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Congress Centrum Würzburg
(1028 Bewertungen)

Würzburg

Pleichertorstraße 5, 97070 Würzburg, Deutschland

Congress Centrum Würzburg | Veranstaltungen & Parken

Das Congress Centrum Würzburg (CCW) liegt unmittelbar am Main und verbindet zentrale Stadtlage mit einer vielseitigen, professionell erschlossenen Infrastruktur für Konzerte, Shows, Tagungen und Messen. Herzstück ist der Franconia-Saal, der in Reihenbestuhlung bis zu 1.635 Personen aufnimmt und durch seine variable Bühne, die flexible Rückwand und die Empore an verschiedenste Formate angepasst werden kann. Ergänzt wird er durch neun weitere, kombinierbare Tagungs- und Seminarräume auf insgesamt drei Ebenen sowie großzügige Foyerflächen für Ausstellungen, Registrierung oder Catering. Dank Tiefgarage unter dem Haus, zusätzlichen Parkflächen am Kranenkai und der nahen ÖPNV-Haltestelle „Congress Centrum“ kommen Besucherinnen und Besucher komfortabel an – sei es mit dem Auto, der Bahn oder zu Fuß vom Hauptbahnhof durch die Ringparkanlage. Das CCW ist barrierefrei ausgezeichnet, verfügt über Aufzüge, ausgewiesene Stellplätze für mobilitätseingeschränkte Gäste und mobile Hörunterstützung; die Eingänge A–D erschließen das Gebäude von allen Seiten. Durch die direkte Anbindung an das Maritim Hotel Würzburg stehen zudem 287 Zimmer sowie zusätzliche Tagungsräume zur Verfügung – ideal für Kongresse, begleitende Meetings und mehrtägige Veranstaltungsformate.

Veranstaltungen und Programm im Congress Centrum Würzburg

Das CCW ist auf vielfältige Events ausgerichtet: von sinfonischen Konzerten, Show- und Comedy-Abenden über Firmenevents, Preisverleihungen und Kongresse bis hin zu Fachmessen, Galas und Abschlussfeiern. Der modulare Aufbau des Hauses ist dabei der entscheidende Vorteil. Der Franconia-Saal fungiert als Hauptsaal und lässt sich durch variable Rückwandstellungen sowie die Einbindung des Franconia-Foyers in seiner Nutzfläche anpassen. Backstage stehen zusätzliche Räume als Künstlergarderoben oder Organisationsbüros zur Verfügung, wodurch sich komplexe Produktionsabläufe reibungslos abbilden lassen. Auf der Saalebene liegen neben dem Hauptsaal weitere Konferenzräume, die sich – je nach benötigter Größe – koppeln lassen. Auf der Panoramaebene sind vier hochwertige Räume mit Blick auf Main und Festung Marienberg angeordnet, die sich zu größeren Einheiten verbinden lassen; sie eignen sich etwa für Breakout-Sessions, Pressekonferenzen, Workshops oder VIP-Empfänge. In Kombination mit den großzügigen Foyers – das größte erreicht bei kleiner Saalvariante bis zu 1.796 m² – entstehen so variable Flächenkonzepte, die vom Posterwalk über die Produktpräsentation bis zur Kongressmesse reichen. Organisatorisch profitieren Veranstalterinnen und Veranstalter von der Anbindung an die Innenstadt: Der Hauptbahnhof ist rund einen Kilometer entfernt, die Straßenbahnhaltestelle „Congress Centrum“ liegt quasi vor der Tür, und mit dem Maritim Hotel ist ein leistungsfähiger Übernachtungspartner direkt verbunden. Für das Publikum heißt das: kurze Wege, klare Orientierung und ein dichter Erlebnisraum am Fluss – egal ob für einen Konzertabend, eine Bühnenshow oder einen großen Kongresstag. Das konkrete Programm im CCW wird von den jeweiligen Veranstaltern gestaltet und angekündigt, häufig in Kooperation mit lokalen Ticketdiensten und Tourneeveranstaltern. Die Bandbreite reicht von Pop- und Rockkonzerten über Tanz- und Ballveranstaltungen bis zu Musicals und Comedyformaten; ebenso häufig sind Fachtagungen, Symposien und Verbandskongresse, die die Tagungsräume und Foyerflächen parallel zum Hauptsaal nutzen. Wer seinen Besuch plant, orientiert sich daher am besten am jeweiligen Eventhinweis mit Angabe von Einlass, Beginn, Bestuhlungsform und ggf. Saalplan. Durch die robuste Grundkonzeption – großer Saal, ergänzende Räume, Foyers und Hotel – lässt sich nahezu jede Eventdramaturgie passgenau umsetzen.

