ein Fransentuch in passendem Muster und entsprechender Farbe. Die Kombination wirkt klar und markant. Sie unterscheidet die Vereinskleidung von modernen Freizeitdirndln und macht zugleich sichtbar, dass Tracht nach festen regionalen Formen getragen wird.
Auch die Kinder- und Jugendtracht besitzt eigene Merkmale. Die Dirndl tragen ein grünes Oberteil, einen roten Rock und eine weiße, rot geblümte Schürze. Eine weiße Bluse, weiße Strümpfe und geflochtene Zöpfe ergänzen das Erscheinungsbild. Auf dem Kopf sitzt ein grüner Dirndldreherhut mit Adlerflaum. Die Buam tragen eine kurze schwarze Lederhose mit Vereinsträger, ein weißes Hemd, graue grün bestickte Kniestrümpfe, schwarze Haferlschuhe und einen grünen Dreherhut.
Die aktiven Buam und Männerleut tragen kurze, bestickte Lederhosen mit Vereinsträger, weiße Hemden, graue grün bestickte Kniestrümpfe und schwarze Haferlschuhe. Bei Kirchgang und Trauerfällen wird die kurze Hose durch eine forstgrüne Anzughose ersetzt. Diese Unterscheidung zeigt, dass Tracht auch vom Charakter des Anlasses abhängt. Kleidung vermittelt nicht nur regionale Zugehörigkeit, sondern ebenso Respekt gegenüber einem kirchlichen oder stillen Gedenktag.
Verheiratete Frauen, die sogenannten Röckifrauen, tragen ein schwarzes Röcki mit blauer Schürze. Die Haare werden zu einer Gretlfrisur hochgesteckt und mit einer Haarspange verziert. Dazu kommt ein Preaner-Hut mit langen Samtbändern. Die verschiedenen Kleidungsformen strukturieren die Vereinsgemeinschaft, ohne sie voneinander zu trennen. Kinder, Jugendliche, Aktive und Röckifrauen gehören zu einem gemeinsamen kulturellen Zusammenhang.
Wer sich für die Tracht interessiert, sollte sie nicht losgelöst vom Verein betrachten. Die Bedeutung entsteht durch das Tragen bei konkreten Festen, beim Kirchgang, bei Auftritten und im gemeinschaftlichen Alltag. Materialien, Farben, Kopfbedeckungen und Accessoires sind sichtbare Zeichen einer Tradition, die durch Übung und Teilnahme weitergegeben wird. Der GTEV Hochberg dokumentiert diese Besonderheiten auf seiner Website und macht damit auch für Außenstehende nachvollziehbar, wie die Chiemgauer Gebirgstracht aufgebaut ist.
Hochberg, Traunstein und Siegsdorf: Lage und Orientierung
Der GTEV Hochberg ist mit dem Raum Traunstein und Siegsdorf verbunden. Die bereitgestellten Standortdaten nennen Hochberg 8, 83278 Traunstein, Deutschland. Gleichzeitig führt die offizielle Vereinsseite als verantwortliche Kontaktadresse Gunezrhainerweg 1, 83324 Ruhpolding. Diese Angaben erfüllen unterschiedliche Zwecke: Die Standortangabe beschreibt den Bezug zum Ort Hochberg, während die Kontaktadresse für die Vereinskommunikation maßgeblich ist. Vor einer Anreise zu einer Veranstaltung sollte deshalb immer der konkrete Veranstaltungsort in der aktuellen Terminankündigung geprüft werden.
Hochberg ist kein typischer Veranstaltungsstandort mit einer dauerhaft geöffneten Halle, einem standardisierten Saalplan oder einer einheitlichen Besucherlogistik. Der GTEV Hochberg organisiert und besucht Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten. Dazu können kirchliche Plätze, Festzelte, Feuerwehrhäuser, Vereinsräume oder Veranstaltungsflächen in den umliegenden Gemeinden gehören. Eine allgemeine Aussage zu Parkplätzen, Einlass, Barrierefreiheit oder Sitzplätzen ist daher nicht für jeden Termin möglich.
Für die Anfahrt empfiehlt sich eine genaue Prüfung von Datum, Ort und Beginn. Bei einem Kinderfest am Feuerwehrhaus gelten andere Bedingungen als bei einem Festgottesdienst, einem Umzug oder einer Veranstaltung in Traunstein. Besucher sollten ausreichend Zeit für die Suche nach einem geeigneten Parkplatz einplanen und lokale Hinweise beachten. Wenn ein Fest viele Gäste erwartet, können Parkflächen außerhalb des unmittelbaren Veranstaltungsortes vorgesehen oder Verkehrsregelungen eingerichtet werden. Diese Informationen sind veranstaltungsabhängig und sollten nicht aus älteren Terminen übernommen werden.
Die geografische Verbindung zwischen Traunstein und Siegsdorf gehört zur Identität des Vereins. Nach der Aufteilung der früheren Gemeinde Hochberg im Jahr 1972 steht der Verein mit beiden Orten in Beziehung. Das erklärt auch, warum Suchanfragen zu GTEV Hochberg, Trachtenverein Traunstein und Trachtenverein Siegsdorf nebeneinander auftreten können. Zusätzlich werden in Suchbegriffen Namen wie Hochries, Huiberg oder Hirnsberg genannt, die im regionalen Umfeld ebenfalls mit Trachtenvereinen und Orten verbunden sein können. Für eine eindeutige Zuordnung ist der Vereinsname D’Gmiadlichn Hochbergler entscheidend.
Wer den Verein besuchen, eine Gruppe für eine Veranstaltung anfragen oder an der Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen möchte, sollte die offizielle Website als erste Informationsquelle verwenden. Dort stehen Kontaktangaben, Nachrichten, Vereinsbereiche und Hinweise zu den aktuellen Aktivitäten. Da Vereinsveranstaltungen ehrenamtlich organisiert werden und sich Termine ändern können, ist eine direkte Nachfrage besonders sinnvoll, wenn es um genaue Anfahrtsinformationen, Treffpunkte, Kleidung, Teilnahme oder Auftrittsanfragen geht.
Besondere Feste, Fest-Zelt und Vereinsgemeinschaft
Das Vereinsleben des GTEV Hochberg zeigt sich besonders deutlich bei großen gemeinschaftlichen Festen. Das Hochberger Fest-Zelt wurde 1989 erstmals veranstaltet und wird laut Vereinsgeschichte alle fünf Jahre gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg organisiert. Ein solches Fest ist ein regionales Ereignis, bei dem viele Bereiche des Dorf- und Vereinslebens zusammenkommen. Tracht, Musik, Bewirtung, Festzug, Begegnung und freiwillige Arbeit greifen ineinander.
Die Bedeutung eines Fest-Zeltes liegt nicht allein im Programm. Für die beteiligten Vereine beginnt die Arbeit lange vor dem eigentlichen Termin. Flächen müssen vorbereitet, Abläufe abgestimmt, Helfer eingeteilt und Gäste informiert werden. Nach dem Fest endet die Verantwortung erst mit dem Abbau. Die Organisation stärkt den Zusammenhalt und schafft Kontakte zwischen Menschen, die sich im Alltag vielleicht nur selten begegnen.
Auch die Galerie des GTEV Hochberg dokumentiert die Vielfalt dieser Aktivitäten. Dort finden sich unter anderem Bilder und Videos von Gaufesten, Festzelten, Generalversammlungen, Jahrtagen, Auftritten beim Frühlingsfest in Traunstein, Vereinsausflügen, Kinderfesten, Preisplattln, Wallfahrten und Treffen mit befreundeten Gruppen. Die Galerie ist dadurch ein visuelles Vereinsarchiv. Sie zeigt, dass die Geschichte des Vereins aus vielen kleinen und großen Ereignissen besteht.