Parken am Congress Centrum Würzburg: Tiefgarage, Parkhaus und Parkplätze

Für eine entspannte Anreise mit dem Auto sind direkt am CCW mehrere Parkmöglichkeiten vorhanden. Unter dem Haus liegt die Tiefgarage Congress Centrum, Pleichertorstraße 5. Sie bietet 237 Stellplätze und verfügt über Behindertenparkplätze sowie einen Aufzug, der die Ebenen mit den Eingängen erschließt. Die Einfahrtshöhe ist typisch für innerstädtische Tiefgaragen begrenzt; Besucherinnen und Besucher mit höheren Fahrzeugen weichen bei Bedarf auf die ebenerdigen Flächen aus. Nur wenige Schritte mainseitig befindet sich der Parkplatz Congress Centrum am Kranenkai 2. Dieser bietet aktuell rund 101 Stellplätze und eignet sich besonders für Kurzzeitparkerinnen und -parker bei Abendveranstaltungen oder Tageskongressen. Als großräumige Option steht der Talavera-Parkplatz zur Verfügung: Er ist in etwa sieben Minuten fußläufig erreichbar und umfasst rund 1.084 kostenfreie Stellplätze, wobei die Verfügbarkeit an Messetagen oder bei Festbetrieb eingeschränkt sein kann. Ebenfalls nahe liegt der Parkplatz Friedensbrücke am Viehmarktplatz – etwa fünf Gehminuten vom CCW – mit rund 105 Pkw-Stellplätzen sowie zusätzlichen, ausgewiesenen Plätzen für Busse, Lkw und Wohnmobile. Die Parkflächen werden im Würzburger Verkehrsverbundumfeld bewirtschaftet; an Automaten und Schrankenanlagen sind gängige Zahlungsmittel vorgesehen. Für mobilitätseingeschränkte Gäste ist besonders die Tiefgarage komfortabel: Zwei ausgewiesene Stellplätze nahe den Aufzügen ermöglichen den kurzen, stufenlosen Weg ins Gebäude. Wer mit Navigationssystem anreist, nutzt als Zieladresse die Pleichertorstraße 5 für die Tiefgarage bzw. den Kranenkai 2 für den Parkplatz. Durch die Lage an den überregional gut angebundenen Achsen A3 und A7 ist die Anfahrt aus Richtung Frankfurt, Nürnberg, Fulda oder Ulm unkompliziert. Die Beschilderung vor Ort weist auf die Zufahrten hin; bei hoher Auslastung empfehlen sich Talavera und Friedensbrücke als sinnvolle Ausweichstandorte. Für Veranstalterinnen und Veranstalter, die große Teilnehmerzahlen erwarten, bietet sich eine Besucherinformation mit Parkempfehlung nach Tageszeit und Ankunftsrichtung an – beispielsweise Tiefgarage für Frühankommerinnen und -ankommer, Kranenkai und Friedensbrücke für den Abend, Talavera als ganztägige Option.

Sitzplan, Plätze und Empore im Franconia-Saal

Der Franconia-Saal ist als klassischer Mehrzwecksaal mit Parkettbereich (Parterre) und einer großzügig dimensionierten Empore konzipiert. Diese Empore erhöht die Kapazität und ermöglicht zudem differenzierte Sicht- und Klangperspektiven – oft geschätzt bei sinfonischen Konzerten oder Sprechveranstaltungen. Die Bestuhlung orientiert sich am Veranstaltungstyp: In Reihen sind bis zu 1.635 Plätze realisierbar; bei Konferenzen mit Tischen lässt sich die parlamentarische Bestuhlung bis rund 1.000 Personen darstellen; Bankettaufbauten sind bis 992 Plätze möglich. Die rückwärtige Saalbegrenzung ist variabel, sodass bei Bedarf die Raumtiefe angepasst wird; in Kombination mit dem Franconia-Foyer kann der Nutzbereich erweitert werden. Der konkrete Sitzplan unterscheidet sich je nach Event – etwa mit unterschiedlichen Bühnenbreiten, Mischpultpositionen oder gesperrten Reihen. Veranstalter veröffentlichen daher in ihren Ticketshops individuelle Saalpläne mit Preiskategorien und ggf. farblich gekennzeichneten Blöcken für Parkett und Empore. Für eine erste Orientierung gilt: Plätze im vorderen Parkett bieten die unmittelbare Bühnennähe, während die Empore eine zentrale, oft sehr ausgewogene Gesamtperspektive liefert. Bei Vorträgen oder Preisverleihungen sind mittige Reihen mit direktem Blick zur Hauptleinwand beliebt; bei Orchester- und Chorformaten schätzen viele Gäste die Empore wegen der Übersicht. Barrierefreie Plätze werden in der Regel im Parkett nahe der Saaltüren und Aufzüge vorgesehen; Details sind im jeweiligen Saalplan des Veranstalters ausgewiesen. Für Höreingeschränkte stehen im CCW mobile Hörschleifen zur Verfügung, die nach Bedarf eingesetzt werden. Wer in einer Gruppe anreist, sollte die Sitzgruppe frühzeitig buchen, wenn zusammenhängende Plätze auf Parkett oder Empore gewünscht sind. Zu beachten ist, dass manche Produktionen Mischpositionen (Front-of-House/Regie) im Parkett einplanen, wodurch einzelne Reihen entfallen können. Ebenfalls üblich sind Preisdifferenzierungen nach Sichtachsen – günstigere Kategorien z. B. seitlich hinten auf der Empore, Premiumplätze im vorderen Mittelblock. All dies erklärt, warum der veröffentlichte Saalplan des jeweiligen Events stets maßgeblich ist.