Zu den besonderen Angeboten gehört außerdem der Bibb’n und Virginia Verein Hochberg. Dieser entstand aus einer geselligen Idee beim Brotzeitmachen nach dem Schaweran am Hochberger Stammtisch. 1996 wurde das erste Treffen veranstaltet. Der Verein beschreibt sich als lockere Gemeinschaft, die sich einmal im Jahr zu einem traditionellen und humorvollen Stammtisch trifft. Dieses Beispiel verdeutlicht, wie vielfältig das soziale Umfeld der Hochbergler ist. Neben offiziellen Trachtenauftritten gibt es Raum für ungezwungene Begegnungen und regionale Geselligkeit.
Der GTEV Hochberg steht damit für eine Form von Kultur, die mehrere Ebenen miteinander verbindet. Auf der sichtbaren Ebene stehen Tracht, Musik und Tanz. Auf der organisatorischen Ebene stehen Proben, Termine, Feste und Jugendarbeit. Auf der persönlichen Ebene geht es um Freundschaften, gegenseitige Hilfe und das Gefühl, Teil einer regionalen Gemeinschaft zu sein. Genau diese Verbindung macht den Verein für Einheimische und interessierte Gäste interessant.
Wer Veranstaltungen des GTEV Hochberg besucht, sollte offen für unterschiedliche Formate sein. Ein Trachtenfest kann feierlich und groß wirken, ein Kinderfest familiär, ein Jahrtag besinnlich und ein gemeinsamer Ausflug ungezwungen. Die verbindende Klammer bleibt die Pflege von Brauchtum in einer lebendigen Gemeinschaft. Aktuelle Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen sind auf der Vereinswebsite zu finden.
Quellen:
- GTEV Hochberg – Offizielle Vereinswebsite
- GTEV Hochberg – News und Termine
- GTEV Hochberg – Vereinsgeschichte
- GTEV Hochberg – Aktive Gruppe
- GTEV Hochberg – Kinder und Jugend
- GTEV Hochberg – Chiemgauer Gebirgstracht
- GTEV Hochberg – Galerie und Vereinsarchiv
- GTEV Hochberg – Bibb’n und Virginia Verein
- Gemeinde Siegsdorf – Tracht, Musik und Theater
- Gemeinde Siegsdorf – Vereinsregister
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GTEV Hochberg | Trachtenverein & Termine
Der GTEV Hochberg, offiziell D’Gmiadlichn Hochbergler, ist ein lebendiger Gebirgstrachten-Erhaltungsverein im Chiemgau. Die Vereinsgeschichte reicht bis zum 23. Mai 1919 zurück. Seitdem verbindet der Verein die Pflege der Chiemgauer Gebirgstracht mit Musik, Tanz, Kinder- und Jugendarbeit, kirchlichen Festen und geselligem Vereinsleben. Der Hochberg liegt im Umfeld von Traunstein und Siegsdorf. Seit der Aufteilung der früheren Gemeinde Hochberg im Jahr 1972 besteht eine besondere Verbindung zu beiden Orten.
Wer nach GTEV Hochberg, GTEV Hochries, GTEV Huiberg oder GTEV Hirnsberg sucht, meint möglicherweise unterschiedliche Trachtenvereine oder verwechselt mehrere Orts- und Vereinsnamen im Chiemgau. Der hier vorgestellte Verein ist der GTEV Hochberg D’Gmiadlichn Hochbergler. Seine offizielle Internetpräsenz informiert über die Vereinsgeschichte, aktuelle Termine, aktive Gruppen, Kinder und Jugend, Tracht, Galerie und besondere Gemeinschaftsprojekte. Anders als eine klassische Konzerthalle verfügt der Verein nicht über ein dauerhaftes Veranstaltungsprogramm mit festen Sitzplätzen und einer allgemeinen Saalplan- oder Ticketübersicht. Die jeweiligen Veranstaltungsorte, Beginnzeiten und Teilnahmebedingungen hängen vom einzelnen Termin ab.
GTEV Hochberg Termine und Veranstaltungen
Die Termine sind für Besucherinnen und Besucher der wichtigste Einstieg in das Vereinsleben des GTEV Hochberg. Auf der offiziellen News-Seite werden die Veranstaltungen des jeweiligen Trachtenjahres zusammengestellt und laufend angekündigt. Der Kalender zeigt dabei, wie breit die Aufgaben eines bayerischen Gebirgstrachtenvereins angelegt sind. Auf dem Programm stehen nicht nur vereinsinterne Proben, sondern auch kirchliche Anlässe, Jubiläen befreundeter Vereine, öffentliche Feste, Kinderveranstaltungen und gemeinsame Jahresabschlüsse.
Für das Trachtenjahr 2026 werden unter anderem das Fronleichnamsfest in Haslach, das 1150-jährige Bestehen der Kirche St. Johann in Siegsdorf, das 125-jährige Gründungsjubiläum des GTEV D’Alztaler Truchtlaching, das Gaufest dahoam der drei Stadtvereine, das Kinderfest Hochberg, der Volkstrauertag und der Jahresausklang genannt. Diese Termine machen deutlich, dass der Verein in ein dichtes regionales Netzwerk eingebunden ist. Trachtenvereine treten nicht isoliert auf, sondern pflegen den Austausch mit Nachbarvereinen, Feuerwehren, Musikkapellen, Kirchengemeinden und den Kommunen der Umgebung.
Besonders charakteristisch für den GTEV Hochberg sind Auftritte bei kirchlichen und weltlichen Festen. Die aktiven Mitglieder zeigen Plattler, Dirndldrahn und Tänze, wenn Vereine feiern, Hochzeiten stattfinden oder Musik zum Tanz aufspielt. Für Gäste entsteht dadurch ein unmittelbarer Eindruck von gelebtem Brauchtum. Die Tracht steht nicht nur in einer Vitrine, sondern wird bei konkreten Anlässen getragen, bewegt und von Generation zu Generation weitergegeben.
Wer eine Veranstaltung besuchen möchte, sollte die jeweilige Ankündigung auf der offiziellen Website prüfen. Beginnzeiten, Treffpunkte und Veranstaltungsorte können je nach Anlass wechseln. Ein allgemeines Jahresprogramm mit identischen Öffnungszeiten, Eintrittspreisen oder Platzkategorien gibt es nicht. Bei größeren Festen wie einem Gaufest oder dem Hochberger Fest-Zelt können zusätzliche Informationen zur Anreise, zum Festablauf und zu möglichen Parkmöglichkeiten veröffentlicht werden. Für kurzfristige Änderungen ist die aktuelle Terminseite zuverlässiger als ältere Kalender, Flyer oder Beiträge in sozialen Netzwerken.
Geschichte der Hochbergler zwischen Traunstein und Siegsdorf
Die Geschichte des GTEV Hochberg beginnt am 23. Mai 1919. Der Verein trägt den Namen D’Gmiadlichn Hochbergler und gehört damit zur Tradition der bayerischen Gebirgstrachten-Erhaltungsvereine. Sein Ziel ist es, regionale Tracht, Tänze, Bräuche und das gemeinschaftliche Miteinander zu erhalten. Dabei geht es nicht um eine starre Wiederholung vergangener Formen. Die Vereinsgeschichte zeigt vielmehr, dass der GTEV Hochberg immer wieder Wege gesucht hat, Tradition unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen lebendig zu halten.
Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Gründung einer offiziellen Jugendgruppe im Jahr 1964 durch Karl Jaksch. Die Kinder- und Jugendarbeit wurde damit zu einem festen Bestandteil des Vereins. Junge Mitglieder konnten früh mit dem Platteln, Dirndldrahn und den Tänzen vertraut werden und bei Auftritten praktische Erfahrungen sammeln. Diese Nachwuchsarbeit ist bis heute wichtig, weil ein Trachtenverein nur dann dauerhaft bestehen kann, wenn Kinder und Jugendliche nicht lediglich Zuschauer sind, sondern selbst aktiv teilnehmen.
In der Vereinsgeschichte spielen außerdem die früheren Heimatabende und Almtänze eine wichtige Rolle. Die Almtänze entwickelten sich zeitweise zu beliebten Tanzveranstaltungen, die über den unmittelbaren Ort hinaus bekannt waren. Eine Schramml-Musik aus Musikanten der Ottinger Blaskapelle trug zur besonderen Atmosphäre dieser Abende bei. Die Veranstaltungsform veränderte sich im Lauf der Zeit und kam gegen Ende der 1980er-Jahre schließlich zum Erliegen. Die Erinnerung daran gehört dennoch zum kulturellen Gedächtnis des Vereins.
Eine weitere Besonderheit ist die Verbindung zu Wesseling. 1976 reisten Hochberger Aktive gemeinsam mit der Ottinger Blaskapelle und der Stadt Traunstein zu einer befreundeten Stadt bei Köln. Aus persönlichen Kontakten und gegenseitigen Besuchen entwickelte sich 1985 eine offizielle Städtepartnerschaft zwischen Traunstein und Wesseling. Die Geschichte zeigt damit, dass Trachtenpflege nicht nur auf Kleidung und Auftritte begrenzt ist. Sie kann auch Begegnungen über Regionen hinweg ermöglichen.
Seit 1972 verfügt Hochberg nicht mehr über eine eigenständige Gemeinde. Das frühere Gemeindegebiet wurde zwischen Traunstein und Siegsdorf aufgeteilt. Für den GTEV Hochberg entstand daraus eine besondere Situation: Der Verein besitzt kein ausschließlich zugeordnetes Gemeindewesen, steht aber mit beiden Orten in Verbindung. Gerade diese Lage prägt das Selbstverständnis der Hochbergler. Sie bewahren ihre ländliche Eigenart und wirken zugleich in einem größeren regionalen Umfeld.
Das Hochberger Fest-Zelt wurde erstmals 1989 ins Leben gerufen und wird laut Vereinsgeschichte seitdem alle fünf Jahre von der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg und dem GTEV Hochberg veranstaltet. Solche gemeinschaftlich getragenen Feste sind ein Beispiel dafür, wie Vereine im Chiemgau Verantwortung übernehmen. Aufbau, Organisation, Bewirtung, Programm und Abbau erfordern viele helfende Hände. Der eigentliche Wert liegt deshalb nicht allein im Festtag, sondern auch in der Zusammenarbeit, die über Wochen und Monate hinweg entsteht.
Aktive Gruppe: Plattler, Dirndldrahn und Auftritte
Die Aktivengruppe repräsentiert den GTEV Hochberg bei zahlreichen öffentlichen und privaten Anlässen. Zu ihren Aufgaben gehören das regelmäßige Proben von Plattlern, Dirndldrahn und Tänzen sowie die Vorbereitung auf bevorstehende Veranstaltungen. Die Auftritte können bei kirchlichen Festen, weltlichen Feiern, Städtepartnerschaften, Hochzeiten, Vereinsjubiläen oder Tanzveranstaltungen stattfinden. Dadurch bleibt das Vereinsleben sichtbar und für Menschen aus der Region unmittelbar erlebbar.
Plattler und Dirndldrahn sind anspruchsvolle Ausdrucksformen. Sie verbinden rhythmische Bewegungen, festgelegte Figuren, Musik und eine sichere Kenntnis des Ablaufs. Für die Aktiven bedeutet das regelmäßiges Training und Konzentration. Gleichzeitig gehört die Freude an der Gemeinschaft zum Kern. Die offizielle Vereinsbeschreibung betont, dass neben den Proben auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz kommen soll. Fußballturniere mit der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg, Skifahren, Almgehen und gemeinsame Ausflüge gehören zu diesem Miteinander.
Ein Auftritt der Hochbergler ist deshalb mehr als eine kurze folkloristische Einlage. Er zeigt die Verbindung zwischen regionaler Kleidung, Musik, Tanz und sozialer Zugehörigkeit. Die Aktiven tragen die Vereinsidentität nach außen und machen sichtbar, dass Tracht im Chiemgau mit dem Alltag einer Gemeinschaft verbunden ist. Für Veranstalterinnen und Veranstalter kann der GTEV Hochberg damit ein passender Ansprechpartner sein, wenn ein regionales Fest durch traditionelle Tänze und Musik ergänzt werden soll. Ob ein Auftritt möglich ist, hängt vom Termin, der Gruppe und der jeweiligen Anfrage ab.
Die Bezeichnung D’Gmiadlichn Hochbergler verweist auf eine Haltung, die das Vereinsleben prägt: bodenständig, gesellig und offen für gemeinsames Erleben. Das bedeutet nicht, dass jede Veranstaltung gleich abläuft. Ein kirchlicher Festtag, eine Hochzeit, ein Vereinsjahrtag, ein Kinderfest oder ein großes Trachtenfest stellen unterschiedliche Anforderungen. Die Aktiven passen ihren Auftritt an den Anlass an, ohne die wesentlichen Formen der Chiemgauer Tracht und des traditionellen Tanzes aufzugeben.
Auch für Gäste ist es hilfreich, die Unterschiede zwischen einer Probe und einem öffentlichen Auftritt zu kennen. Proben dienen der Vorbereitung und sind nicht automatisch als öffentliche Veranstaltungen gedacht. Bei Terminen im Kalender wird in der Regel deutlich, ob es sich um einen Auftritt, ein Fest, eine Versammlung oder eine andere Vereinsaktivität handelt. Wer die Gruppe kennenlernen oder eine Anfrage stellen möchte, sollte die offiziellen Kontaktmöglichkeiten auf der Vereinswebsite verwenden.
GTEV Hochberg Kinder und Jugend
Die Kinder- und Jugendgruppe gilt beim GTEV Hochberg als eine der wichtigsten Abteilungen. Ihr Ziel ist es, bereits bei den Kleinsten Freude an Tradition und Brauchtum zu wecken und zu fördern. Dabei stehen Geduld, Spaß und gemeinsames Lernen im Vordergrund. Die Kinder üben Tänze, Plattler und Dirndldrahn in einer überschaubaren Gruppe. Nicht allein die Leistung bei Wettbewerben zählt, sondern vor allem die Freude am Zusammensein.
Diese Haltung ist für die Nachwuchsarbeit besonders wertvoll. Kinder lernen traditionelle Bewegungen leichter, wenn sie mit positiven Erlebnissen verbunden sind. Eine Probe besteht deshalb nicht nur aus Wiederholungen und Korrekturen. Sie ist auch ein sozialer Treffpunkt, an dem Freundschaften entstehen und verschiedene Altersgruppen miteinander in Kontakt kommen. Das Vereinsleben wird für Kinder dadurch greifbar und persönlich.
Zum Angebot gehören neben den Proben auch Ausflüge, Wanderungen, Schlittenfahren, eine Nikolausfeier und das gemeinsame Eis nach der Probe. Solche Aktivitäten ergänzen das eigentliche Trachtentraining. Sie zeigen, dass ein Verein nicht nur ein Kursanbieter ist, sondern eine Gemeinschaft, in der man sich regelmäßig trifft, miteinander unterwegs ist und gemeinsame Erinnerungen sammelt.