Säle, Räume und Kapazitäten im Überblick

Neben dem Franconia-Saal verfügt das CCW über neun flexibel teilbare Tagungs- und Seminarräume auf drei Ebenen. Die Raumstruktur folgt einer klaren Logik: Eingangsebene, Saalebene und Panoramaebene, jeweils mit zugehörigen Foyers. Auf der Saalebene ergänzen die Räume 5 bis 9 den Hauptsaal. Raum 5 bietet beispielsweise 118 m² und fasst bis zu 148 Personen in Reihen oder 80 im Parlament; Raum 6 misst 73 m² (66 Personen in Reihen), die Räume 7 und 8 jeweils 40 m² (bis 30 Personen in Reihen) und Raum 9 45 m² (bis 36 Personen in Reihen). Diese Räume lassen sich teils kombinieren und eignen sich für Referentenlounges, Workshops, Pressegespräche oder als Backoffice. Auf der Panoramaebene sind die Räume 10 bis 13 angeordnet, die einzeln (von 62 bis 185 m²) oder als Kombinationen genutzt werden: 10+11, 11+12, 12+13 oder 10–13 als durchgehender Bereich mit rund 532 m². In Reihen sind dort bis zu 527 Personen möglich, parlamentarisch bis 319 und im Bankett bis 340. Die Panoramaebene ist dabei Premium-Konferenztrakt mit weitläufigem Blick über den Main; sie bietet kurze Wege zu angrenzenden Foyerflächen, die mit den Räumen verbunden und vergrößert werden können. Herausragend sind die Foyerflächen insgesamt: Das Eingangsfoyer A+B kommt auf etwa 991 m², der angrenzende Bereich „Quadrat“ auf 515 m², das Franconia-Foyer auf bis zu 1.497 m² (bei kleiner Saalvariante), das Panorama-Foyer auf 149 m². Diese Flächen sind bei nichtkommerzieller Nutzung als Ergänzung zu gebuchten Räumen vorgesehen – ideal für Catering, Posterpräsentationen, Ausstellungsmodule, Check-in und Pausenbereiche. Planerisch wichtig: Vier Eingänge (A–D) erschließen das Gebäude von allen Seiten – von der Tiefgarage, vom Kranenkai, von der Ringparkanlage und von der Haltestelle kommend. Im Backstagebereich des Franconia-Saals stehen mehrere kleinere Räume bereit, die als Garderoben, Maske oder Produktionsbüros dienen. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet das: kurze Wege zwischen Plenum, Breakouts und Expo, klare Besucherführung und die Möglichkeit, parallele Programme aufzusetzen – bis hin zu zwei mittelgroßen Veranstaltungen gleichzeitig. Historisch wurde das 1985 eröffnete Haus 2013–2015 grundlegend erweitert und modernisiert. Dabei entstanden die Panoramaebene und zusätzliche Ausstellungsflächen; insgesamt wuchs die Nutzfläche um rund 3.000 m², die Kongress- und Ausstellungsbereiche verdoppelten sich auf etwa 6.400 m², und die Gesamtaufnahmefähigkeit stieg auf bis zu 2.500 Teilnehmende. Diese bauliche Entwicklung erklärt die heutige Vielseitigkeit des CCW und seine Eignung für moderne Veranstaltungsdramaturgien.