Die Kinder- und Jugendgruppe tritt bei Hochzeiten, Vereinsfesten und Preisplatteln auf. Für die jungen Mitglieder sind solche Auftritte besondere Momente. Sie können zeigen, was sie gelernt haben, erleben Anerkennung und werden schrittweise an die Verantwortung in einer aktiven Gruppe herangeführt. Gleichzeitig erhalten Gäste einen authentischen Einblick in die Nachwuchsarbeit des Vereins.
Die Proben der Kinder- und Jugendgruppe finden laut Vereinswebsite von April bis August statt. Als Ansprechpartnerin wird Katharina Kirchmayer genannt. Da sich Zeiten, Gruppenaufteilungen und organisatorische Details ändern können, sollten interessierte Familien die aktuellen Angaben direkt beim GTEV Hochberg erfragen. Besonders vor dem ersten Besuch empfiehlt sich eine kurze Kontaktaufnahme, damit geklärt werden kann, wann und wo eine Teilnahme oder ein Kennenlernen möglich ist.
Für Eltern ist außerdem wichtig, dass Trachtenvereine unterschiedliche Altersgruppen und Vorkenntnisse zusammenbringen. Ein Kind muss nicht bereits tanzen können oder eigene Tracht besitzen, um Interesse zu zeigen. Die konkreten Voraussetzungen hängen von der Gruppe und der jeweiligen Aktivität ab. Der GTEV Hochberg beschreibt seine Kinder- und Jugendarbeit als kleine, überschaubare Gemeinschaft, in der Freude und gemeinsames Lernen im Mittelpunkt stehen.
Chiemgauer Gebirgstracht und Vereinskleidung
Die Tracht des GTEV Hochberg ist eine Chiemgauer Gebirgstracht und wird seit der Vereinsgründung in fast unveränderter Form getragen. Damit besitzt die Kleidung einen hohen Wiedererkennungswert. Sie ist nicht bloß ein Kostüm für besondere Tage, sondern Teil der Vereinsidentität. Bei kirchlichen Anlässen, Trachtenfesten, Auftritten und bestimmten Vereinsveranstaltungen zeigt die Kleidung die Zugehörigkeit zur Gruppe und zur regionalen Tradition.
Die aktiven Dirndl tragen einen schwarzen Dreh-Rock und ein schwarzes Mieder mit Talergeschnür. Dazu kommen eine blaue Schürze und ein Fransentuch in passendem Muster und entsprechender Farbe. Die Kombination wirkt klar und markant. Sie unterscheidet die Vereinskleidung von modernen Freizeitdirndln und macht zugleich sichtbar, dass Tracht nach festen regionalen Formen getragen wird.
Auch die Kinder- und Jugendtracht besitzt eigene Merkmale. Die Dirndl tragen ein grünes Oberteil, einen roten Rock und eine weiße, rot geblümte Schürze. Eine weiße Bluse, weiße Strümpfe und geflochtene Zöpfe ergänzen das Erscheinungsbild. Auf dem Kopf sitzt ein grüner Dirndldreherhut mit Adlerflaum. Die Buam tragen eine kurze schwarze Lederhose mit Vereinsträger, ein weißes Hemd, graue grün bestickte Kniestrümpfe, schwarze Haferlschuhe und einen grünen Dreherhut.
Die aktiven Buam und Männerleut tragen kurze, bestickte Lederhosen mit Vereinsträger, weiße Hemden, graue grün bestickte Kniestrümpfe und schwarze Haferlschuhe. Bei Kirchgang und Trauerfällen wird die kurze Hose durch eine forstgrüne Anzughose ersetzt. Diese Unterscheidung zeigt, dass Tracht auch vom Charakter des Anlasses abhängt. Kleidung vermittelt nicht nur regionale Zugehörigkeit, sondern ebenso Respekt gegenüber einem kirchlichen oder stillen Gedenktag.
Verheiratete Frauen, die sogenannten Röckifrauen, tragen ein schwarzes Röcki mit blauer Schürze. Die Haare werden zu einer Gretlfrisur hochgesteckt und mit einer Haarspange verziert. Dazu kommt ein Preaner-Hut mit langen Samtbändern. Die verschiedenen Kleidungsformen strukturieren die Vereinsgemeinschaft, ohne sie voneinander zu trennen. Kinder, Jugendliche, Aktive und Röckifrauen gehören zu einem gemeinsamen kulturellen Zusammenhang.
Wer sich für die Tracht interessiert, sollte sie nicht losgelöst vom Verein betrachten. Die Bedeutung entsteht durch das Tragen bei konkreten Festen, beim Kirchgang, bei Auftritten und im gemeinschaftlichen Alltag. Materialien, Farben, Kopfbedeckungen und Accessoires sind sichtbare Zeichen einer Tradition, die durch Übung und Teilnahme weitergegeben wird. Der GTEV Hochberg dokumentiert diese Besonderheiten auf seiner Website und macht damit auch für Außenstehende nachvollziehbar, wie die Chiemgauer Gebirgstracht aufgebaut ist.
Hochberg, Traunstein und Siegsdorf: Lage und Orientierung
Der GTEV Hochberg ist mit dem Raum Traunstein und Siegsdorf verbunden. Die bereitgestellten Standortdaten nennen Hochberg 8, 83278 Traunstein, Deutschland. Gleichzeitig führt die offizielle Vereinsseite als verantwortliche Kontaktadresse Gunezrhainerweg 1, 83324 Ruhpolding. Diese Angaben erfüllen unterschiedliche Zwecke: Die Standortangabe beschreibt den Bezug zum Ort Hochberg, während die Kontaktadresse für die Vereinskommunikation maßgeblich ist. Vor einer Anreise zu einer Veranstaltung sollte deshalb immer der konkrete Veranstaltungsort in der aktuellen Terminankündigung geprüft werden.
Hochberg ist kein typischer Veranstaltungsstandort mit einer dauerhaft geöffneten Halle, einem standardisierten Saalplan oder einer einheitlichen Besucherlogistik. Der GTEV Hochberg organisiert und besucht Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten. Dazu können kirchliche Plätze, Festzelte, Feuerwehrhäuser, Vereinsräume oder Veranstaltungsflächen in den umliegenden Gemeinden gehören. Eine allgemeine Aussage zu Parkplätzen, Einlass, Barrierefreiheit oder Sitzplätzen ist daher nicht für jeden Termin möglich.
Für die Anfahrt empfiehlt sich eine genaue Prüfung von Datum, Ort und Beginn. Bei einem Kinderfest am Feuerwehrhaus gelten andere Bedingungen als bei einem Festgottesdienst, einem Umzug oder einer Veranstaltung in Traunstein. Besucher sollten ausreichend Zeit für die Suche nach einem geeigneten Parkplatz einplanen und lokale Hinweise beachten. Wenn ein Fest viele Gäste erwartet, können Parkflächen außerhalb des unmittelbaren Veranstaltungsortes vorgesehen oder Verkehrsregelungen eingerichtet werden. Diese Informationen sind veranstaltungsabhängig und sollten nicht aus älteren Terminen übernommen werden.
Die geografische Verbindung zwischen Traunstein und Siegsdorf gehört zur Identität des Vereins. Nach der Aufteilung der früheren Gemeinde Hochberg im Jahr 1972 steht der Verein mit beiden Orten in Beziehung. Das erklärt auch, warum Suchanfragen zu GTEV Hochberg, Trachtenverein Traunstein und Trachtenverein Siegsdorf nebeneinander auftreten können. Zusätzlich werden in Suchbegriffen Namen wie Hochries, Huiberg oder Hirnsberg genannt, die im regionalen Umfeld ebenfalls mit Trachtenvereinen und Orten verbunden sein können. Für eine eindeutige Zuordnung ist der Vereinsname D’Gmiadlichn Hochbergler entscheidend.
Wer den Verein besuchen, eine Gruppe für eine Veranstaltung anfragen oder an der Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen möchte, sollte die offizielle Website als erste Informationsquelle verwenden. Dort stehen Kontaktangaben, Nachrichten, Vereinsbereiche und Hinweise zu den aktuellen Aktivitäten. Da Vereinsveranstaltungen ehrenamtlich organisiert werden und sich Termine ändern können, ist eine direkte Nachfrage besonders sinnvoll, wenn es um genaue Anfahrtsinformationen, Treffpunkte, Kleidung, Teilnahme oder Auftrittsanfragen geht.
Besondere Feste, Fest-Zelt und Vereinsgemeinschaft
Das Vereinsleben des GTEV Hochberg zeigt sich besonders deutlich bei großen gemeinschaftlichen Festen. Das Hochberger Fest-Zelt wurde 1989 erstmals veranstaltet und wird laut Vereinsgeschichte alle fünf Jahre gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg organisiert. Ein solches Fest ist ein regionales Ereignis, bei dem viele Bereiche des Dorf- und Vereinslebens zusammenkommen. Tracht, Musik, Bewirtung, Festzug, Begegnung und freiwillige Arbeit greifen ineinander.
Die Bedeutung eines Fest-Zeltes liegt nicht allein im Programm. Für die beteiligten Vereine beginnt die Arbeit lange vor dem eigentlichen Termin. Flächen müssen vorbereitet, Abläufe abgestimmt, Helfer eingeteilt und Gäste informiert werden. Nach dem Fest endet die Verantwortung erst mit dem Abbau. Die Organisation stärkt den Zusammenhalt und schafft Kontakte zwischen Menschen, die sich im Alltag vielleicht nur selten begegnen.
Auch die Galerie des GTEV Hochberg dokumentiert die Vielfalt dieser Aktivitäten. Dort finden sich unter anderem Bilder und Videos von Gaufesten, Festzelten, Generalversammlungen, Jahrtagen, Auftritten beim Frühlingsfest in Traunstein, Vereinsausflügen, Kinderfesten, Preisplattln, Wallfahrten und Treffen mit befreundeten Gruppen. Die Galerie ist dadurch ein visuelles Vereinsarchiv. Sie zeigt, dass die Geschichte des Vereins aus vielen kleinen und großen Ereignissen besteht.
Zu den besonderen Angeboten gehört außerdem der Bibb’n und Virginia Verein Hochberg. Dieser entstand aus einer geselligen Idee beim Brotzeitmachen nach dem Schaweran am Hochberger Stammtisch. 1996 wurde das erste Treffen veranstaltet. Der Verein beschreibt sich als lockere Gemeinschaft, die sich einmal im Jahr zu einem traditionellen und humorvollen Stammtisch trifft. Dieses Beispiel verdeutlicht, wie vielfältig das soziale Umfeld der Hochbergler ist. Neben offiziellen Trachtenauftritten gibt es Raum für ungezwungene Begegnungen und regionale Geselligkeit.
Der GTEV Hochberg steht damit für eine Form von Kultur, die mehrere Ebenen miteinander verbindet. Auf der sichtbaren Ebene stehen Tracht, Musik und Tanz. Auf der organisatorischen Ebene stehen Proben, Termine, Feste und Jugendarbeit. Auf der persönlichen Ebene geht es um Freundschaften, gegenseitige Hilfe und das Gefühl, Teil einer regionalen Gemeinschaft zu sein. Genau diese Verbindung macht den Verein für Einheimische und interessierte Gäste interessant.
Wer Veranstaltungen des GTEV Hochberg besucht, sollte offen für unterschiedliche Formate sein. Ein Trachtenfest kann feierlich und groß wirken, ein Kinderfest familiär, ein Jahrtag besinnlich und ein gemeinsamer Ausflug ungezwungen. Die verbindende Klammer bleibt die Pflege von Brauchtum in einer lebendigen Gemeinschaft. Aktuelle Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen sind auf der Vereinswebsite zu finden.
Quellen:
- GTEV Hochberg – Offizielle Vereinswebsite
- GTEV Hochberg – News und Termine
- GTEV Hochberg – Vereinsgeschichte
- GTEV Hochberg – Aktive Gruppe
- GTEV Hochberg – Kinder und Jugend
- GTEV Hochberg – Chiemgauer Gebirgstracht
- GTEV Hochberg – Galerie und Vereinsarchiv
- GTEV Hochberg – Bibb’n und Virginia Verein
- Gemeinde Siegsdorf – Tracht, Musik und Theater
- Gemeinde Siegsdorf – Vereinsregister
GTEV Hochberg | Trachtenverein & Termine
Der GTEV Hochberg, offiziell D’Gmiadlichn Hochbergler, ist ein lebendiger Gebirgstrachten-Erhaltungsverein im Chiemgau. Die Vereinsgeschichte reicht bis zum 23. Mai 1919 zurück. Seitdem verbindet der Verein die Pflege der Chiemgauer Gebirgstracht mit Musik, Tanz, Kinder- und Jugendarbeit, kirchlichen Festen und geselligem Vereinsleben. Der Hochberg liegt im Umfeld von Traunstein und Siegsdorf. Seit der Aufteilung der früheren Gemeinde Hochberg im Jahr 1972 besteht eine besondere Verbindung zu beiden Orten.
Wer nach GTEV Hochberg, GTEV Hochries, GTEV Huiberg oder GTEV Hirnsberg sucht, meint möglicherweise unterschiedliche Trachtenvereine oder verwechselt mehrere Orts- und Vereinsnamen im Chiemgau. Der hier vorgestellte Verein ist der GTEV Hochberg D’Gmiadlichn Hochbergler. Seine offizielle Internetpräsenz informiert über die Vereinsgeschichte, aktuelle Termine, aktive Gruppen, Kinder und Jugend, Tracht, Galerie und besondere Gemeinschaftsprojekte. Anders als eine klassische Konzerthalle verfügt der Verein nicht über ein dauerhaftes Veranstaltungsprogramm mit festen Sitzplätzen und einer allgemeinen Saalplan- oder Ticketübersicht. Die jeweiligen Veranstaltungsorte, Beginnzeiten und Teilnahmebedingungen hängen vom einzelnen Termin ab.
GTEV Hochberg Termine und Veranstaltungen
Die Termine sind für Besucherinnen und Besucher der wichtigste Einstieg in das Vereinsleben des GTEV Hochberg. Auf der offiziellen News-Seite werden die Veranstaltungen des jeweiligen Trachtenjahres zusammengestellt und laufend angekündigt. Der Kalender zeigt dabei, wie breit die Aufgaben eines bayerischen Gebirgstrachtenvereins angelegt sind. Auf dem Programm stehen nicht nur vereinsinterne Proben, sondern auch kirchliche Anlässe, Jubiläen befreundeter Vereine, öffentliche Feste, Kinderveranstaltungen und gemeinsame Jahresabschlüsse.