Adresse, Anreise & ÖPNV

Die offizielle Adresse des Congress Centrum Würzburg lautet Pleichertorstraße 5, 97070 Würzburg. Durch die Lage direkt am Fluss sind Orientierung und Wegeführung einfach: Wer mit der Bahn anreist, hat vom Würzburger Hauptbahnhof mehrere Optionen. Die bequemste ist die Straßenbahnlinie 2 Richtung Zellerau; die dritte Station ist „Congress Centrum“. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zu den Eingängen. Alternativ führt ein Fußweg durch die Ringparkanlage in rund zehn Minuten direkt zum Haus. Mit dem Auto ist Würzburg an die A3 (Frankfurt–Nürnberg) und A7 (Kassel–Ulm) angebunden; innerstädtisch weisen Wegweiser und Veranstaltungshinweise auf die Zufahrten zu Tiefgarage und Parkplätzen. Durch die vier Zugänge A–D lässt sich das Besucherleitsystem passgenau auf die erwarteten Ströme ausrichten – etwa eigener VIP- oder Pressezugang, separate Lieferzonen für Technik und Caterer sowie kurze Wege aus der Tiefgarage in Foyer und Saal. Barrierefreiheit ist integraler Bestandteil: Alle für Gäste nutzbaren Bereiche sind stufenlos erschlossen oder per Aufzug erreichbar; die Mindestbreite der Durchgänge liegt bei 90 cm. Mehrere barrierefreie WCs sind verteilt vorhanden, mobile Hörschleifen können nach Bedarf eingesetzt werden, und Assistenzhunde sind ausdrücklich willkommen. Auch die Haltestellen „Congress Centrum“ von Straßenbahn und Bus liegen sehr nah am Gebäude, wodurch die Anbindung innerhalb der Stadt unkompliziert ist. Wer mit größeren Gruppen anreist, kann die Anfahrt mit dem ÖPNV über Kongresstickets organisieren; Veranstalter erhalten dafür Kontingente über die zuständige Verkehrsgesellschaft. So bleiben die Wege kurz – vom Zug über die Tram direkt in Foyer, Saal und Breakout-Räume.

Übernachtung & Hotels in der Nähe

Unmittelbar an das CCW angeschlossen ist das Maritim Hotel Würzburg – ein großer Vorteil für Veranstaltende und Gäste, die kurze Wege zwischen Plenum, Rahmenprogramm und Zimmern schätzen. Das Haus verfügt über 287 Zimmer und ergänzt das Raumangebot des CCW um weitere Tagungsflächen innerhalb des Hotels. Für Bankette, Bälle oder parallele Foren steht dort u. a. der Saal „Barbarossa“ zur Verfügung, der bis zu 380 Personen aufnehmen kann. In Summe entsteht so ein leistungsfähiges Ensemble: ein modernes Kongresszentrum mit großem Hauptsaal, flexible Tagungsräume, großzügige Foyerflächen und ein angebundenes Stadthotel mit eigener Meeting-Infrastruktur. Für Mehrtageskongresse und Messen ist diese Kombination besonders attraktiv, weil sie das Logistikprofil deutlich vereinfacht – vom Frühstücksbriefing über Breakout-Sessions bis zum abendlichen Empfang mit Blick auf den Main. Darüber hinaus profitieren Gäste von der innerstädtischen Lage: In wenigen Minuten lassen sich weitere Hotels, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten erreichen; viele Besucherinnen und Besucher nutzen die Pausen für Spaziergänge am Fluss oder Abstecher in die Altstadt. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet die direkte Hotelanbindung zudem Planungs- und Budgetsicherheit: Übernachtungskontingente, Tagungspauschalen und Raumlayouts sind aus einer Hand koordiniert; Technik, Catering und Personal greifen zwischen Hotel und CCW reibungslos ineinander. Wer eine größere Teilnehmerzahl plant, kann die Raumkombinationen aus Franconia-Saal, Panoramaebene und Hotelflächen so konfigurieren, dass Plenum, Expo, Workshops und Hospitality-Bereiche optimal aufeinander abgestimmt sind. Mit der Tiefgarage unter dem Haus, Parkflächen am Kranenkai und der ÖPNV-Haltestelle vor der Tür bleibt die Erreichbarkeit auch in Spitzenzeiten gewährleistet – ein Standortvorteil, der sich bei hochfrequenten Kongresstagen ebenso auszahlt wie bei ausverkauften Konzertabenden.

Quellen:

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Congress Centrum Würzburg | Veranstaltungen & Parken

Das Congress Centrum Würzburg (CCW) liegt unmittelbar am Main und verbindet zentrale Stadtlage mit einer vielseitigen, professionell erschlossenen Infrastruktur für Konzerte, Shows, Tagungen und Messen. Herzstück ist der Franconia-Saal, der in Reihenbestuhlung bis zu 1.635 Personen aufnimmt und durch seine variable Bühne, die flexible Rückwand und die Empore an verschiedenste Formate angepasst werden kann. Ergänzt wird er durch neun weitere, kombinierbare Tagungs- und Seminarräume auf insgesamt drei Ebenen sowie großzügige Foyerflächen für Ausstellungen, Registrierung oder Catering. Dank Tiefgarage unter dem Haus, zusätzlichen Parkflächen am Kranenkai und der nahen ÖPNV-Haltestelle „Congress Centrum“ kommen Besucherinnen und Besucher komfortabel an – sei es mit dem Auto, der Bahn oder zu Fuß vom Hauptbahnhof durch die Ringparkanlage. Das CCW ist barrierefrei ausgezeichnet, verfügt über Aufzüge, ausgewiesene Stellplätze für mobilitätseingeschränkte Gäste und mobile Hörunterstützung; die Eingänge A–D erschließen das Gebäude von allen Seiten. Durch die direkte Anbindung an das Maritim Hotel Würzburg stehen zudem 287 Zimmer sowie zusätzliche Tagungsräume zur Verfügung – ideal für Kongresse, begleitende Meetings und mehrtägige Veranstaltungsformate.