Für das Trachtenjahr 2026 werden unter anderem das Fronleichnamsfest in Haslach, das 1150-jährige Bestehen der Kirche St. Johann in Siegsdorf, das 125-jährige Gründungsjubiläum des GTEV D’Alztaler Truchtlaching, das Gaufest dahoam der drei Stadtvereine, das Kinderfest Hochberg, der Volkstrauertag und der Jahresausklang genannt. Diese Termine machen deutlich, dass der Verein in ein dichtes regionales Netzwerk eingebunden ist. Trachtenvereine treten nicht isoliert auf, sondern pflegen den Austausch mit Nachbarvereinen, Feuerwehren, Musikkapellen, Kirchengemeinden und den Kommunen der Umgebung.
Besonders charakteristisch für den GTEV Hochberg sind Auftritte bei kirchlichen und weltlichen Festen. Die aktiven Mitglieder zeigen Plattler, Dirndldrahn und Tänze, wenn Vereine feiern, Hochzeiten stattfinden oder Musik zum Tanz aufspielt. Für Gäste entsteht dadurch ein unmittelbarer Eindruck von gelebtem Brauchtum. Die Tracht steht nicht nur in einer Vitrine, sondern wird bei konkreten Anlässen getragen, bewegt und von Generation zu Generation weitergegeben.
Wer eine Veranstaltung besuchen möchte, sollte die jeweilige Ankündigung auf der offiziellen Website prüfen. Beginnzeiten, Treffpunkte und Veranstaltungsorte können je nach Anlass wechseln. Ein allgemeines Jahresprogramm mit identischen Öffnungszeiten, Eintrittspreisen oder Platzkategorien gibt es nicht. Bei größeren Festen wie einem Gaufest oder dem Hochberger Fest-Zelt können zusätzliche Informationen zur Anreise, zum Festablauf und zu möglichen Parkmöglichkeiten veröffentlicht werden. Für kurzfristige Änderungen ist die aktuelle Terminseite zuverlässiger als ältere Kalender, Flyer oder Beiträge in sozialen Netzwerken.
Geschichte der Hochbergler zwischen Traunstein und Siegsdorf
Die Geschichte des GTEV Hochberg beginnt am 23. Mai 1919. Der Verein trägt den Namen D’Gmiadlichn Hochbergler und gehört damit zur Tradition der bayerischen Gebirgstrachten-Erhaltungsvereine. Sein Ziel ist es, regionale Tracht, Tänze, Bräuche und das gemeinschaftliche Miteinander zu erhalten. Dabei geht es nicht um eine starre Wiederholung vergangener Formen. Die Vereinsgeschichte zeigt vielmehr, dass der GTEV Hochberg immer wieder Wege gesucht hat, Tradition unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen lebendig zu halten.
Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Gründung einer offiziellen Jugendgruppe im Jahr 1964 durch Karl Jaksch. Die Kinder- und Jugendarbeit wurde damit zu einem festen Bestandteil des Vereins. Junge Mitglieder konnten früh mit dem Platteln, Dirndldrahn und den Tänzen vertraut werden und bei Auftritten praktische Erfahrungen sammeln. Diese Nachwuchsarbeit ist bis heute wichtig, weil ein Trachtenverein nur dann dauerhaft bestehen kann, wenn Kinder und Jugendliche nicht lediglich Zuschauer sind, sondern selbst aktiv teilnehmen.
In der Vereinsgeschichte spielen außerdem die früheren Heimatabende und Almtänze eine wichtige Rolle. Die Almtänze entwickelten sich zeitweise zu beliebten Tanzveranstaltungen, die über den unmittelbaren Ort hinaus bekannt waren. Eine Schramml-Musik aus Musikanten der Ottinger Blaskapelle trug zur besonderen Atmosphäre dieser Abende bei. Die Veranstaltungsform veränderte sich im Lauf der Zeit und kam gegen Ende der 1980er-Jahre schließlich zum Erliegen. Die Erinnerung daran gehört dennoch zum kulturellen Gedächtnis des Vereins.
Eine weitere Besonderheit ist die Verbindung zu Wesseling. 1976 reisten Hochberger Aktive gemeinsam mit der Ottinger Blaskapelle und der Stadt Traunstein zu einer befreundeten Stadt bei Köln. Aus persönlichen Kontakten und gegenseitigen Besuchen entwickelte sich 1985 eine offizielle Städtepartnerschaft zwischen Traunstein und Wesseling. Die Geschichte zeigt damit, dass Trachtenpflege nicht nur auf Kleidung und Auftritte begrenzt ist. Sie kann auch Begegnungen über Regionen hinweg ermöglichen.
Seit 1972 verfügt Hochberg nicht mehr über eine eigenständige Gemeinde. Das frühere Gemeindegebiet wurde zwischen Traunstein und Siegsdorf aufgeteilt. Für den GTEV Hochberg entstand daraus eine besondere Situation: Der Verein besitzt kein ausschließlich zugeordnetes Gemeindewesen, steht aber mit beiden Orten in Verbindung. Gerade diese Lage prägt das Selbstverständnis der Hochbergler. Sie bewahren ihre ländliche Eigenart und wirken zugleich in einem größeren regionalen Umfeld.
Das Hochberger Fest-Zelt wurde erstmals 1989 ins Leben gerufen und wird laut Vereinsgeschichte seitdem alle fünf Jahre von der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg und dem GTEV Hochberg veranstaltet. Solche gemeinschaftlich getragenen Feste sind ein Beispiel dafür, wie Vereine im Chiemgau Verantwortung übernehmen. Aufbau, Organisation, Bewirtung, Programm und Abbau erfordern viele helfende Hände. Der eigentliche Wert liegt deshalb nicht allein im Festtag, sondern auch in der Zusammenarbeit, die über Wochen und Monate hinweg entsteht.
Aktive Gruppe: Plattler, Dirndldrahn und Auftritte
Die Aktivengruppe repräsentiert den GTEV Hochberg bei zahlreichen öffentlichen und privaten Anlässen. Zu ihren Aufgaben gehören das regelmäßige Proben von Plattlern, Dirndldrahn und Tänzen sowie die Vorbereitung auf bevorstehende Veranstaltungen. Die Auftritte können bei kirchlichen Festen, weltlichen Feiern, Städtepartnerschaften, Hochzeiten, Vereinsjubiläen oder Tanzveranstaltungen stattfinden. Dadurch bleibt das Vereinsleben sichtbar und für Menschen aus der Region unmittelbar erlebbar.
Plattler und Dirndldrahn sind anspruchsvolle Ausdrucksformen. Sie verbinden rhythmische Bewegungen, festgelegte Figuren, Musik und eine sichere Kenntnis des Ablaufs. Für die Aktiven bedeutet das regelmäßiges Training und Konzentration. Gleichzeitig gehört die Freude an der Gemeinschaft zum Kern. Die offizielle Vereinsbeschreibung betont, dass neben den Proben auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz kommen soll. Fußballturniere mit der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg, Skifahren, Almgehen und gemeinsame Ausflüge gehören zu diesem Miteinander.
Ein Auftritt der Hochbergler ist deshalb mehr als eine kurze folkloristische Einlage. Er zeigt die Verbindung zwischen regionaler Kleidung, Musik, Tanz und sozialer Zugehörigkeit. Die Aktiven tragen die Vereinsidentität nach außen und machen sichtbar, dass Tracht im Chiemgau mit dem Alltag einer Gemeinschaft verbunden ist. Für Veranstalterinnen und Veranstalter kann der GTEV Hochberg damit ein passender Ansprechpartner sein, wenn ein regionales Fest durch traditionelle Tänze und Musik ergänzt werden soll. Ob ein Auftritt möglich ist, hängt vom Termin, der Gruppe und der jeweiligen Anfrage ab.
Die Bezeichnung D’Gmiadlichn Hochbergler verweist auf eine Haltung, die das Vereinsleben prägt: bodenständig, gesellig und offen für gemeinsames Erleben. Das bedeutet nicht, dass jede Veranstaltung gleich abläuft. Ein kirchlicher Festtag, eine Hochzeit, ein Vereinsjahrtag, ein Kinderfest oder ein großes Trachtenfest stellen unterschiedliche Anforderungen. Die Aktiven passen ihren Auftritt an den Anlass an, ohne die wesentlichen Formen der Chiemgauer Tracht und des traditionellen Tanzes aufzugeben.
Auch für Gäste ist es hilfreich, die Unterschiede zwischen einer Probe und einem öffentlichen Auftritt zu kennen. Proben dienen der Vorbereitung und sind nicht automatisch als öffentliche Veranstaltungen gedacht. Bei Terminen im Kalender wird in der Regel deutlich, ob es sich um einen Auftritt, ein Fest, eine Versammlung oder eine andere Vereinsaktivität handelt. Wer die Gruppe kennenlernen oder eine Anfrage stellen möchte, sollte die offiziellen Kontaktmöglichkeiten auf der Vereinswebsite verwenden.
GTEV Hochberg Kinder und Jugend
Die Kinder- und Jugendgruppe gilt beim GTEV Hochberg als eine der wichtigsten Abteilungen. Ihr Ziel ist es, bereits bei den Kleinsten Freude an Tradition und Brauchtum zu wecken und zu fördern. Dabei stehen Geduld, Spaß und gemeinsames Lernen im Vordergrund. Die Kinder üben Tänze, Plattler und Dirndldrahn in einer überschaubaren Gruppe. Nicht allein die Leistung bei Wettbewerben zählt, sondern vor allem die Freude am Zusammensein.
Diese Haltung ist für die Nachwuchsarbeit besonders wertvoll. Kinder lernen traditionelle Bewegungen leichter, wenn sie mit positiven Erlebnissen verbunden sind. Eine Probe besteht deshalb nicht nur aus Wiederholungen und Korrekturen. Sie ist auch ein sozialer Treffpunkt, an dem Freundschaften entstehen und verschiedene Altersgruppen miteinander in Kontakt kommen. Das Vereinsleben wird für Kinder dadurch greifbar und persönlich.
Zum Angebot gehören neben den Proben auch Ausflüge, Wanderungen, Schlittenfahren, eine Nikolausfeier und das gemeinsame Eis nach der Probe. Solche Aktivitäten ergänzen das eigentliche Trachtentraining. Sie zeigen, dass ein Verein nicht nur ein Kursanbieter ist, sondern eine Gemeinschaft, in der man sich regelmäßig trifft, miteinander unterwegs ist und gemeinsame Erinnerungen sammelt.
Die Kinder- und Jugendgruppe tritt bei Hochzeiten, Vereinsfesten und Preisplatteln auf. Für die jungen Mitglieder sind solche Auftritte besondere Momente. Sie können zeigen, was sie gelernt haben, erleben Anerkennung und werden schrittweise an die Verantwortung in einer aktiven Gruppe herangeführt. Gleichzeitig erhalten Gäste einen authentischen Einblick in die Nachwuchsarbeit des Vereins.
Die Proben der Kinder- und Jugendgruppe finden laut Vereinswebsite von April bis August statt. Als Ansprechpartnerin wird Katharina Kirchmayer genannt. Da sich Zeiten, Gruppenaufteilungen und organisatorische Details ändern können, sollten interessierte Familien die aktuellen Angaben direkt beim GTEV Hochberg erfragen. Besonders vor dem ersten Besuch empfiehlt sich eine kurze Kontaktaufnahme, damit geklärt werden kann, wann und wo eine Teilnahme oder ein Kennenlernen möglich ist.
Für Eltern ist außerdem wichtig, dass Trachtenvereine unterschiedliche Altersgruppen und Vorkenntnisse zusammenbringen. Ein Kind muss nicht bereits tanzen können oder eigene Tracht besitzen, um Interesse zu zeigen. Die konkreten Voraussetzungen hängen von der Gruppe und der jeweiligen Aktivität ab. Der GTEV Hochberg beschreibt seine Kinder- und Jugendarbeit als kleine, überschaubare Gemeinschaft, in der Freude und gemeinsames Lernen im Mittelpunkt stehen.
Chiemgauer Gebirgstracht und Vereinskleidung
Die Tracht des GTEV Hochberg ist eine Chiemgauer Gebirgstracht und wird seit der Vereinsgründung in fast unveränderter Form getragen. Damit besitzt die Kleidung einen hohen Wiedererkennungswert. Sie ist nicht bloß ein Kostüm für besondere Tage, sondern Teil der Vereinsidentität. Bei kirchlichen Anlässen, Trachtenfesten, Auftritten und bestimmten Vereinsveranstaltungen zeigt die Kleidung die Zugehörigkeit zur Gruppe und zur regionalen Tradition.
Die aktiven Dirndl tragen einen schwarzen Dreh-Rock und ein schwarzes Mieder mit Talergeschnür. Dazu kommen eine blaue Schürze und ein Fransentuch in passendem Muster und entsprechender Farbe. Die Kombination wirkt klar und markant. Sie unterscheidet die Vereinskleidung von modernen Freizeitdirndln und macht zugleich sichtbar, dass Tracht nach festen regionalen Formen getragen wird.
Auch die Kinder- und Jugendtracht besitzt eigene Merkmale. Die Dirndl tragen ein grünes Oberteil, einen roten Rock und eine weiße, rot geblümte Schürze. Eine weiße Bluse, weiße Strümpfe und geflochtene Zöpfe ergänzen das Erscheinungsbild. Auf dem Kopf sitzt ein grüner Dirndldreherhut mit Adlerflaum. Die Buam tragen eine kurze schwarze Lederhose mit Vereinsträger, ein weißes Hemd, graue grün bestickte Kniestrümpfe, schwarze Haferlschuhe und einen grünen Dreherhut.
Die aktiven Buam und Männerleut tragen kurze, bestickte Lederhosen mit Vereinsträger, weiße Hemden, graue grün bestickte Kniestrümpfe und schwarze Haferlschuhe. Bei Kirchgang und Trauerfällen wird die kurze Hose durch eine forstgrüne Anzughose ersetzt. Diese Unterscheidung zeigt, dass Tracht auch vom Charakter des Anlasses abhängt. Kleidung vermittelt nicht nur regionale Zugehörigkeit, sondern ebenso Respekt gegenüber einem kirchlichen oder stillen Gedenktag.
Verheiratete Frauen, die sogenannten Röckifrauen, tragen ein schwarzes Röcki mit blauer Schürze. Die Haare werden zu einer Gretlfrisur hochgesteckt und mit einer Haarspange verziert. Dazu kommt ein Preaner-Hut mit langen Samtbändern. Die verschiedenen Kleidungsformen strukturieren die Vereinsgemeinschaft, ohne sie voneinander zu trennen. Kinder, Jugendliche, Aktive und Röckifrauen gehören zu einem gemeinsamen kulturellen Zusammenhang.
Wer sich für die Tracht interessiert, sollte sie nicht losgelöst vom Verein betrachten. Die Bedeutung entsteht durch das Tragen bei konkreten Festen, beim Kirchgang, bei Auftritten und im gemeinschaftlichen Alltag. Materialien, Farben, Kopfbedeckungen und Accessoires sind sichtbare Zeichen einer Tradition, die durch Übung und Teilnahme weitergegeben wird. Der GTEV Hochberg dokumentiert diese Besonderheiten auf seiner Website und macht damit auch für Außenstehende nachvollziehbar, wie die Chiemgauer Gebirgstracht aufgebaut ist.