Veranstaltungen und Programm im Congress Centrum Würzburg

Das CCW ist auf vielfältige Events ausgerichtet: von sinfonischen Konzerten, Show- und Comedy-Abenden über Firmenevents, Preisverleihungen und Kongresse bis hin zu Fachmessen, Galas und Abschlussfeiern. Der modulare Aufbau des Hauses ist dabei der entscheidende Vorteil. Der Franconia-Saal fungiert als Hauptsaal und lässt sich durch variable Rückwandstellungen sowie die Einbindung des Franconia-Foyers in seiner Nutzfläche anpassen. Backstage stehen zusätzliche Räume als Künstlergarderoben oder Organisationsbüros zur Verfügung, wodurch sich komplexe Produktionsabläufe reibungslos abbilden lassen. Auf der Saalebene liegen neben dem Hauptsaal weitere Konferenzräume, die sich – je nach benötigter Größe – koppeln lassen. Auf der Panoramaebene sind vier hochwertige Räume mit Blick auf Main und Festung Marienberg angeordnet, die sich zu größeren Einheiten verbinden lassen; sie eignen sich etwa für Breakout-Sessions, Pressekonferenzen, Workshops oder VIP-Empfänge. In Kombination mit den großzügigen Foyers – das größte erreicht bei kleiner Saalvariante bis zu 1.796 m² – entstehen so variable Flächenkonzepte, die vom Posterwalk über die Produktpräsentation bis zur Kongressmesse reichen. Organisatorisch profitieren Veranstalterinnen und Veranstalter von der Anbindung an die Innenstadt: Der Hauptbahnhof ist rund einen Kilometer entfernt, die Straßenbahnhaltestelle „Congress Centrum“ liegt quasi vor der Tür, und mit dem Maritim Hotel ist ein leistungsfähiger Übernachtungspartner direkt verbunden. Für das Publikum heißt das: kurze Wege, klare Orientierung und ein dichter Erlebnisraum am Fluss – egal ob für einen Konzertabend, eine Bühnenshow oder einen großen Kongresstag. Das konkrete Programm im CCW wird von den jeweiligen Veranstaltern gestaltet und angekündigt, häufig in Kooperation mit lokalen Ticketdiensten und Tourneeveranstaltern. Die Bandbreite reicht von Pop- und Rockkonzerten über Tanz- und Ballveranstaltungen bis zu Musicals und Comedyformaten; ebenso häufig sind Fachtagungen, Symposien und Verbandskongresse, die die Tagungsräume und Foyerflächen parallel zum Hauptsaal nutzen. Wer seinen Besuch plant, orientiert sich daher am besten am jeweiligen Eventhinweis mit Angabe von Einlass, Beginn, Bestuhlungsform und ggf. Saalplan. Durch die robuste Grundkonzeption – großer Saal, ergänzende Räume, Foyers und Hotel – lässt sich nahezu jede Eventdramaturgie passgenau umsetzen.