Hochberg, Traunstein und Siegsdorf: Lage und Orientierung
Der GTEV Hochberg ist mit dem Raum Traunstein und Siegsdorf verbunden. Die bereitgestellten Standortdaten nennen Hochberg 8, 83278 Traunstein, Deutschland. Gleichzeitig führt die offizielle Vereinsseite als verantwortliche Kontaktadresse Gunezrhainerweg 1, 83324 Ruhpolding. Diese Angaben erfüllen unterschiedliche Zwecke: Die Standortangabe beschreibt den Bezug zum Ort Hochberg, während die Kontaktadresse für die Vereinskommunikation maßgeblich ist. Vor einer Anreise zu einer Veranstaltung sollte deshalb immer der konkrete Veranstaltungsort in der aktuellen Terminankündigung geprüft werden.
Hochberg ist kein typischer Veranstaltungsstandort mit einer dauerhaft geöffneten Halle, einem standardisierten Saalplan oder einer einheitlichen Besucherlogistik. Der GTEV Hochberg organisiert und besucht Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten. Dazu können kirchliche Plätze, Festzelte, Feuerwehrhäuser, Vereinsräume oder Veranstaltungsflächen in den umliegenden Gemeinden gehören. Eine allgemeine Aussage zu Parkplätzen, Einlass, Barrierefreiheit oder Sitzplätzen ist daher nicht für jeden Termin möglich.
Für die Anfahrt empfiehlt sich eine genaue Prüfung von Datum, Ort und Beginn. Bei einem Kinderfest am Feuerwehrhaus gelten andere Bedingungen als bei einem Festgottesdienst, einem Umzug oder einer Veranstaltung in Traunstein. Besucher sollten ausreichend Zeit für die Suche nach einem geeigneten Parkplatz einplanen und lokale Hinweise beachten. Wenn ein Fest viele Gäste erwartet, können Parkflächen außerhalb des unmittelbaren Veranstaltungsortes vorgesehen oder Verkehrsregelungen eingerichtet werden. Diese Informationen sind veranstaltungsabhängig und sollten nicht aus älteren Terminen übernommen werden.
Die geografische Verbindung zwischen Traunstein und Siegsdorf gehört zur Identität des Vereins. Nach der Aufteilung der früheren Gemeinde Hochberg im Jahr 1972 steht der Verein mit beiden Orten in Beziehung. Das erklärt auch, warum Suchanfragen zu GTEV Hochberg, Trachtenverein Traunstein und Trachtenverein Siegsdorf nebeneinander auftreten können. Zusätzlich werden in Suchbegriffen Namen wie Hochries, Huiberg oder Hirnsberg genannt, die im regionalen Umfeld ebenfalls mit Trachtenvereinen und Orten verbunden sein können. Für eine eindeutige Zuordnung ist der Vereinsname D’Gmiadlichn Hochbergler entscheidend.
Wer den Verein besuchen, eine Gruppe für eine Veranstaltung anfragen oder an der Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen möchte, sollte die offizielle Website als erste Informationsquelle verwenden. Dort stehen Kontaktangaben, Nachrichten, Vereinsbereiche und Hinweise zu den aktuellen Aktivitäten. Da Vereinsveranstaltungen ehrenamtlich organisiert werden und sich Termine ändern können, ist eine direkte Nachfrage besonders sinnvoll, wenn es um genaue Anfahrtsinformationen, Treffpunkte, Kleidung, Teilnahme oder Auftrittsanfragen geht.
Besondere Feste, Fest-Zelt und Vereinsgemeinschaft
Das Vereinsleben des GTEV Hochberg zeigt sich besonders deutlich bei großen gemeinschaftlichen Festen. Das Hochberger Fest-Zelt wurde 1989 erstmals veranstaltet und wird laut Vereinsgeschichte alle fünf Jahre gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Hochberg organisiert. Ein solches Fest ist ein regionales Ereignis, bei dem viele Bereiche des Dorf- und Vereinslebens zusammenkommen. Tracht, Musik, Bewirtung, Festzug, Begegnung und freiwillige Arbeit greifen ineinander.
Die Bedeutung eines Fest-Zeltes liegt nicht allein im Programm. Für die beteiligten Vereine beginnt die Arbeit lange vor dem eigentlichen Termin. Flächen müssen vorbereitet, Abläufe abgestimmt, Helfer eingeteilt und Gäste informiert werden. Nach dem Fest endet die Verantwortung erst mit dem Abbau. Die Organisation stärkt den Zusammenhalt und schafft Kontakte zwischen Menschen, die sich im Alltag vielleicht nur selten begegnen.
Auch die Galerie des GTEV Hochberg dokumentiert die Vielfalt dieser Aktivitäten. Dort finden sich unter anderem Bilder und Videos von Gaufesten, Festzelten, Generalversammlungen, Jahrtagen, Auftritten beim Frühlingsfest in Traunstein, Vereinsausflügen, Kinderfesten, Preisplattln, Wallfahrten und Treffen mit befreundeten Gruppen. Die Galerie ist dadurch ein visuelles Vereinsarchiv. Sie zeigt, dass die Geschichte des Vereins aus vielen kleinen und großen Ereignissen besteht.
Zu den besonderen Angeboten gehört außerdem der Bibb’n und Virginia Verein Hochberg. Dieser entstand aus einer geselligen Idee beim Brotzeitmachen nach dem Schaweran am Hochberger Stammtisch. 1996 wurde das erste Treffen veranstaltet. Der Verein beschreibt sich als lockere Gemeinschaft, die sich einmal im Jahr zu einem traditionellen und humorvollen Stammtisch trifft. Dieses Beispiel verdeutlicht, wie vielfältig das soziale Umfeld der Hochbergler ist. Neben offiziellen Trachtenauftritten gibt es Raum für ungezwungene Begegnungen und regionale Geselligkeit.
Der GTEV Hochberg steht damit für eine Form von Kultur, die mehrere Ebenen miteinander verbindet. Auf der sichtbaren Ebene stehen Tracht, Musik und Tanz. Auf der organisatorischen Ebene stehen Proben, Termine, Feste und Jugendarbeit. Auf der persönlichen Ebene geht es um Freundschaften, gegenseitige Hilfe und das Gefühl, Teil einer regionalen Gemeinschaft zu sein. Genau diese Verbindung macht den Verein für Einheimische und interessierte Gäste interessant.
Wer Veranstaltungen des GTEV Hochberg besucht, sollte offen für unterschiedliche Formate sein. Ein Trachtenfest kann feierlich und groß wirken, ein Kinderfest familiär, ein Jahrtag besinnlich und ein gemeinsamer Ausflug ungezwungen. Die verbindende Klammer bleibt die Pflege von Brauchtum in einer lebendigen Gemeinschaft. Aktuelle Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen sind auf der Vereinswebsite zu finden.
Quellen:
- GTEV Hochberg – Offizielle Vereinswebsite
- GTEV Hochberg – News und Termine
- GTEV Hochberg – Vereinsgeschichte
- GTEV Hochberg – Aktive Gruppe
- GTEV Hochberg – Kinder und Jugend
- GTEV Hochberg – Chiemgauer Gebirgstracht
- GTEV Hochberg – Galerie und Vereinsarchiv
- GTEV Hochberg – Bibb’n und Virginia Verein
- Gemeinde Siegsdorf – Tracht, Musik und Theater
- Gemeinde Siegsdorf – Vereinsregister
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