Parken am Congress Centrum Würzburg: Tiefgarage, Parkhaus und Parkplätze

Für eine entspannte Anreise mit dem Auto sind direkt am CCW mehrere Parkmöglichkeiten vorhanden. Unter dem Haus liegt die Tiefgarage Congress Centrum, Pleichertorstraße 5. Sie bietet 237 Stellplätze und verfügt über Behindertenparkplätze sowie einen Aufzug, der die Ebenen mit den Eingängen erschließt. Die Einfahrtshöhe ist typisch für innerstädtische Tiefgaragen begrenzt; Besucherinnen und Besucher mit höheren Fahrzeugen weichen bei Bedarf auf die ebenerdigen Flächen aus. Nur wenige Schritte mainseitig befindet sich der Parkplatz Congress Centrum am Kranenkai 2. Dieser bietet aktuell rund 101 Stellplätze und eignet sich besonders für Kurzzeitparkerinnen und -parker bei Abendveranstaltungen oder Tageskongressen. Als großräumige Option steht der Talavera-Parkplatz zur Verfügung: Er ist in etwa sieben Minuten fußläufig erreichbar und umfasst rund 1.084 kostenfreie Stellplätze, wobei die Verfügbarkeit an Messetagen oder bei Festbetrieb eingeschränkt sein kann. Ebenfalls nahe liegt der Parkplatz Friedensbrücke am Viehmarktplatz – etwa fünf Gehminuten vom CCW – mit rund 105 Pkw-Stellplätzen sowie zusätzlichen, ausgewiesenen Plätzen für Busse, Lkw und Wohnmobile. Die Parkflächen werden im Würzburger Verkehrsverbundumfeld bewirtschaftet; an Automaten und Schrankenanlagen sind gängige Zahlungsmittel vorgesehen. Für mobilitätseingeschränkte Gäste ist besonders die Tiefgarage komfortabel: Zwei ausgewiesene Stellplätze nahe den Aufzügen ermöglichen den kurzen, stufenlosen Weg ins Gebäude. Wer mit Navigationssystem anreist, nutzt als Zieladresse die Pleichertorstraße 5 für die Tiefgarage bzw. den Kranenkai 2 für den Parkplatz. Durch die Lage an den überregional gut angebundenen Achsen A3 und A7 ist die Anfahrt aus Richtung Frankfurt, Nürnberg, Fulda oder Ulm unkompliziert. Die Beschilderung vor Ort weist auf die Zufahrten hin; bei hoher Auslastung empfehlen sich Talavera und Friedensbrücke als sinnvolle Ausweichstandorte. Für Veranstalterinnen und Veranstalter, die große Teilnehmerzahlen erwarten, bietet sich eine Besucherinformation mit Parkempfehlung nach Tageszeit und Ankunftsrichtung an – beispielsweise Tiefgarage für Frühankommerinnen und -ankommer, Kranenkai und Friedensbrücke für den Abend, Talavera als ganztägige Option.

Sitzplan, Plätze und Empore im Franconia-Saal

Der Franconia-Saal ist als klassischer Mehrzwecksaal mit Parkettbereich (Parterre) und einer großzügig dimensionierten Empore konzipiert. Diese Empore erhöht die Kapazität und ermöglicht zudem differenzierte Sicht- und Klangperspektiven – oft geschätzt bei sinfonischen Konzerten oder Sprechveranstaltungen. Die Bestuhlung orientiert sich am Veranstaltungstyp: In Reihen sind bis zu 1.635 Plätze realisierbar; bei Konferenzen mit Tischen lässt sich die parlamentarische Bestuhlung bis rund 1.000 Personen darstellen; Bankettaufbauten sind bis 992 Plätze möglich. Die rückwärtige Saalbegrenzung ist variabel, sodass bei Bedarf die Raumtiefe angepasst wird; in Kombination mit dem Franconia-Foyer kann der Nutzbereich erweitert werden. Der konkrete Sitzplan unterscheidet sich je nach Event – etwa mit unterschiedlichen Bühnenbreiten, Mischpultpositionen oder gesperrten Reihen. Veranstalter veröffentlichen daher in ihren Ticketshops individuelle Saalpläne mit Preiskategorien und ggf. farblich gekennzeichneten Blöcken für Parkett und Empore. Für eine erste Orientierung gilt: Plätze im vorderen Parkett bieten die unmittelbare Bühnennähe, während die Empore eine zentrale, oft sehr ausgewogene Gesamtperspektive liefert. Bei Vorträgen oder Preisverleihungen sind mittige Reihen mit direktem Blick zur Hauptleinwand beliebt; bei Orchester- und Chorformaten schätzen viele Gäste die Empore wegen der Übersicht. Barrierefreie Plätze werden in der Regel im Parkett nahe der Saaltüren und Aufzüge vorgesehen; Details sind im jeweiligen Saalplan des Veranstalters ausgewiesen. Für Höreingeschränkte stehen im CCW mobile Hörschleifen zur Verfügung, die nach Bedarf eingesetzt werden. Wer in einer Gruppe anreist, sollte die Sitzgruppe frühzeitig buchen, wenn zusammenhängende Plätze auf Parkett oder Empore gewünscht sind. Zu beachten ist, dass manche Produktionen Mischpositionen (Front-of-House/Regie) im Parkett einplanen, wodurch einzelne Reihen entfallen können. Ebenfalls üblich sind Preisdifferenzierungen nach Sichtachsen – günstigere Kategorien z. B. seitlich hinten auf der Empore, Premiumplätze im vorderen Mittelblock. All dies erklärt, warum der veröffentlichte Saalplan des jeweiligen Events stets maßgeblich ist.

Säle, Räume und Kapazitäten im Überblick

Neben dem Franconia-Saal verfügt das CCW über neun flexibel teilbare Tagungs- und Seminarräume auf drei Ebenen. Die Raumstruktur folgt einer klaren Logik: Eingangsebene, Saalebene und Panoramaebene, jeweils mit zugehörigen Foyers. Auf der Saalebene ergänzen die Räume 5 bis 9 den Hauptsaal. Raum 5 bietet beispielsweise 118 m² und fasst bis zu 148 Personen in Reihen oder 80 im Parlament; Raum 6 misst 73 m² (66 Personen in Reihen), die Räume 7 und 8 jeweils 40 m² (bis 30 Personen in Reihen) und Raum 9 45 m² (bis 36 Personen in Reihen). Diese Räume lassen sich teils kombinieren und eignen sich für Referentenlounges, Workshops, Pressegespräche oder als Backoffice. Auf der Panoramaebene sind die Räume 10 bis 13 angeordnet, die einzeln (von 62 bis 185 m²) oder als Kombinationen genutzt werden: 10+11, 11+12, 12+13 oder 10–13 als durchgehender Bereich mit rund 532 m². In Reihen sind dort bis zu 527 Personen möglich, parlamentarisch bis 319 und im Bankett bis 340. Die Panoramaebene ist dabei Premium-Konferenztrakt mit weitläufigem Blick über den Main; sie bietet kurze Wege zu angrenzenden Foyerflächen, die mit den Räumen verbunden und vergrößert werden können. Herausragend sind die Foyerflächen insgesamt: Das Eingangsfoyer A+B kommt auf etwa 991 m², der angrenzende Bereich „Quadrat“ auf 515 m², das Franconia-Foyer auf bis zu 1.497 m² (bei kleiner Saalvariante), das Panorama-Foyer auf 149 m². Diese Flächen sind bei nichtkommerzieller Nutzung als Ergänzung zu gebuchten Räumen vorgesehen – ideal für Catering, Posterpräsentationen, Ausstellungsmodule, Check-in und Pausenbereiche. Planerisch wichtig: Vier Eingänge (A–D) erschließen das Gebäude von allen Seiten – von der Tiefgarage, vom Kranenkai, von der Ringparkanlage und von der Haltestelle kommend. Im Backstagebereich des Franconia-Saals stehen mehrere kleinere Räume bereit, die als Garderoben, Maske oder Produktionsbüros dienen. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet das: kurze Wege zwischen Plenum, Breakouts und Expo, klare Besucherführung und die Möglichkeit, parallele Programme aufzusetzen – bis hin zu zwei mittelgroßen Veranstaltungen gleichzeitig. Historisch wurde das 1985 eröffnete Haus 2013–2015 grundlegend erweitert und modernisiert. Dabei entstanden die Panoramaebene und zusätzliche Ausstellungsflächen; insgesamt wuchs die Nutzfläche um rund 3.000 m², die Kongress- und Ausstellungsbereiche verdoppelten sich auf etwa 6.400 m², und die Gesamtaufnahmefähigkeit stieg auf bis zu 2.500 Teilnehmende. Diese bauliche Entwicklung erklärt die heutige Vielseitigkeit des CCW und seine Eignung für moderne Veranstaltungsdramaturgien.

Adresse, Anreise & ÖPNV

Die offizielle Adresse des Congress Centrum Würzburg lautet Pleichertorstraße 5, 97070 Würzburg. Durch die Lage direkt am Fluss sind Orientierung und Wegeführung einfach: Wer mit der Bahn anreist, hat vom Würzburger Hauptbahnhof mehrere Optionen. Die bequemste ist die Straßenbahnlinie 2 Richtung Zellerau; die dritte Station ist „Congress Centrum“. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zu den Eingängen. Alternativ führt ein Fußweg durch die Ringparkanlage in rund zehn Minuten direkt zum Haus. Mit dem Auto ist Würzburg an die A3 (Frankfurt–Nürnberg) und A7 (Kassel–Ulm) angebunden; innerstädtisch weisen Wegweiser und Veranstaltungshinweise auf die Zufahrten zu Tiefgarage und Parkplätzen. Durch die vier Zugänge A–D lässt sich das Besucherleitsystem passgenau auf die erwarteten Ströme ausrichten – etwa eigener VIP- oder Pressezugang, separate Lieferzonen für Technik und Caterer sowie kurze Wege aus der Tiefgarage in Foyer und Saal. Barrierefreiheit ist integraler Bestandteil: Alle für Gäste nutzbaren Bereiche sind stufenlos erschlossen oder per Aufzug erreichbar; die Mindestbreite der Durchgänge liegt bei 90 cm. Mehrere barrierefreie WCs sind verteilt vorhanden, mobile Hörschleifen können nach Bedarf eingesetzt werden, und Assistenzhunde sind ausdrücklich willkommen. Auch die Haltestellen „Congress Centrum“ von Straßenbahn und Bus liegen sehr nah am Gebäude, wodurch die Anbindung innerhalb der Stadt unkompliziert ist. Wer mit größeren Gruppen anreist, kann die Anfahrt mit dem ÖPNV über Kongresstickets organisieren; Veranstalter erhalten dafür Kontingente über die zuständige Verkehrsgesellschaft. So bleiben die Wege kurz – vom Zug über die Tram direkt in Foyer, Saal und Breakout-Räume.

Übernachtung & Hotels in der Nähe

Unmittelbar an das CCW angeschlossen ist das Maritim Hotel Würzburg – ein großer Vorteil für Veranstaltende und Gäste, die kurze Wege zwischen Plenum, Rahmenprogramm und Zimmern schätzen. Das Haus verfügt über 287 Zimmer und ergänzt das Raumangebot des CCW um weitere Tagungsflächen innerhalb des Hotels. Für Bankette, Bälle oder parallele Foren steht dort u. a. der Saal „Barbarossa“ zur Verfügung, der bis zu 380 Personen aufnehmen kann. In Summe entsteht so ein leistungsfähiges Ensemble: ein modernes Kongresszentrum mit großem Hauptsaal, flexible Tagungsräume, großzügige Foyerflächen und ein angebundenes Stadthotel mit eigener Meeting-Infrastruktur. Für Mehrtageskongresse und Messen ist diese Kombination besonders attraktiv, weil sie das Logistikprofil deutlich vereinfacht – vom Frühstücksbriefing über Breakout-Sessions bis zum abendlichen Empfang mit Blick auf den Main. Darüber hinaus profitieren Gäste von der innerstädtischen Lage: In wenigen Minuten lassen sich weitere Hotels, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten erreichen; viele Besucherinnen und Besucher nutzen die Pausen für Spaziergänge am Fluss oder Abstecher in die Altstadt. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet die direkte Hotelanbindung zudem Planungs- und Budgetsicherheit: Übernachtungskontingente, Tagungspauschalen und Raumlayouts sind aus einer Hand koordiniert; Technik, Catering und Personal greifen zwischen Hotel und CCW reibungslos ineinander. Wer eine größere Teilnehmerzahl plant, kann die Raumkombinationen aus Franconia-Saal, Panoramaebene und Hotelflächen so konfigurieren, dass Plenum, Expo, Workshops und Hospitality-Bereiche optimal aufeinander abgestimmt sind. Mit der Tiefgarage unter dem Haus, Parkflächen am Kranenkai und der ÖPNV-Haltestelle vor der Tür bleibt die Erreichbarkeit auch in Spitzenzeiten gewährleistet – ein Standortvorteil, der sich bei hochfrequenten Kongresstagen ebenso auszahlt wie bei ausverkauften Konzertabenden.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

PK

Peter K

23. Oktober 2025

Wir waren gestern auf einem Konzert dort. Der Saal hat eine sehr gute Akustik, die Bestuhlung passt, gute Sicht auf die Bühne. Einzig das Catering könnte sich vom Angebot etwas verändern: In Würzburg keinen Frankenwein anzubieten und nur ein Radeberger Pils im Angebot zu haben, geht eigentlich nicht. Aber ist wohl dem Zentraleinkauf der Maritim-Gruppe geschuldet. Aber die Location ist wirklich prima.

A(

Andreas Witte (Andi)

11. Oktober 2025

Gute Raumaufteilung, Catering sehr schwach, Parkhaus sehr altmodisch und mit Koffern ne Katastrophe. Bei unserer Veranstaltung war die Akustik im Plenarsaal schlecht (zu leise). Wahrscheinlich eher ein Problem des Technikers ... but: who knows ...

JA

Julia A

1. Dezember 2025

Sehr schöne Location und ausgesprochen freundliche Mitarbeiter. Leider trüben die sehr hohen Getränkepreise das Gesamterlebnis etwas. Ein Gerolsteiner Wasser für 5 € ist aus meiner Sicht nicht angemessen und nimmt der Veranstaltung etwas von ihrem Charme.

DF

Dr. Joerg Flecke

21. Oktober 2025

Leider etwas beengte Verhältnisse. Hauptsaal okay, Akustik gut. Nebenräume eher klein, so dass ich auf einigen Sessions stehen musste. Auf dem letzten Kongress liess das Catering insbesondere die Getränkeversorgung sehr zu wünschen übrig.

RO

Rosamariele

22. Oktober 2025

Damen Toiletten in der Pause ungenügend, relativ enge Bestuhlung. Warum die Ausgänge nach der Veranstaltung nur auf einer Seite geöffnet sind und innen eine Türe nur zur Hälfte hat niemand verstanden. Luft sehr trocken, in der Pause lange Schlangen bei den Getränken (exorbitante Preise), aber Durst löschen und Toilette ist eh nur schwer möglich.